Das Einstehen Für Weltoffenheit Und Toleranz Im Sinne Der LGBTQ+ Community, Oder: Die Größte Heuchelei Des Jahrhunderts

Nein, und auch wenn die Überschrift absichtlich eher populistischer Natur ist: es geht an dieser Stelle nicht um die Bewertung der Themen Homosexualität, Transsexualität oder anderer Dinge, die mehr oder weniger direkt mit dem Begriff der sogenannten LGBTQ+ Community in Verbindung gebracht werden können. Einer Community oder auch Gemeinschaft, die im besten Fall in einem; nennen wir es soliden Mittelfeld der Akzeptanz und bei entsprechender Prädisposition auch soliden Mittelfelds des Auslebens liegt. In entsprechend weiser Voraussicht wurde das Thema deshalb bereits an anderer Stelle behandelt.

Hier jedoch soll es vorrangig um eine der vielleicht größten Heucheleien des Jahrhunderts oder zumindest Jahrzehnts gehen, wobei speziell die LGBTQ+ Community eher nicht die Rolle des „Gewinners“ einnimmt; entgegen der nach außen hin postulierten Wirkung. Sondern – und leider – die des Missbrauchten. Doch warum ist das so ?

Schenkt man den Worten unzähliger sich neuerdings als bürgerliche Moralapostel ausgebender Personen – oder insbesondere so gut wie allen derzeit aktiven Politkern – Gehör, so stellt man eines fest: die LGBTQ+ Community ist angesagt. Mehr noch, im Sinne eines neu gebildeten, vermeintlich „solidarischen Zusammenhalts“ wird sie gar in den Mittelpunkt der Gesellschaft gehievt – und zu etwas erklärt, was nicht nur unbedingt toleriert und respektiert werden muss. Vielmehr wird sie als etwas dargestellt, dass der gute und moderne Bürger von heute für den allgemein besseren Weg befinden sollte. Bunt ist eben Trumpf – aber nur, und das ist der Haken; wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Voraussetzungen, die nicht von einzelnen Bürgern oder Gruppierungen bestimmt werden – sondern von den ganz großen; man nenne sie Vorbildern der Gesellschaft und natürlich auch der seitens der Regierung.

So kommt es, dass eine Randgruppe – was die LGBTQ+ Community faktisch ist und auch bleiben wird, ohne sie abwerten sie zu wollen – mittlerweile weitaus stärker gezeigt, gesehen und vielleicht auch respektiert wird als früher. Allerdings nicht, weil sich die Menschen respektive deren Ansichten markant geändert hätten – sondern schlicht und ergreifend, weil ihnen eine bestimmte Meinung indoktriniert wurde. Einfacher ausgedrückt: bestimmte Mechanismen haben dazu geführt, dass ganz bestimmte Ansichten heutzutage einfach zu einem „guten Ton“ gehören – und die man folglich auch nicht anzweifeln sollte. Eben so, wie es zu einem guten Ton gehört und absolut solidarisch ist, sich gegen das neuartige Coronavirus impfen zu lassen – und wehe, wenn nicht.

Das interessante, und letztendlich einfach nur aberwitzige an der Sache ist; dass ausgerechnet die lautesten der Menschen, die derzeit für Toleranz einstehen und für eine bunte Gesellschaft werben auch die härtesten Verfechter der Impfkampagnen sind. Und das zumeist in einem solchen Maße, dass es der Gesundheit eher weniger zugute kommen sollte. Will heißen: nach außen wird eine weitreichende Toleranz und Menschenliebe suggeriert (wie sollte es anders sein, wenn man neuerdings selbst echte Minderheiten akzeptiert und alles daran setzt, ihnen mehr Gehör zu verschaffen) – während man im stillen andere Menschen ausgrenzt und diffamiert. Faktisch, aber auch gedanklich – was sich bis hin zu einem regelrechten Hass, zumindest aber einer gewissen Abneigung und einem gehörigen Unverständnis gegenüber anderen Menschen entwickeln kann. Eine Abneigung, der der Meinung jener vermeintlicher Verfechter der Solidarität und Nächstenliebe weniger schlimm ist als andere – da sie sich lediglich gegen jene richtet, die sich aus welchen Gründen auch immer gegen Dinge wie eine Impfung entschieden haben.

Das unglaubliche: tatsächlich wähnen sich diese Menschen im Recht und haben ein reines Gewissen, wenn sie mit Regenbogenfahnen umherziehen und im gleichen Atemzug mit spöttischen Blicken auf jene blicken, die sich nicht wie sie für eine oder eher mehrere ganz bestimmte Impfungen entschieden haben – oder aber gleich eine allgemeine Impfpflicht einfordern, die die ja eigentlich geforderte „Individualität“ innerhalb einer Gesellschaft faktisch ad absurdum führen würde. „Randgruppen“ werden eben nicht mehr durch ihre Größe und / oder Relevanz für die Gesellschaft definiert – sondern allein durch das, was bestimmte Obrigkeiten und das neue geistige Gesellschafts-Kollektiv diktieren. Dieses Kollektiv ist es dann auch welches bestimmt, welche dieser Randgruppen benachteiligt und diskriminiert werden darf, dem „guten Ton“ entsprechend nach vielleicht auch sollte – und welche einen besonderen Schutz verdient. Und das Ergebnis dieses Prozesses, das kennen wir alle. Vorrangig benachteiligt werden heute längst nicht mehr Ausländer, bestimmte Volksgruppen oder Homosexuelle – sondern Menschen, die sich den neu aufgestellten Normen der sich anbahnenden Gesundheits-Diktatur widersetzen, indem sie eine Impfung von höchst fragwürdigem Nutzen (und mit faktisch noch immer unbestimmten gesundheitlichen Folgen) ablehnen. Beileibe kann man dazu alles sagen – nur nicht, dass es sich um eine Verschwörungstheorie handelt.

Die letzte Hoffnung die diesbezüglich bleibt ist die, dass es sich bei diesen Menschen eben nicht um eine vom Größenverhältnis her zu vernachlässigende Gruppierung handelt – sondern um einen nicht unwesentlichen Teil der Bevölkerung. Ein Teil oder auch Anteil, der dieser Tage wieder zu wachsen scheint – werden sich mehr und mehr Menschen der endlosen Lügen und Manipulationen unter der Flagge der „neuen Solidarität“ gewahr. Wichtig ist, stark zu bleiben und den eigenen Prinzipien nicht den Rücken zu kehren – erst Recht nicht, wenn der einzige Grund dafür vermeintliche Erleichterungen sind oder weil jemand anders dies fordert. Fest steht: wir werden sehen, wohin uns das Ganze führt. Die Zeit, die lügt schließlich niemals.

Warum Die LGBTQ+ Community Weder Normal Noch Die Norm Ist #Grundsatzgedanken

Nein, und trotz der relativ reißerischen Überschrift: dieser Beitrag will vieles, nur nicht Menschen mit bestimmten sexuellen Orientierungen oder Geschlechtsidentitäten diffamieren. Auch will er keine bestimmten Gruppierungen oder (politische) Bewegungen verunglimpfen, er will nur eines: aufzeigen, warum homosexuelle Menschen (und einige andere, die auch im Namen der sogenannten LGBTQ+ Community stecken) eben nicht „normal“ sind. Und auch, warum das alles andere als schlimm ist – und warum Versuche etwas anderes zu behaupten sogar einen gegenteiligen Effekt haben können.

Um sich dem Kern der Sache zu nähern, muss man aber zunächst eine ganz bestimmte Anstrengung wagen – und den Begriff der „Normalität“ definieren. Schließlich handelt es sich hierbei um etwas, was von jedem Menschen ein klein wenig anders verstanden wird – und auch um einen Begriff, der in der Historie von nicht wenigen Personen, Institutionen und bestimmten Obrigkeiten für jeweils ganz eigene Zwecke missbraucht wurde. Um zu klären, was es mit dem Begriff der Normalität auf sich hat; sollte man also tunlichst versuchen; möglichst alle irgendwie ideologisch oder politisch motivierten, sowie natürlich auch religiös beeinflussten Thesen aus seinem Kopf zu streichen – und sich der Sache mit einer eher nüchternen, möglichst rationalen Denkweise nähern.

Im Falle der Homosexualität (und vielem weiteren) als „Abweichung von der Norm“ hilft dabei oft eine bestimmte, eventuell dezent banal erscheinende Analogie. Eine Analogie eher wissenschaftlicher und damit nicht bewertender Natur. So ist eine, oder wohl eher die grundlegende Voraussetzung für die Existenz des Universums, dass es bestimmte Naturgesetze gibt. Diese Naturgesetze markieren so gesehen die Grundlage oder auch einen Status der Normalität – ohne die die Entstehung aller anderen Prozesse gar nicht erst möglich wäre. In Bezug auf den Menschen, oder eher die Evolution und die Biologie des Menschen gibt es ebenfalls eine solche Voraussetzung, oder so gesehen auch Normalität: das Prinzip von zwei Geschlechtern (Mann und Frau) sowie die mit diesem Prinzip verbundene Art der instinktiv empfundenen Zuneigung und Fortpflanzung. Auch hier gilt: ohne diese grundlegende Voraussetzung (oder auch: Normalität) würde die Menschheit – so wie wir sie kennen – bereits nicht mehr existieren.

Man sieht, dass die Normalität eher kein abstruses Konstrukt; sondern vielmehr ein ganz natürliches und wenn man so will festgeschriebenes Gesetz ist – über das es sich nicht lohnt, zu streiten. Besser klingt es wohl aber dennoch, wenn man von einem kleinsten gemeinsamen Nenner spricht, der als Grundlage für alles weitere dient – und ohne den keine Entwicklung stattfinden würde.

Wenn man nun wieder zurück zum (Ur-)Gedanken des Universums und der Normalität kommt, sollte man sich vor allem eine Frage stellen: die, was genau Dinge wie unser Sonnensystem oder die Erde tatsächlich sind. In der Tat, sie sind nicht mehr oder weniger als zufällige (und zugegeben relativ glückliche) Folgerungen dieser Normalität – und damit in jedem Fall etwas ganz besonderes. Eben so – und vielleicht ja auch ähnlich schön – verhält es sich mit Menschen, die von der von niemand geringerem als Mutter Natur (oder treffender: der Evolution) festgelegten „Norm“ abweichen. Eine Abweichung von der Norm bedeutet schließlich immer auch Diversität (in Bezug auf den einzelnen) und Komplexität (in Bezug auf das umgebende System) – was die Sache interessant und den Menschen zusätzlich besonders macht; da er als einzige derzeit bekannte Spezies in der Lage ist, dessen gewahr zu werden. Anders gesagt: auch oder gerade auch Existenzen, die die Regeln der Normalität zu brechen scheinen; sind lebens- und beachtenswert, sorgen sie doch für Vielfalt – und erlauben nicht zuletzt durch Reflexion, der tatsächlichen Sinnhaftigkeit des Lebens auf die Spur zu kommen.

Menschen, die ein klein wenig „anders“ sind sollten demnach vielleicht auch genau dazu stehen – und weder versuchen sich im Sinne einer Allgemeinheit anzupassen, noch sich von den sie umgebenden Menschen einen bestimmten Status aufzudrücken lassen – also etwa so, wie es aktuell (und leider) gerade inmitten unserer Gesellschaft passiert. Homosexualität ist demnach keineswegs das neue „normal“, wogegen sich nicht wenige (und das zu Recht) wehren – sondern vielmehr eine ganz besondere Facette der Normalität. Eine Facette die es, und das versteht sich von selbst; in jedem Fall zu tolerieren und zu respektieren gilt. Schließlich ist es keine sonderlich neue Erkenntnis, dass man grundsätzlich allen Menschen respektive Lebewesen gegenüber tolerant sein sollte – will man in einer wirklich funktionierenden Gesellschaft leben. Welche sexuellen Vorlieben sie haben, als was sie sich selbst bezeichnen; oder wie sie sich heute oder morgen identifizieren – das sollte nun wirklich keine Rolle, und wenn überhaupt nur eine untergeordnete spielen.

Es ist demnach nichts falsches daran, zu seinen Besonderheiten zu stehen und sie in jeder Hinsicht zu leben. Sofern, und diese Einschränkung muss gelten; dabei niemand anderer zu einem offensichtlichen Schaden kommt. Als „falsch“ oder aber mindestens anstrengend erweist sich nur, sich als vergleichsweise besonderer (und damit oftmals auch besonders angreifbarer) Mensch in den absoluten Mittelpunkt einer Gesellschaft – aus der immer auch Zeichen der Ablehnung kommen werden – stellen zu wollen. Merklich kritisch wird es spätestens dann, wenn man die anderen plötzlich von seinen speziellen Eigenschaften; man nenne es überzeugen möchte – und noch mehr, wenn andere nicht direkt betroffene Menschen relativ plötzlich vieles unternehmen um die Rechte dieser Menschen nicht nur zu schützen, sondern die jeweils vorhandenen speziellen Dispositionen im Sinne einer neuen „Normalität“ versuchen aufzuwerten. Die damit einhergehende, oft vehement eingeforderte Toleranz ist schließlich nur selten echt – und wird eventuell auch für die jeweils ganz eigenen Zwecke missbraucht.

Sind Menschen, die eine andere sexuelle Ausrichtung haben oder sich in ihrem eigenen Körper fremd fühlen also etwas besonderes ? Ja, durchaus – weil sie nicht direkt dem Prinzip der Normalität entsprechen, folglich auch einer Minderheit angehören und zumeist einige ganz besondere Persönlichkeitsmerkmale aufweisen. Sind diese Menschen damit aber auch besser oder schlechter als andere ? Nein, und schon gar nicht automatisch. Der Status allein rechtfertigt weder eine künstliche Ab- noch Aufwertung. Toleranz ist – und bleibt – essentiell wichtig. Aber: die Abweichung von der Norm (die man sich zumeist eben nicht selbst aussuchen kann) sollte weder grundsätzlich verfolgt noch auf ein künstliches Podest erhoben oder als besonders vorbildlich oder erstrebenswert verklärt werden. Und das schon gar nicht aus Gründen, die in Wahrheit einen ganz anderen Hintergrundgedanken verfolgen. Sie ist eine Facette des Lebens, die man als positiv oder aber auch anstrengend empfinden kann – nicht mehr und nicht weniger. Fest steht: vorbildlich, das kann in diesem Zusammenhang wahrlich nur der Umgang mit eben jener Abweichung von der Norm sein. Der erste Schritt auf dem richtigen Weg dorthin ist die Akzeptanz von anderen und sicher auch Dingen, die uns selbst zunächst „fremd“ erscheinen mögen – mit der Gewissheit, dass eine friedliche Koexistenz auf unserer guten alten Mutter Erde stets möglich ist.

Corona (Und Bald Auch Affenpocken): Und, Bist Du Auch Schon Geimpft ? Von Klaren Abwehrhaltungen Und Ketzerischen Gedanken.

Es ist bekanntlich der Wahnsinn, was derzeit in Deutschland und (fast) überall sonst auf der Welt geschieht. Und nein, damit sind nicht nur die offensichtlichsten aller Missstände (wie etwa offene Konflikte oder Kriege) gemeint, in Anbetracht derer sich derzeit viele genötigt sehen, den gerne gesehenen moralischen Zeigefinger zu erheben. Was zugegebenermaßen auch richtig ist, richtig wäre – würden diese Menschen auch der vielen anderen, vielleicht nicht ganz offensichtlichen (aber dennoch uns alle betreffenden) Probleme gewahr sein. Sicher, für viele (eventuell längst verlorene) mag es ein und dasselbe alte Schwurbler – und Querdenkergehabe sein, aber: es ist nun einmal Fakt, dass wir in Deutschland mittlerweile eine Art Impf-Apartheid haben. Womit aber keinesfalls eine möglicherweise ungleichmäßige weltweite Verteilung von Impfstoffen gemeint ist (dies wäre eher ein Wortlaut seitens der sich scheinbar noch immer nicht gesättigt fühlenden Politik und der Pharma-Konzerne) – sondern vielmehr eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, in welcher die Bürger nunmehr nach ihrem persönlichen Impf-Status klassifiziert werden.

Belege dafür erscheinen nicht notwendig – es ist Fakt. Zumindest für alle, die mit halbwegs offenen Augen und Ohren durchs Leben gehen. Und es bestätigt sich immer wieder im Alltag, selbst bei denen die nicht unbedingt sehr „aktiv“ am Gesellschaftsleben teilnehmen (Stichwort Freizeit, sowie ganz speziell auch Arztbesuche). Da es allerdings noch immer Personen gibt, welche die relative Dreistigkeit besitzen und andere nicht nur nach ihrem Impfstatus fragen; sondern sie in Erwartung der Antwort sowohl im Vorfeld als auch im Nachhinein (und bei Bestätigung) gnadenlos verurteilen, sei an dieser Stelle noch einmal eine kleine Aufstellung der Gründe angeführt, die gegen eine Impfung sprechen. Wohlgemerkt, es geht hierbei allein um die sogenannten „Corona-Schutzimpfungen“ aller Marken und Labels (d.h. von AstraZeneca bis hin zu Johnson & Johnson; ob MRNA- oder Vektorimpfstoff), und nicht um andere Impfungen. Der Nutzen selbiger hat sich schließlich bereits das ein oder andere Mal bewiesen – zumindest merklich öfter, als dies im Falle der Corona-Schutzimpfungen geschehen wäre.

Die Corona-Schutzimpfungen sind nicht sehr effizient und / oder effektiv. Die tatsächliche Schutzwirkung der verschiedenen Impfstoffe oder eher Substanzen war und ist weitestgehend unbekannt respektive wurde sie von sogenannten „Experten“ analysiert, ausgewertet und nach kaum zu hinterfragenden „Erkenntnissen“ angepasst; ebenso wie die erforderlichen Dosen und Intervalle, in denen sogenannte „Auffrischungsimpfungen“ nötig werden. Wichtig ist auch: es war von vornherein klar, dass man das Virus nicht durch Impfungen „auslöschen“ oder markant eindämmen; sondern wenn überhaupt „in den Griff“ bekommen könnte; was auch immer das heißt. Viel ist es jedenfalls nicht – erst Recht in Anbetracht der vielen (falschen) Versprechungen.

Nicht wenige Menschen haben sich trotz eines sogenannten „vollständigen“ Impfschutzes angesteckt und sind schwer erkrankt. Die Behauptung, dass sie ohne eine Impfung einen noch schwereren Verlauf (hier bliebe oft nur das Endstadium respektive der Tod) erlitten hätten, erscheint relativ kindisch – und lässt sich nicht glaubhaft wissenschaftlich belegen.

Nicht wenige Menschen, die sich nie auf das Corona-Virus haben testen lassen geschweige denn geimpft wären; sind niemals merklich erkrankt und haben auch niemanden angesteckt. Die Pandemie ging also entweder tatsächlich an diesen Menschen vorbei – oder hat sie nur so geringfügig getroffen, dass es für sie und ihr Umfeld gar nicht erst feststellbar gewesen ist. Interessant: beide dieser Optionen waren und sind laut der Aussage einiger „Experten“ nicht möglich – wir alle kennen die entsprechenden Meldungen und Warnungen.

Die Corona-Schutzimpfungen haben möglicherweise mehr unerwünschte Nebenwirkungen als andere. Selbst wenn es aktuell und irgendwo gegenteilige Belege dafür gibt (vor allem die selbstverständlich stets neutralen und dreifach geprüften Anführungen der Impfstoff-Hersteller selbst), helfen diese nicht wirklich weiter – erst die Zeit wird Aufschluss geben, wie es bei groß angelegten Forschungen, Feldversuchen und Studien immer der Fall war und bleiben wird.

Trotz aller genannten Punkt ist die Impfung quasi Pflicht (es herrscht Impfzwang und keine Impfpflicht, der Unterschied ist im Endeffekt aber marginal), was schlicht und ergreifend purer Hohn ist. Und das nicht nur in einem Land der vermeintlichen „Dichter und Denker“. Anders gefragt: wie kann das Recht auf individuelle körperliche Unversehrtheit im Sinne eines polemisch ausgerufenen, übergeordnet-solidarischen Allgemeinschutzes ausgehebelt werden; wenn der tatsächliche Nutzen / die tatsächliche Wirkungsrate dieser Maßnahme weitestgehend unbekannt ist ? Dennoch, und dies hat die Pandemie hinreichend gezeigt; gibt es viele Menschen die für einen einfach nicht anders zu bezeichnenden Schuss ins blaue bereit sind, ihre Grundrechte aufzugeben. Mehr noch: die andere guten Gewissens öffentlich diffamieren, weil sie davon überzeugt sind das richtige zu tun – ohne zu wissen, was genau sie da eigentlich tun. Und das stimmt einfach nur traurig.

All das Gerede und Gehabe um die Corona-Schutzimpfungen färbt sich – analog zu den verheerenden Folgen der anderen teils fragwürdigen Maßnahmen zur „Eindämmung“ der Pandemie – natürlich auch auf die Kinder ab, für die die Impfstoffe insgesamt betrachtet klar mehr Fluch als Segen sein dürften (hier erst Recht: Abwägung Risiko-Nutzen-Verhältnis). Allerdings: ginge man hier einmal relativ zynisch vor behauptet, dass die Impfungen das bereits übergelaufene Fass auch nicht mehr wesentlich beeinflussen – so hat man eventuell Recht. Der größte Schaden wurde schließlich bereits angerichtet, sodass selbst die schlechteste nur erdenkliche Impfung nicht zu mehr negativen gesundheitlichen Folgen führen sollte als es beispielsweise die Lockdowns, das Maske-Tragen und das „Social-Distancing“ getan haben. Sicher, es mag sein dass man hie und da Effekte erzielen konnte – aber es geht nach wie vor um das große Ganze – und die Verhältnismäßigkeit. Anders gesagt: man kann nicht Gesundheit schützen, indem man der Gesundheit schadet. Nach wie vor wird die Aufarbeitung dieser Maßnahmen äußerst spannend – vor allem natürlich wenn man sieht, wie sicher nicht wenige völlig überrascht von eventuell negativen Feststellung sein werden.


Es erscheint demnach entsprechend schwer, jemanden mit nur einer einzigen, griffigen Antwort auf die Frage zu antworten, warum man noch nicht geimpft sei – da es sich um ein ganzes Konvolut an nicht unbedingt an den Haaren herbeigezogenen und damit bestenfalls nachzuvollziehenden Argumenten handelt. Fest steht nur: bei den meisten geschieht es nicht aus dem Grund, generell „Angst“ vor Impfstoffen oder Pharma-Konzernen zu haben. Und sicher auch nicht aus einer puren Anti- oder Abwehrhaltung heraus, denn: kaum jemand sollte dem medizinischen Fortschritt gegenüber nicht aufgeschlossen sein. Es sei denn, er ist Mitglied einer bestimmten Sekte oder hat eine eher spezielle Glaubensangehörigkeit (was allerdings doch eher die Ausnahme ist). Speziell natürlich, wenn es um das Verhindern oder die Heilung von möglicherweise gefährlichen oder gar tödlichen Krankheiten geht: wer würde nicht gerne davon profitieren ? Solange aber kein wirklich überzeugender Impfstoff gegen das Corona-Virus existiert – wobei die Frage bleibt, ob man in Anbetracht der mittlerweile vorherrschenden schwächeren Virus-Varianten und der selbst öffentlich stark korrigierten Mortalitätsraten überhaupt einen braucht – sind und bleiben die vorhandenen Impfstoffe ein zutiefst merkwürdiges Konstrukt mit einem ellenlangen Rattenschwanz. Und wer kein Verständnis für diejenigen hat, die sich den nicht aufbürden wollen – der hat selbst auch kein Verständnis verdient.

Covid-19 Aka: Der Letzte Post # Damit Das Große Vergessen (Niemals) Stattfinden Wird

Herzlich willkommen zu einem Beitrag, der nicht viel mehr macht (und machen soll) als gegen das allgemeine Vergessen vorzugehen. Ein Vergessen der eher großflächigen Art, welches sich vielleicht noch nicht heute oder in diesem Jahr; doch aber in der nächsten Zeit abzeichnen wird – wenn die Corona-Pandemie „vorüber“ ist respektive für überstanden erklärt werden wird. Während sich dabei viele über die in diesem Zusammenhang zurückgewonnenen Freiheiten freuen werden; wird es allerdings auch solche geben, die das Ganze etwas anders betrachten – beispielsweise, indem sie die zurückgegebenen Freiheiten nicht als wie auch immer geartete Belohnung (z.B. für ein Befolgen der Maßnahmen oder für ein gewisses Durchhaltevermögen) sehen; sondern als schlichte Wiederherstellung dessen was schon immer galt und auch weiterhin gelten sollte. Überhaupt, und das mag vielleicht zynisch klingen; soll es sogar solche geben, die sich im Laufe des gesamten Zeitraums der Pandemie nicht einmal haben testen lassen, einen Bogen um jede Form der Impfung gemacht haben, niemals an irgendetwas nennenswerten erkrankt sind – und dennoch am Leben sind. Auch wenn sie wirklich alles gemacht haben – außer sich daheim im eigenen Keller zu verbarrikadieren. Das bereits das eine schiere Unmöglichkeit in den Köpfen mancher darstellt, ist traurig – aber dennoch ist es eine weitere jener (Lebens-)Wahrheiten, gegen die man sich eigentlich nicht sperren kann oder sollte.


Allerdings – und damit zum eigentlichen Thema – gibt es noch einen weiteren Punkt im Zusammenhang mit der Pandemie, und damit leider auch dem alltäglichen Wahnsinn. Einem Wahnsinn der so sehr wütet, dass vielleicht nur ein Krieg dazu in der Lage wäre, ihn noch zu überschatten. Dabei handelt es sich vielleicht sogar um den wichtigsten in der gesamten Analyse und / oder (hoffentlich) stattfindenden Aufarbeitung der Pandemie und den getroffenen Maßnahmen, die aus ihr resultierten. Denn ganz egal wie man sich im Laufe der Pandemie verhalten hat (also beispielsweise ob man nun eher für die Regierung ist oder auf Anti-Maßnahmen-Demos marschiert, ob man sich im Rahmen eines kleinen Experiments hat Impfen lassen oder nicht) – am Ende werden zumindest eine handvoll feste Ergebnisse stehen, mit denen es umzugehen gilt. Dabei wird es besonders wichtig sein diese niemals zu vergessen respektive sie unter den Tisch zu kehren – oder sie im Sinne einer Abwägung als notwendige „Kollateralschäden“ zu betrachten. Denn das, das sind sie beileibe nicht.

Doch beginnen wir mit einer Gruppe, die in Aufstellungen wie diesen – und nach einem solchen Einstieg – oftmals außen vor gelassen werden. Wir vergessen niemals…

Die Menschen, die tatsächlich durch eine Infektion mit und einer Erkrankung an Covid-19 mit schweren gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatten und / oder haben – und die aufgrund des Virus indirekt oder direkt verstorben sind.

Dazu ist zu sagen: erkrankte Menschen oder gar Tote sollten niemals, aber auch niemals nach „Qualitäten“ eingestuft und behandelt werden. Auch nicht inmitten oder während einer Pandemie, selbst einer theoretisch noch so verheerenden – wobei wir von Glück reden können, dass wir eine solche mit einem Virus wie Covid-19 eben (und nachweislich) nicht angetroffen haben. Anders gesagt; und da dies viele noch immer nicht verstehen: ein Covid-Toter ist nicht mehr oder weniger wert (und damit auch nicht mehr oder weniger zu bedauern) als jemand, der an einer anderen Form einer Atemwegsinfektion oder einer Volkskrankheit wie Krebs gestorben ist. Sich durch den Verlauf von Krankheiten ergebende Todesfälle sind, und das beschreibt die Natur der Sache; grundsätzlich immer tragisch – gerade aus einer menschlich-emotionalen Sicht heraus. Im Sinne einer medizinischen Klassifizierung sowie zu Analyse- und Verständniszwecken muss natürlich weiterhin unterschieden werden – aber bitte nicht auf einer perfiden Ebene wie der in den letzten 2 Jahren vornehmlich bedienten. Extrem vorsichtig sollte man auch damit sein zu behaupten, Menschen mit Sicherheit vor diesen oder jenen Erkrankungen schützen zu können, wenn man nur die richtigen Maßnahmen und Entscheidungen trifft – was oftmals ein Irrglaube respektive nur ein reiner Wunschtraum ist. Sicher ist das nicht schön – und es ist unangenehm, sich einer solchen Machtlosigkeit stellen zu müssen; gerade in der Position als Mensch mit einer zusätzlichen Verantwortung für andere. Doch wer weiß – vielleicht befindet sich der Mensch ja auch nicht ohne Grund in einer zumindest in diesem Zusammenhang (d.h. beispielsweise in Bezug auf neue, noch nicht bekannte oder erforschte Krankheitsbilder) relativ machtlosen Position. Gerade in diesem Zusammenhang ist es wichtig, den Faktor Menschlichkeit nicht außen vor zu lassen – und sich eine solche Machtlosigkeit, aber auch Fehler oder Fehlentscheidungen einzugestehen. Auch das – und darüber hinaus noch eine zusätzliche Lektion Demut – hat uns die Covid-19-Pandemie gelehrt.

Kommen wir im folgenden also auf all jene, die wir ebenfalls nicht vergessen sollten; geht es um eine finale Bewertung der Covid-19-Pandemie bzw. dem globalen Umgang mit eben jenem zutiefst – und das längst nicht nur aus medizinischer Sicht heraus – schrecklichen Virus. Neben den tatsächlich an oder mit Covid-19 Verstorbenen vergessen wir schließlich niemals…

Die Menschen, die aufgrund der allgemeinen Bedrohungssituation durch die Covid-19-Pandemie mit ihren anderweitigen Problemen verspätet oder überhaupt nicht zum Arzt gegangen sind, oder die aufgrund von Verschiebungen verspätet oder überhaupt nicht behandelt wurden – aus Angst, aus Vorsicht; oder aufgrund dessen dass die allgemeine Wichtigkeit dieser Behandlungen falsch bewertet wurde. Heute weiß man glücklicherweise längst um das unglaubliche (Zahlen-)Spiel der Krankenhäuser und des Gesundheitssystems, welches alles im Fokus hatte – nur nicht die Gesundheit der Menschen respektive Patienten. Wie viele Opfer (Verschlimmerung des Krankheitsbilds, frühzeitiger Tod, Tod) diese perfiden Vorgehensweisen tatsächlich hatten und haben, wird sich – im besten Fall – noch zeigen.

Das enorme psychische Leid bei Kindern und Erwachsenen, ausgelöst weniger durch die Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung an sich – sondern vielmehr durch die aggressiv-manipulative Art der Propagierung und Umsetzung der sogenannten Schutzmaßnahmen. Dabei geht es nicht um eine mildere oder im Sinne einer Ausnahmesituation tolerierbaren Form eines (temporären) Leids, wobei die vermeintliche „Rechtfertigung“ in Richtung der Verhinderungen eines noch viel größeren Leids (beispielsweise durch eine rasantere Ausbreitung der Infektionen) schon diesbezüglich niemals wirklich zu greifen schien. Vielmehr geht es um eine durchaus pathologische Form des Leids, die sich letztendlich in dann gegebenenfalls auch zu diagnostizierenden Depressionen sowie massiven Angst-, Panik- und Zwangsstörungen manifestieren wird. Was allein der Faktor Angst in allen Altersgruppen angerichtet hat und noch immer anrichtet, ist – wenn auch in einem negativen Sinne – absolut bemerkenswert. Auch der gerade wenn dies von vielen noch immer verschwiegen respektive zu einer regelrechten Banalität oder stillschweigend hinzunehmenden Randerscheinung verklärt wird. Das makabere: ausgerechnet und insbesondere diejenigen, die um die Bedeutung des Faktors Angst wissen sollten und eine gewisse Öffentlichkeitswirkung haben (z.B. viele Ärzte und verantwortliche Politiker); waren und sind die maßgeblichen Unterstützer eben solcher; man nenne sie umgekehrter Kampagnen – sodass sich diese auch irgendwann – und hoffentlich – einmal dafür verantworten müssen; in welcher Form auch immer.

Es ist eben eine gar nicht mal so abwegige Frage, ob man eine mögliche Infektion mit einem Krankheitserreger oder einem Virus, welche nur in den seltensten Fällen (nicht gefühlt, sondern statistisch) schwerwiegend oder gar tödlich verläuft; tatsächlich mit einer propagierten Todesangst (die dann weitaus mehr betrifft) entgegenkommen sollte oder muss – oder ob das Verhältnis zwischen einer (theoretischen oder tatsächlichen) Infektionsgefahr und der mentalen Gesundheit (die eine größere Rolle spielt als viele glauben mögen) in einem solchen Fall nicht schon früh – und vielleicht sogar unumkehrbar – kippt. Fest steht: genau so wurde es nicht nur, aber vor allem in Deutschland gemacht – offenbar ohne eine nennenswerte Rücksicht auf Verluste. Vor allem betrifft dies natürlich die Kinder und Jugendlichen, die noch über weitaus weniger Filter und kritische Beobachtungsgaben verfügen, als dass sie zwischen Unwahrheiten, vielleicht nur gut gemeinten Ratschlägen und extrem überspitzten Wahrheiten (dies sollte das Groß der Meinungen zu und dem Umgang mit Corona betreffen) unterscheiden könnten. Explizite Lügen oder falsche Versprechungen müssen gar nicht erst unterstellt werden – auch wenn diese nachweislich ebenfalls vorgekommen sind. Spätestens wenn das Corona-Virus verschwunden respektive für die Allgemeinheit weitestgehend ungefährlich geworden ist, wird sich zeigen wie viele der induzierten Depressionen, Angststörungen und Zwangs-Verhaltensweisen diese Zeit überdauert haben. Vermutlich werden es nicht wenige sein – leider. Schade ist nur, dass offenbar niemand damit gerechnet hat, rechnen wollte – und die Verantwortung dafür auch in Zukunft munter hin- und hergeschoben werden wird. Jedoch vergessen wir ebenfalls nicht…

Die zerstörten Existenzen vor allem aus dem Bereich der sogenannten und so bezeichneten Mittelschicht. Sicher, es mag Hilfen oder vielleicht auch Solidarität gegeben haben; und das System ist generell in der Lage Auffang-Mechanismen anzubieten, um niemanden verhungern oder auf der Straße leben zu lassen. Dennoch ist es bezeichnend, wie viel im Laufe der Pandemie bzw. erneut der Dauer der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie zerstört wurde – und das nicht nur im sozialen, sondern natürlich auch im wirtschaftlichen Bereich. Wie viele (vor allem kleinere) Unternehmen es nicht geschafft haben, wie viele Menschen ihren Beruf und vielleicht auch ihre Berufung haben aufgeben müssen, wie vielen die Arbeit auf eine massive Art und Weise erschwert bis teilweise auch unerträglich gemacht wurde – all das steht in den Sternen, respektive in den aufzuarbeitenden Statistiken. Fest steht wohl nur eines: auch hier geht es nicht um Kleinigkeiten, erst Recht nicht nach all der Zeit.

Die zutiefst gespaltene Gesellschaft. Eine Gesellschaft die auch dann gespalten ist, wenn sich das Verhältnis nicht auf super-saubere Größenordnungen von 50-50 beziffern lässt; sondern wie aktuell (und wohl auch in Zukunft, zumindest in Bezug auf ein polarisierendes Thema wie das der Impfung) im Bereich 85-15 oder 90-10 liegt. Wobei, und dies erscheint wichtig; man natürlich immer bedenken muss dass es sich bei der vermeintlichen kleinen Prozentzahl der vermeintlichen „Außenseiter“ eben nicht um einen Rest von „Spinnern“ handelt, die Impfungen ganz generell und aus eventuell merkwürdigen spirituell-esoterischen Gründen ablehnen – sondern um Menschen, die ganz speziell (und ausschließlich) nur die Impfungen gegen das Covid-19-Virus ablehnen. Und das aus meist überaus nachvollziehbaren, zumindest aber nicht einer überheblichen Lächerlichkeit preiszugebenden Gründen, wie es heutzutage leider gern – und aus der sicheren Komfortzone der Mehrheit heraus, unabhängig von der tatsächlich zu erwartenden Wirksamkeit – gemacht wird.

Die Menschen, die an Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen leiden oder aufgrund von schwerwiegenden unerwünschten Effekten verstorben sind. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe, die aus mehreren Gründen unbedingt beachtet werden muss. Zum einen natürlich, da dies der Anstand gebührt und Ehrlichkeit bzw. Transparenz in einer aufgeklärten Gesellschaft wichtig sind – zum anderen aber auch, da diese Erkenntnisse eine große Rolle in Bezug auf die wissenschaftliche Arbeit rund um das Thema dieser (aber auch anderer) zukünftiger Impfstoffe spielen sollten. Noch einmal: man kann und sollte nicht davon ausgehen, dass die Impfstoffe per se darauf ausgelegt waren und sind, eine negative (oder wie manche vielleicht sogar glauben, tödliche) Wirkung zu entfalten – doch da es sich um so gesehen wenig erprobte Mittel handelt welche in das Immunsystem eingreifen und möglicherweise andere Wechselwirkungen haben, ist eine genaue Beobachtung umso wichtiger. Daher sollten mögliche Nebenwirkungen auch niemals heruntergespielt oder gar verschwiegen werden – die natürlich umso schwerer wiegen, je weniger wirksam ein Mittel ist (Nutzen-Risiko-Verhältnis). Solange dies nicht von den wichtigsten Entscheidern im Rahmen der Pandemiebekämpfung berücksichtigt und transparent kommuniziert wird, wird sich auch nichts an der gespaltenen (Impf-)Gesellschaft ändern; oder anders gesagt: es bringt nichts respektive wäre sogar fatal, wenn man die verbleibenden 10 oder 15 Prozent mit Gewalt (mehr Druck, Bußgelder, Ausgrenzung) von einer Sache „überzeugen“ möchte, für die man keine oder nur eine unzureichend zufriedenstellende Positiv-Argumentation außer der vermeintlichen „Solidarität“ gegenüber der Mehrheit finden kann.


Das war es dann auch schon gewesen. Sicherlich gibt es noch mehr Gruppierungen, die hier keine Erwähnung gefunden haben. Auf diese kann bei Bedarf gerne per Kommentarfunktion hingewiesen werden, sodass sie eventuell ebenfalls in diese Aufstellung übernommen werden können. Dennoch gilt: mit diesem Beitrag ist das Thema Corona auf diesem Blog abgeschlossen, und das guten Gewissens. Fortan wird geschwiegen – aber eben nicht vergessen. Wer Interesse an den bisherigen Texten hat, kann diese gerne über den persönlichen Blog-Bereich finden.

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus: Es Weihnachtet Sehr

Disclaimer: dieser Text leugnet weder die Existenz eines Virus noch die Pandemie, aber er stellt – wieder einmal – einige allzu berechtigte Fragen. Grundsätzlich ist er für jede und jeden gedacht. Vielleicht aber sollte er nicht unbedingt von jenen gelesen werden, die dem allgemeinen Gebaren der Politik, der Medien und der Wissenschaftler unserer Zeit nach wie vor – und in Bezug auf die massiven Einschränkungen der Bürger in allen Lebensbereichen – unkritisch gegenüberstehen. Schließlich wird dieser Text kaum etwas bewirken können, was die Faktoren Zeit und Beobachtungsgabe nicht bereits innerhalb einer Zeitspanne von 2 Jahren hätten auslösen sollen.


Nach nunmehr fast 2 Jahren der Pandemie – und kurz vor dem Ende des Jahres 2021, hoffentlich nicht aber dem Ende der Demokratie – ist es auch auf diesem Blog wieder an der Zeit für einen kurzen, sicher nicht gänzlich unkritischen Einschub zum Thema. Wobei dies eine dezent untertriebene Formulierung sein dürfte; lief im Laufe der letzten Tage, Monate und Jahre doch einiges verkehrt – was eine Feststellung ist, für die man sich nicht unbedingt in einem der schnell verfügbaren Lager respektive Schubladen aus Impf-Befürwortern, Corona-Leugnern oder „Querdenkern“ (dieser Begriff wird wohl nie wieder entstigmatisiert werden) wiederfinden muss. Immerhin, und das ist nur gut und richtig so; wurden einige der hier gemeinten Verfehlungen (die längst nicht mehr nur auf einzelne Gruppierungen zu beziehen sind) auch auf diesem Blog hier festgehalten – zu finden sind diese über die allgemeine Corona-Stichwortsuche. Ob nun für die Ewigkeit (also als fortbestehender Datensatz im unendlichen, aber manchmal eben auch unendlich einsamen Internet), als Randnotiz für einige wenige Interessierte oder für den Autor beziehungsweise dessen Gewissen selbst; das spielt nicht wirklich eine Rolle.

Fest steht nur: es ist nach wie vor schmerzlich zu sehen, was in und mit dieser Welt geschieht. Natürlich – und in Anbetracht dessen, dass es etwas vermessen ist einen derartigen Überblick für sich zu beanspruchen – könnte man sich dabei auch nur auf den nächst greifbaren Schauplatz beschränken; also den Ort und das Land, in dem man gerade lebt. Doch ganz egal ob nun in den USA, Europa, Deutschland im speziellen oder anderswo auf der Welt – es ist gelinde gesagt der Wahnsinn, was sich im Laufe der vergangenen 2 Jahre im Zusammenhang mit der Pandemie ergeben respektive herausgestellt hat. Ob nun im medizinischen, politischen; aber eben auch zutiefst menschlichen Sinne. Und das, wohlgemerkt – aufgrund eines Virus und dessen mutierten Varianten. Eines Virus, welches an dieser Stelle nicht noch einmal näher definiert werden soll – dessen tatsächliche physische Auswirkungen aber nur wenig mit dem allseits postulierten Schrecken und den damit einhergehenden Fatalitätsgedanken korrespondieren; trotz der relativ hohen Verbreitungs- und Ansteckungsraten. Glücklicherweise, sollte man meinen.

Dennoch – und das merken langsam auch viele derjenigen, die den medizinischen, politischen und medialen Wortführern dieser Zeit nahezu uneingeschränkt an der Zunge geklebt haben – hat das Virus einen Schaden hinterlassen. Einen immensen Schaden sogar – der alles andere als auf die schnelle behoben werden kann, und der sich vor allem für eines nicht eignet: dazu, vergessen oder den Tisch gekehrt zu werden. Wohlgemerkt soll sich nach wie vor niemand diskriminiert oder gar beleidigt fühlen – und schon gar nicht diejenigen, die tatsächlich mit schwerwiegenden Folgen einer Infektion mit dem Virus in Verbindung gebracht werden können. Nein, auch die Toten sollen nicht verunglimpft werden; ganz gleich woran genau sie gestorben sind – womit dieser Beitrag bereits mehr unternimmt als unsäglich viele andere, die etwaige Corona-Zahlen im Sinne ihrer ganz eigenen Statistik manipulieren und instrumentalisieren. Schließlich, und das ist nur eine der großen, dabei aber eher in den Köpfen als in den Körpern der Menschen zu verortenden Folgen der Pandemie – haben viele bereits bewiesen, wie weit es mit ihrer persönlichen Rücksichtnahme, Solidarität und offenbar nur vermeintlichen Herzenswärme tatsächlich her ist. Wenn, ja wenn es dabei nur um Dinge geht; die nicht so recht und schon gar nicht spontan ins eigene Weltbild passen möchten – wie etwa die Existenz von Menschen, die sich partout nicht gegen das Corona-Virus impfen lassen möchten. Oder aber, und das ist noch grundlegender; die Existenz von unerträglich viel Schmerz, Leid und Tod – ganz ohne einen Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Denn ja, und eine solch schnippische Bemerkung sollte in Anbetracht des allgemeinen Wahnsinns unserer Zeit durchaus erlaubt sein: auch das soll es geben.

Tatsächlich hat die Pandemie damit nicht nur einzelne Menschen, sondern die gesamte Gesellschaft erschüttert. Und das, noch einmal; nicht aufgrund der tatsächlichen Folgen einer korrespondierenden Erkrankung (die ebenfalls vorhanden sind, insgesamt betrachtet aber eine eher untergeordnete Rolle spielen; erneut glücklicherweise) – sondern vielmehr aufgrund der Folgen der Maßnahmen zum vermeintlichen Schutz der Bevölkerung, der allgegenwärtigen Verbreitung einer teils irrationalen Angst und der Diskriminierung und Ausgrenzung andersdenkender. Das erschreckende hierbei ist nicht einmal, dass es exakt so gekommen ist – sondern vielmehr, dass ein Großteil der Bevölkerung in einen passiven, geradezu agitierten Zustand verfallen ist – und mittlerweile auch die offensichtlichsten Missstände akzeptiert. Im Rahmen einer übergeordneten Sorge, versteht sich – oder aus einem fehlgeleiteten Pflichtgefühl heraus. Noch erschreckender als die fehlende Weitsicht und die mehr und mehr schwindenden menschlichen Züge der Bevölkerung ist dann wohl nur noch, dass ein Großteil der Politiker, Mediziner und in den Medien tätiger Menschen weiterhin an den bereits mit dem Beginn der Pandemie etablierten Dogmen festhält – und grundsätzlich all das befeuert, was man zuvor für schlecht beziehungsweise sogar grundsätzlich falsch gehalten hätte. Insoweit hatten diejenigen, die sich schon früh kritisch gegenüber einigen Dingen geäußert hatten; mindestens mit einer Sache Recht: uns würde eine schwere Zeit bevorstehen, die nicht nur lange anhält – sondern auch einige Dinge auf den Kopf stellt. Oder genauer gesagt: eine Zeit, in der einst unumstößliche Werte gnadenlos umkehrt werden.

Und so leben wir – oder zumindest die meisten – auch am Ende des Jahres 2021 noch in ständiger Angst vor Corona respektive den immer neuen Virus-Varianten – die keine allzu große Überraschung waren und sind. Die dem Geschehen so gesehen stets ein wenig hinterherhinkenden Impfstoffe haben (wie von einigen vermeintlich bösen Zungen erwartet) nichts oder nur wenig zu einer wie auch immer gearteten Auflösung der Situation beigetragen – was spätestens dann offiziell bestätigt werden wird, sollte es einen neuen allgemeinen Lockdown geben. Die Gesellschaft wird durch Klassifizierungen in geimpfte, erkrankte, genesene, getestete, ungeimpfte (oder gleich wilde Kombinationen aus mehreren einzelnen Status) gespalten. Überall soll und muss getestet werden, auch wenn (von der allgemeinen Aussagekraft der Tests, der Belastung der Umwelt, dem finanziellen Ertrag für einige wenige einmal abgesehen) der Alltag respektive das ganze Leben dadurch massiv eingeschränkt wird. Kinder müssen nach wie vor Schutzmasken tragen, leben in ständiger Angst und entwickeln schwere psychische Folgeschäden. Menschen verlieren ihre Jobs, entweder aufgrund der Maßnahmen – oder aufgrund dessen, dass sie zwanghaft zu einer Impfung angehalten werden. Menschen, die auch nur teilweise anders denken als die neue vermeintliche Mehrheit werden ausgegrenzt und diskriminiert.

Doch das ist nicht alles, schließlich scheint man den einzigen Ausweg aus dieser Misere im Einführen immer neuer (und noch kruderer) Maßnahmen zu sehen. Gewissermaßen ist das auch verständlich und abermals zutiefst menschlich – schließlich beschreibt eine allgemeine Machtlosigkeit eines der Dinge, denen sich niemand gerne stellt. Ein sehr gutes Beispiel dafür etwa ist die Impfung von Kindern (nein, nicht die allgemeine; sondern speziell die gegen Covid-19) – die rein wissenschaftlich betrachtet keinen nennenswerten Effekt haben sollte und auch davon abgesehen enorm vorsichtig und kritisch betrachtet werden muss – die aber dennoch erwogen und in den meisten Fällen vollzogen werden wird. In wie weit dies das allgemeine Pandemie-Geschehen beeinflussen soll (Schwere einer Infektion bei Kindern, Sterblichkeitsrate im Verhältnis zu schwerwiegenden Nebenwirkungen der Impfung), dass wissen bestenfalls höhere Mächte – aber es wird gemacht. Und das nur damit hinterher niemand sagen kann, er wäre untätig gewesen. Vielleicht also sollte man sich gerade in diesen Zeiten endlich wieder einmal damit befassen wann und wo es an der Zeit dafür ist, als Mensch einmal nicht in einer besseren Rambo-Manier in die Dinge respektive das Geschehen einzugreifen. Dennoch ist in Anbetracht des aktuellen Status Quo davon auszugehen, dass das Ankämpfen gegen die allgemeine Machtlosigkeit weiterhin vonstatten gehen wird – ganz egal mit welchem Ergebnis. Damit bleibt lediglich zu hoffen, dass zumindest eine nachträgliche Aufarbeitung der Ereignisse stattfinden wird, und zwar in alle Richtungen – und natürlich, das mögliche Verstöße und Straftaten geahndet werden, und das ebenfalls in alle Richtungen.

Aber es gibt auch kleinere Lichtblicke. Vornehmlich in Form von Menschen, die selbst in diesen schwierigen Zeiten einen kühlen Kopf bewahren – und ihr absolut bestes geben, andere aufzuklären und ihnen die Hand zu reichen. Und nein, damit sind nicht etwa jene Personen respektive regelrechte menschliche Galionsfiguren gemeint, die seit einiger Zeit für das ein oder andere bereits erwähnte Lager (beispielsweise das der Impf-Befürworter oder der Impf-Gegner) sprechen – sondern solche, die sich an der absoluten Basis orientieren und für eine allgemeine Menschlichkeit plädieren. Denn gerade die ist es, die uns als Bevölkerung mehr und mehr abhanden zu kommen scheint – unabhängig davon in was für einem Land wir leben und welche Regeln und Gesetzmäßigkeiten gerade gelten. Anders gesagt: selbst unter den widrigsten Umständen kann, nein muss man als Einzelperson und Gesellschaft Menschlichkeit zeigen – es sei denn natürlich, man beansprucht diese gar nicht erst für sich selbst. Doch in so einem Land, an so einem Ort sollte wahrlich niemand gerne leben wollen; auch nicht die vermeintliche Mehrheit der Bevölkerung. Es gilt also mehr denn je, und dies passt gewissermaßen auch zum ursprünglichen Gedanken der Weihnachtszeit; seinen Mitmenschen – ganz egal zu welcher Fraktion sie nun gehören oder über welchen Status sie verfügen – Gehör zu schenken und sie als das zu betrachten, was sie sind: Menschen.

Der einzige Weg aus der großen Misere sollte damit klar sein: es ist der Weg des Humanismus. Sicherlich mag das eher simpel oder wahlweise auch hoffnungslos utopisch klingen, doch spricht hier niemand von einem vollendeten Prinzip. Es reicht bereits ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn ein jeder Todesfall (und nicht nur ein mit Covid in Verbindung zu bringender) tragisch und theoretisch einer zu viel ist, wenn unter Umständen auch höher gestellte Personen aufgrund demokratiefeindlicher Aussagen und Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden können, wenn Kinder wieder Kinder sein dürfen (ohne Masken, Tests, fragwürdige Impfungen oder etwaige einschränkende Verbote); kurzum: wenn Menschen nicht mehr aufhören Mensch zu sein, weil sie eine wie auch immer geartete Ansteckung befürchten oder sich von einer allgemeinen Angst beherrschen lassen – dann werden wir auch diese unrühmliche Zeit hinter uns lassen können. Denn, und noch einmal: nicht das Virus ist das Problem, zumindest nicht das vordergründige. Fest steht: mit Herz, Verstand und sicher auch einer großen Portion Arbeit (auf Seiten der Bevölkerung, aber langsam auch wieder der Wissenschaft – etwa durch neue Behandlungsmethoden, Medikamente oder das Plädieren für einer bessere Versorgung) werden wir es in den Griff bekommen. Zumindest soweit, dass es einiges von seinem allgemeinen Schrecken verliert.

Wenn dieser Punkt erreicht ist wird schließlich nur noch das übrig bleiben, was das Virus direkt oder indirekt ausgelöst und leider auch offenbart hat. In der Gesellschaft, in der Politik – aber auch in uns. In der Tat könnte selbst ein noch deutlich gefährlicheres und tödlicheres Virus nur von einer solch fatalen und breit gefächerten Wirkungskraft träumen – sodass es spätestens jetzt an der Zeit ist, etwas zu verändern. Und natürlich auch, gewisse Dinge (welche die Grenzen des für uns möglichen überschreiten, zumindest derzeit) zu akzeptieren – wie etwa die Tatsache, dass wir bestimmte Viren und theoretische Gefahren niemals völlig von uns fernhalten können. Wir sollten uns die Hand reichen, uns arrangieren und das beste aus der Situation machen – nein, eigentlich müssen wir das sogar. Ansonsten bleibt auf dem Weg bis zur nächsten Pandemie (deren Entstehung leider nicht unwahrscheinlich ist) nicht mehr viel übrig, was es noch wert wäre gerettet zu werden.

In diesem Sinne: eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2022.


Relativ Unbestreitbare Tatsachen Im Zusammenhang Mit Corona

An dieser Stelle – und da viele Argumentationen zwischen Impf-Befürwortern und Impf-Gegnern mittlerweile entweder im Sande verlaufen oder von einem schier unüberwindbaren gegenseitigen Hass geprägt sind – soll(t)en hier einmal einige jener Stichpunkte aufgeführt werden, die weder die eine noch die andere Seite widerlegen kann. Wenn man so will könnte man auch von den unumstrittensten der vielen oftmals nur vermeintlichen „Corona-Tatsachen“ sprechen – die im besten Falle dabei helfen können, dass sich die beiden Gruppen wieder einander annähern. Und das schlicht, indem man sich auf gewisse Grundlagen stützen kann, stützen sollte – die vor allem auf Seiten der sogenannten Impf-Befürworter immer seltener zu sehen und zu hören sind. Deshalb, und das ist bitte nicht falsch zu verstehen; wird es an dieser Stelle auch weniger Argumente geben, die Impf-Gegner oder generell kritische Menschen zum Nachdenken anregen sollen. Denn, und auch das ist eine erwiesene Tatsache: selbige denken oftmals schon ausreichend nach. Wenn auch nicht immer mit einem konkreten oder die Gegenseite zufriedenstellendem Ergebnis, wie auch immer das Aussehen könnte – aber, und auch diesen Satz kann man nicht oft genug sagen: auch das muss eine funktionierende Demokratie aushalten. Vornehmlich also wird es an dieser Stelle um eine; man nenne es Erschütterung gehen. Eine Erschütterung der Grundfeste all jener, die (ob schon immer oder erst seit neuestem) strikt an die Aussagen und vermeintlichen Wahrheiten glauben, die ihnen seitens der Regierung und der Medien nahegebracht werden. Denn, und auch das sollten mittlerweile die meisten wissen: nicht nur die unbelehrbarsten aller „Querdenker“ (mit Ausmaßen in Richtung allzu makaberer Verschwörungstheorien) erzählen manchmal einiges an Unsinn – auch die Gegenseite. In diesen Tagen sollte man vielleicht sogar eher sagen: gerade die Gegenseite. Gingen wir also von einer allgemeinen Prämisse aus, die dem allgemeinen Tenor der Politik und der Medien entspricht; könnte sie in etwa wie folgt aussehen:


„Im Umgang mit der gefährlichsten Pandemie aller Zeiten haben wir (vereinfacht: das Land Deutschland) so gut wie alles richtig gemacht. Keine der bisher getroffenen Entscheidungen ist es wert, sie noch einmal zu überdenken; selbst wenn es sich um erhebliche und so noch nie dagewesene Einschnitte in die Grundrechte der Bürger gehandelt hat. Immerhin, und das wissen nun auch die Kinder; befinden wir uns inmitten einer tödlichen Pandemie – die so gut wie alle Mittel rechtfertigt. Ja, auch das Mittel einer allgemeinen Angst und Panik – selbst, wenn dadurch ebenfalls unzählige Menschen zu Schaden kommen (physisch, psychisch, wirtschaftlich). Niemand der Verantwortlichen hat jemals einen gröberen Fehler gemacht, eine Rechtfertigung auch für getroffene und im Nachhinein erwiesenermaßen falsche Aussagen ist in Anbetracht der Notlage nicht nötig. Unser Gesundheitssystem ist stabil, es gibt keine Korruption oder Lügen, die Impfung ist der Weg aus der Pandemie. Diskriminierungen gegen Andersdenkende und speziell Impfgegner sind nicht nur erwünscht – sondern gehören im Sinne der Solidarität zu unserer neuen, funktionierenden Gesellschaft.“


Dem ist zu widersprechen, denn:


1. Nach mittlerweile 2 Jahren der Pandemie sollten wir es endgültig wissen: das Coronavirus SARS-CoV-2 ist kein „Killer-Virus“.

Vielmehr handelt es sich um ein Virus, welches in Folge seiner Mutationen eine erhöhte Ansteckungsgefahr mit sich bringt, auch noch nach der eigentlichen Erkrankung Folgen für die Betroffenen haben kann; und das unter Umständen (das heißt vor allem bei älteren und vorerkrankten Menschen) tödlich sein kann – nicht mehr und nicht weniger. Inmitten einer globalen Pandemie, in der ein Gebaren wie das in den letzten 2 Jahren stattgefundene auch nur ansatzweise gerechtfertigt erscheinen würde; müssten die Auswirkungen klar anhand der Mortalitätsraten (wie viele infizierte respektive erkrankte sterben an einer Infektion) oder den allgemeinen Sterbefallzahlen ersichtlich sein. Anders gesagt: man bräuchte keine Vermutungen oder düsteren Prognosen; man bräuchte einen tatsächlichen Bezugspunkt, eine stichhaltige Rechtfertigungsgrundlage. Und sei es, dass diese aus einem anderen Land stammt. Da dies bis heute nicht der Fall ist, und auch ein theoretischer Wegfall aller getroffenen Maßnahmen offenbar ebenfalls nicht zu einem signifikanten Anstieg führen dürfte; sollte man die Gefährlichkeit des Corona-Virus nicht überbewerten. Zumindest nicht derart drastisch, wie es nach wie vor der Fall ist. Natürlich sollte man es auch nicht unterschätzen – doch diese Gefahr laufen wir und der Rest der Welt bekanntlich schon länger nicht mehr. Schon gar nicht aber rechtfertigt die reine Existenz des Virus (der demnächst überall dort, wo er schon einmal aufgetreten ist endemisch werden wird, uns also für immer umgeben wird) nicht automatisch alle getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie.

2. Die Lage in den Krankenhäusern war und ist angespannt, ja. Die Gründe dafür sind allerdings eher beschämender Natur.

So mag es durchaus sein, dass der Anteil an Corona-Patienten zu einer Mehrbelastung der Krankenhäuser, des Pflegepersonals und auch der Belegung der Intensivbetten geführt hat. Allein dass dies so ist, gleicht allerdings einem Armutszeugnis – denn nüchtern betrachtet waren die Zahlen nie derart hoch, dass man von alarmierenden Zuständen hätte sprechen müssen. Wenn, ja wenn man das Gesundheitssystem nicht hoffnungslos kaputt gespart, größtenteils privatisiert, eher Gewinne als Gesundheit in den Fokus gestellt sowie den allgemeinen Pflegenotstand (etwa durch fehlende Anerkennung, schlechte Arbeitsbedingungen, massive Mehrbelastungen, Androhung einer Impflicht) nicht direkt mit zu verantworten hätte. Zwar sind nachweislich einige Gelder geflossen, die diesen Probleme hätten entgegenwirken sollen – doch verändert hat sich, bis auf die leider übliche persönliche Bereicherung einiger weniger; wie so oft nichts.

3. Wir gehen nicht gut mit Alten oder kranken Menschen um.

Vielmehr sperren wir jene Alten weg und hoffen, wir könnten sie isolieren – bis das Virus sich auf irgendeine Art und Weise doch noch einen Weg sucht und dabei selbst vor vollständig geimpften keinen Halt macht. In diesem Falle kann man getrost von einer doppelten Bestrafung sprechen: Menschen verhalten sich uneigennützig, folgen den für sie schwer zu akzeptierenden Regeln – doch als Lohn wartet am Ende (und im schlimmsten Fall) doch nur der Tod. Menschen, die dem Tod bereits ohnehin nahe stehen dürfen keinen würdigen Abschied erfahren. Menschen, deren Todesurteil bereits besiegelt ist dürfen ihre letzten Tage nicht mehr so gut es geht genießen – sondern dürfen nichts mehr, erst Recht natürlich nicht sich mit dem Corona-Virus anstecken.

4. Wir gehen nicht gut mit Kindern um.

Wir erzählen ihnen, dass sie bei Unvorsichtigkeit für den Tod der eigenen Oma oder des Opas verantwortlich sein könnten. Wir zwängen ihnen Alltags-Masken (die schädlich sein können, wenn sie nicht richtig verwendet werden) und Abstandsregeln selbst im Freien auf, deren Wirksamkeit nach wie vor streitbar ist. Wir machen ihnen allgemein Angst und sorgen für Panik auch im Alltag – obwohl wir nur das vermeintlich beste für sie wollen. Die wahren Folgen dieses Hygiene-Fanatismus werden sich erst in einigen Jahren offenbaren, doch fest steht auch: es werden mehr, je länger die Maßnahmen andauern oder je unspezifischer sie ausfallen.

5. Die Impfung ist nicht der Weg aus der Pandemie, sondern lediglich ein Versuch respektive Hilfsmittel.

Dies gilt solange, bis es irgendwann einmal wirklich effektive Impfstoffe geben könnte – die nicht nur den geimpften selbst schützen, sondern die darüber hinaus auch einen ausreichenden Fremdschutz inkludieren und erwiesenermaßen wenig Nebenwirkungen haben. Zum jetzigen Zeitpunkt aber – und mit den Impfstoffen die zur Verfügung stehen – ernsthaft über eine Impfpflicht nachzudenken, zeugt von einer globalen Hilflosigkeit – jedoch nicht von Menschlichkeit.

6. Aufgestellte Regeln sind nicht immer automatisch gut, nur weil sich jemand dafür verbürgt.

Es mag sie geben – Regeln oder Versuche die Corona-Pandemie einzudämmen, die tatsächlich einen messbaren Effekt haben. Nur sollte man diese Regeln auch ständig überprüfen, und sie im Falle eines allzu geringen Effekts revidieren. Man sollte zu Fehlern und Fehlentscheidungen stehen, und sie nicht wiederholen. Auch sollte man keine Entscheidungen treffen, die im besten Fall einen minimalen Effekt haben; in Wahrheit aber etwas ganz anderes bezwecken – wie die 2G-Regel, die im Grunde nur noch mehr Menschen dazu bringen soll, sich impfen zu lassen. In einem System, in dem die faktisch beste Art der Kontrolle (hier wären es Tests) weniger Aussagekraft hat als eine von der Obrigkeit beschlossene Regel, die noch dazu die Gesellschaft spaltet – kann irgendetwas nicht stimmen.

7. Andersdenkende sollten niemals pauschal diskriminiert werden, Denunziantentum niemals staatlich unterstützt.

Eine Gesellschaft beziehungsweise Politik, die bestimmte Personengruppen öffentlich diskriminiert respektive dazu auffordert, hat sich ihrer Existenzgrundlage beraubt. Natürlich unter Voraussetzung, dass sich diese Personengruppen nicht in irgendeiner Art und Weise schuldig gemacht oder schädlich verhalten haben – was bei Impfgegnern zumindest in Bezug auf die Impfungen gegen Covid-19 nicht der Fall ist, da die Impfungen noch keinen dauerhaften und / oder ausreichend starken Fremdschutz bieten.

Impf-Gegner Vs. Impf-Befürworter – Wir Sitzen Alle Im Selben Boot

Nein, und um die zugegebenermaßen recht reißerische Überschrift gleich wieder ein wenig zu relativeren: das neuerliche Ziel dieses Blogs liegt nicht darin, mit einem erhobenen Zeigefinger auf bestimmte Personengruppen zu zeigen – und sie mit allen Mitteln von der eigenen Wahrheit überzeugen zu wollen. Oder: sie bloßzustellen, zu diffamieren, auszugrenzen. Denn, und immerhin das ist schon lange kein Geheimnis mehr: dafür sorgen bereits die sogenannten Leitmedien, die dieses Land führenden Parteien, unzählige einzelne Politiker und noch viel mehr Menschen aus der Gruppe der selbst ernannten Moral-Apostel. Vornehmlich natürlich solche; die es gar nicht mehr erwarten können endlich in einer neuen, besseren Welt zu leben. Einer, in der es ganz bestimmt – etwa durch totale Überwachung, streng kontrollierte Maßnahmen oder wahlweise auch nur eine riesengroße Portion einer den Verstand ausklammernden Zuversichtlichkeit – keine Gefahren oder Krankheiten mehr gibt. Oder eher: einer Welt, in der derlei Konstrukte schlicht und einfach nicht mehr erlaubt werden. Es aber begab sich dass der Mensch sich erhob, und der Welt seinen Willen aufzwingen wollte…

Dennoch soll respektive muss an dieser Stelle zumindest eine Ausnahme gemacht werden. Eine Ausnahme, die tatsächlich einmalig bleiben wird (zumal sie ihre Gültigkeit nicht verliert) – und die ein für allemal aufzeigen soll, wer die wahren „Feinde“ der Gesellschaft innerhalb der nunmehr bald 2 Jahre andauernden Phase der Corona-Pandemie sein könnten sind. Dabei wird es sich dieses Mal nicht um einen längeren Text handeln, wie sonst eher üblich – sondern lediglich um eine kurze Aufstellung, die für jedermann verständlich und nachvollziehbar sein sollte. Gesetzt dem Fall, man konnte der psychologischen Massen-Indoktrination seitens der Lenker dieses Landes halbwegs standhalten und sich zumindest ein Fünkchen des jeweils (hoffentlich) vorhandenen Restverstandes erhalten. Dabei soll es weniger darum gehen wer oder was genau für den aktuell beobachtbaren Anstieg der Corona-Fallzahlen verantwortlich sein könnte – sondern vielmehr darum, wer eine wirkliche „Gefahr“ für sich selbst und seine Mitmenschen darstellt; selbstverständlich auch über den aktuellen Status der Pandemie hinaus. Begonnen werden soll mit denjenigen, auf die dies schon einmal – und definitiv – nicht zutrifft.

Es sind nicht die, die sich gegen das Corona-Virus haben impfen lassen oder dies noch werden.

Jeder, der sich impfen lassen möchte (ob gegen Corona oder andere Erkrankungen) sollte sich nach entsprechender medizinischer Beratung und Konsultation selbstverständlich dafür entscheiden dürfen – im besten Fall aus Überzeugung und / oder aus freien Stücken, oder aufgrund von allgemein überzeugenden Argumenten (beispielsweise im Rahmen einer Abwägung). Man sollte niemanden verunglimpfen, nur weil er sich für eine Impfung entschieden hat.

Es sind nicht die, die eine Impfung gegen das Corona-Virus befürworten

Wie im Falle von generellen Impf-Gegnern (siehe weiter unten) erscheint es manchmal beinahe ebenso schwierig mit; man nenne sie absolut überzeugten Impf-Befürwortern zu sprechen und umzugehen. Vor allem natürlich solchen, die sich selbst gegen wissenschaftliche Argumente sperren oder noch immer zu ihrem selbst auserkorenen Allheilmittel stehen, wenn die Wirksamkeit längst widerlegt wurde (dies gilt im allgemeinen und beispielsweise auch für Medikamente – gemeint sind nicht explizit die Corona-Impfstoffe). Doch gilt auch hier, dass etwaige Meinungen zu respektieren sind. Wichtig ist nur, dass Befürworter dieser Praktiken noch immer zu einem Diskurs bereit sind – und damit einhergehend auch die Meinung des jeweils anderen zu akzeptieren; selbst wenn sie stark von der eigenen abweicht.

Es sind nicht die, die sich nicht gegen das Corona-Virus impfen lassen wollen.

In wie weit die Impfungen gegen das Corona-Virus beziehungsweise dessen Ausbreitung wirksam sind oder auch nicht, das wird sich im Endeffekt noch herausstellen. Nicht heute oder morgen – sondern erst in einiger Zeit. Für Feststellungen wie diese braucht man sich nicht als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen, die eventuell ganz anderes behaupten. Etwa, dass die Impfung etwas ganz und gar gegenteiliges erreichen möchte – also beispielsweise eine bewusste Dezimierung der Bevölkerung. Natürlich wäre auch ein solches Vorgehen – theoretisch (und leider) – denkbar. Jedoch sollte es eher um Wahrscheinlichkeiten, und nicht um an den Haaren herbeigezogene Vermutungen gehen – was auch in Bezug auf die Nebenwirkungen der Impfung gilt. Nebenwirkungen sind niemals auszuschließen – ob sie im Rahmen der Corona-Impfungen vermehrt auftreten wird sich ebenfalls erst noch zeigen. Und gerade weil das so ist, sollte man sich eine Sache immer wieder vergegenwärtigen: dass wir uns mit der Impfung tatsächlich in einer Art Feldversuch befinden. Langzeit-Studien etwa kann es – de facto – nicht geben. Das mag hart klingen, ist aber an sich noch nicht einmal zu verurteilen – bedenkt man, dass man in Bezug auf das Corona-Virus von einer so noch nicht dagewesenen Notlage ausgegangen ist. Eine Notlage, die gewisse Handlungen erfordert – und in Anbetracht derer man nachvollziehbar besser dasteht, wenn man gewisse Dinge zumindest versucht hat. Nur sollte man im Nachhinein auch für etwaige Entscheidungen geradestehen – und es akzeptieren, wenn Maßnahmen eben doch nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Davon abgesehen ist es in Bezug auf die Impfung höchstwahrscheinlich, dass sie – vorausgesetzt sie funktioniert besser als es aktuell beobachtbar ist – lediglich ein Mittel auf dem Weg zur Bekämpfung der Pandemie darstellen wird. Ein Mittel – aber mit Sicherheit keine allumfassende, alternativlose Lösung. Wer nun also eine Impfung verweigert, ganz egal aus welchen Gründen – dessen Stimme soll beziehungsweise muss (in einer Demokratie) genauso gehört, akzeptiert und verstanden werden wie die jener, die sich haben impfen lassen.

Es sind nicht die, die Impfungen generell ablehnen

Eine funktionierende Demokratie muss auch das aushalten: Menschen, deren Weltanschauungen sich teils merklich von anderen, vielleicht verbreiteteren Meinungen unterscheiden. Wenn jemand der Meinung ist das Impfungen generell mehr Schaden anrichten als einen Nutzen haben, so muss man nicht auf Biegen und Brechen versuchen ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Nein, es geht hier nicht um (glücklicherweise seltene) extremere Fälle bei denen eine Diskussion schon eher angebracht respektive unabdinglich scheint – wie etwa wenn ein Kind in akuter Lebensgefahr schwebt, etwaige Behandlungmethoden seitens der Eltern aber aus religiösen oder anderen Gründen abgelehnt werden. Es geht lediglich darum, dass man es akzeptieren sollte wenn jemand mit einem vielleicht höheren Risiko (als mit einer Impfung) an einer Krankheit zu versterben durch das Leben gehen möchte – schlicht, weil dies eher seinem Weltbild entspricht. Die Voraussetzung ist dabei immer, das versteht sich von selbst; dass dabei keine Gefahr für andere ausgeht. Manche behaupten dies bereits von der Corona-Impfung – die, wenn sie nicht durchgeführt würde; einen Menschen automatisch zu einem Überträger oder gar indirekten Mörder macht. Auch hier gilt: es handelt sich um Vermutungen, aber nicht um bewiesene Tatsachen. Und: selbst wenn irgendwann einiges für eine höhere von ungeimpften ausgehende Übertragungsfähigkeit sprechen sollte, wird es sich um eher unwahrscheinliche respektive sich kaum auf das Gesamtgeschehen einer Pandemie auswirkende Umstände handeln.

Kommen wir nun also zu den wahren „Schuldigen“ (wenn man diesen Begriff unbedingt verwendeten möchte) respektive den vielleicht wirklich boshaften Menschen, von denen es aktuell (bzw. im Zuge der Pandemie) leider gar nicht allzu wenige zu geben scheint. Kurioserweise gerade weil eine Haltung wie die folgende offenbar von vielen geradezu „honoriert“ wird.


Es sind die, die sich aus verschiedensten Gründen blindlings und ohne selbst nachzudenken nicht nur auffällig bereitwillig einem neuerlichen Gesetz, einem neuen Dogma oder einer neuen Norm hingeben respektive unterwerfen – sondern auch die daraus resultierende „neue Welt“ zur einzigen Wahrheit erklären, keine anderen Meinungen mehr zulassen und all jene die anderer Auffassung sind theoretisch oder tatsächlich aus der Gesellschaft ausklammern.

Genau dieses Konzept, welches sonst eher im Rahmen verschiedener (Welt-)Religionen oder im Zuge eines Krieges mit anschließender Macht-Ergreifung auftritt; scheint schließlich mehr und mehr in Mode zu kommen; ja, zum sogenannten „guten Ton“ innerhalb der Gesellschaft zu gehören. Hier gilt es dann eben doch noch, den moralischen Zeigefinger zu erheben – und den Versuch zu unternehmen, solchen Menschen zumindest einmal den Spiegel vorzuhalten.

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus: Das Finale Des Wahnsinns

Es ist wieder einmal an der Zeit – für einen Beitrag bezüglich des in der Überschrift angegebenen, zugegebenermaßen leidigen Themas. Dabei kommt das geschriebene Wort nicht aus dem Nichts, versteht sich – schließlich behalten alle bisher auf diesem Blog zum Thema veröffentlichten Beiträge weiterhin ihre Gültigkeit. Das gilt auch für die enthaltenen, teils weisen Voraussichten die sich – wenn nicht bereits geschehen – in Zukunft noch bewahrheiten werden. Denn eines steht fest: wer wirklich bemüht ist nachzudenken – und das gilt längst nicht nur in Bezug auf das Thema Corona –  sollte dies auch wirklich tun, und zwar über den (oftmals beschränkten) eigenen Horizont hinaus.


So können zum jetzigen Zeitpunkt abermals einige der ehemals „kühnen Thesen“ der sogenannten Verschwörungs-Theoretiker erneut aufgegriffen und, das mag für manche noch immer eine Überraschung sein; teils ohne große Aufregung bestätigt werden. Dabei kann man sich vornehmlich an Dinge wie die Diskussionen über die vermeintlich „absolut unrealistische Impfpflicht“ erinnern, die der Meinung vieler ausgewiesener „Experten“ nach niemals wirklich zur Diskussion stand. Nun aber stehen wir eben doch ganz woanders – und zwar am Ende des Jahres 2021. Natürlich, auch zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine offizielle Impflicht – dafür aber ein frappierend ähnliches Konstrukt mit dem Namen Impfzwang. Doch ob nun Pflicht oder Zwang – das Ergebnis, respektive das festgelegte Ziel ist dasselbe; es handelt sich lediglich um Wortklauberei. Nicht umsonst sind die mit den beiden Schlagworten verbundenen Methoden ähnlich – mit Ausnahme einer möglichen Sanktion seitens des Gesetzgebers, als letzte potentiell erdenkliche Eskalationsstufe. Doch vom auf die Menschen ausgeübten Druck über eine gesellschaftliche Ächtung bis hin zum (nicht nur räumlichen) Ausschluss derjenigen die sich weigern deckt sich bekanntlich jetzt schon vieles. Oder wie sollte man es sonst nennen, dass man nur noch am gesellschaftlichen Leben (in etwa: Restaurantbesuche, Kino, Bäder, Freizeiteinrichtungen, Konzerte) teilhaben kann, wenn man den sogenannten „2G-Regeln“ als Ausmaß einer so noch nie dagewesenen; man nenne sie einmal Gesundheitskampagne folgt ?

Und damit einer Regel, die; man darf es ruhig sagen, selbst bei nur geringfügig vorhandenem Vorwissen wenig bis keinerlei Sinn ergeben kann. Zum einen, da sie weitaus weniger Sicherheit als die vermeintlich gnädigere „3G-Regel“ bietet, was gewissermaßen logisch erscheinen sollte  – nach jetzigem und sicherlich auch künftigem Wissensstand sind Testungen (die ebenfalls einiges an Angriffsfläche bieten) noch immer aussagekräftiger als ein Impfstatus an sich. Und zum anderen natürlich, da eine Regel wie diese schlicht unmenschlich ist – sowohl von ihrer Idee als auch Durchführung her. Auch hier zeigt sich einmal mehr: etwaigen Verschwörern war wieder einmal mehr zu glauben als vielen anderen. Allemal interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass man eben jene noch halbwegs als nachvollziehbar zu bezeichnende 3G-Regel – sofern sie zeitlich begrenzt wäre und nur als absolutes Notfall-Instrument fungieren würde – trotz ihrer theoretisch besseren Wirksamkeit nach und nach abschafft respektive unattraktiv macht (Stichwort Selbstkosten). Und erneut gilt: niemand fragt, warum.

Wie war das überhaupt mit der irrwitzigen Behauptung, dass man als gesunder Bürger in Zukunft nicht mehr viel zu lachen haben würde ? Tatsächlich scheint der Begriff des „gesunden Menschen“ schon gar nicht mehr existent. Entweder man war bereits erkrankt (ist also „genesen“), ist geimpft, eventuell noch getestet – oder aber ein Gesunder Impfgegner. Mit dieser, man nenne sie Vorgehensweise respektive Kategorisierung (die sowohl von der Regierung als auch den Medien tagtäglich befeuert wird) hat man vor allem eines erreicht: dafür gesorgt, dass sich zwei relativ klare Lager ergeben – und die gesellschaftliche Spaltung damit schon jetzt unumkehrbar geworden ist. Diese Lager werden nach jetziger Schätzung in den Größenverhältnissen von 85-90 (geimpft) zu 10-15 (ungeimpft) einpendeln, denn eines ist klar: eine Impfquote von 100% kann und wird nicht erreicht werden, weder hierzulande noch irgendwo sonst auf der Welt. Schlicht, da es nicht zuletzt Menschen gibt; die nicht geimpft werden können – wobei es mehr als schade ist, dass diese in keinen Diskussionen auftauchen respektive genannt werden. Und überhaupt, wer solidarisiert sich noch mit eben diesen Menschen ? Wird es irgendwann gar keine Toleranz mehr geben, selbst bei schwerkranken Menschen (ob in physischer oder psychischer Hinsicht) oder Kleinkindern respektive Neugeborenen ? Diese Frage kann man eigentlich bereits jetzt beantworten: höchstwahrscheinlich nicht.

Dabei ist gerade das zunehmende aggressive Verhalten ungeimpften gegenüber eine echte Bedrohung – und natürlich wahres Futter für (ehemalige) „Verschwörungstheorien“. Warum muss die Impfung – wenn sie doch so gut funktioniert und erfolgreich ist – von einer so noch nie dagewesenen, fast schon komödiantisch anmutenden; schlussendlich immer aggressiver werdenden Pro-Impfen-Kampagne begleitet werden ? Und: sollten diejenigen, die sich für eine Impfung entscheiden; nicht ausreichend geschützt sein – zumindest in einem solchen Maße, dass sie relativ bedenkenlos mit ungeimpften zusammenkommen können ? Offenbar lässt sich ein Großteil der Bürger nur allzu gern an der Nase herumführen, was eine durchaus passende Formulierung zu sein scheint – fallen doch auch diverse „Alltagsregeln“ wie etwa das Abstand-Halten und Maske-Tragen nicht weg, ob geimpft oder nicht. Zumindest nicht dort, wo geimpfte und ungeimpfte zusammenkommen könnten. Allein damit impliziert man doch, dass die Impfung längst nicht das hält was sie verspricht – und bestenfalls als Hilfsmittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie betrachtet werden kann. Aber doch nicht ernsthaft als Lösung.

Genau das ist aber noch immer der Tenor vieler Verantwortlicher in der Corona-Pandemie – wobei offenbar noch immer viele dazu geneigt sind, die vorhandenen Impfstoffe dankend anzunehmen. Frei nach dem Motto: vielleicht hilft es nicht, vielleicht hilft es ein wenig, vielleicht ist es immer noch besser als nichts. Das mag tatsächlich stimmen, doch müsste man dies auch genau so – das heißt, gradlinig und ehrlich – kommunizieren. Stattdessen, und das beinhaltet ein weiteres eher ernüchterndes Urteil im Zusammenhang mit dem geistigen Zustand der Bevölkerung; glauben viele noch immer an einen Heilsbringer. Einen Heilsbringer in Form von Galionsfiguren der Anti-Corona-Maßnahmen – oder eben in Form eines Impfstoffes, bei dem es keine Rolle mehr zu spielen scheint wie wirksam er ist. Anders gesagt: auch wenn sich zeigen sollte dass es immer mehr der sogenannten „Impfdurchbrüche“ gibt, wenn geimpfte innerhalb der durch die 2G-Regeln ausgehenden Möglichkeiten zusammenkommen und sich dennoch infizieren, wenn man irgendwann die vierte, fünfte, sechste Auffrischimpfung benötigt – auch dann werden sich viele noch immer keine Fragen stellen. Dabei ist es doch so einfach: die Impfung ist, wie bereits erwähnt; nur ein Mittel auf dem Weg zur Bekämpfung des Corona-Virus – nicht mehr und nicht weniger.

Das heißt auch, dass die Impfung keine „Todesspritze“ ist wie von manchen; nennen wir sie intensiveren Verschwörungstheoretikern behauptet; zumal sich die Nebenwirkungen bisher – sofern man den offiziellen Meldungen Glauben schenken kann – im Rahmen halten. Das, aber auch nur das ist das einzige; was offen kommuniziert wird – und dabei auch tatsächlich glaubhaft wirkt. Natürlich ist es tragisch, wenn Nebenwirkungen auftreten – deshalb aber gleich ein ganzes Konzept (d.h. das der Impfung) zu verurteilen oder eher zu verteufeln zeugt auch nicht gerade von einer ausgewogenen Geisteshaltung. Es bleibt zu hoffen, dass es Menschen gibt die sich weder auf die eine noch die andere Seite schlagen – sondern stattdessen ihren Verstand benutzen, und dabei bitte auch in alle Richtungen kritisch bleiben.

Das heißt aber auch – und noch einmal – dass die Impfung nicht die Lösung ist; sondern sich eher wie bei der saisonalen Grippe als Hilfsmittel anbieten wird, dass in jedem Fall auf absolut freiwilliger Basis angeboten werden sollte. Der Grund, warum die Impfung nicht genau so behandelt wird, muss in Anbetracht der Tatsachen also ein ganz anderer sein. Anders gesagt: den Bürgern wird in jedem Fall etwas verschwiegen (das zu widerlegen sollte schwierig sein), und während es um eine möglichst große „Durchimpfungsrate“ (speziell natürlich die von Kindern) geht, geht es in Wahrheit um etwas gänzlich anderes. Anders ist das Gebaren der Verantwortlichen und Bürger kaum zu erklären – zumindest wenn man davon ausgeht, dass alle beteiligten noch über so etwas wie einen Funken Restverstand verfügen.

Wer sich impfen lassen möchte, soll dies demnach gerne tun – doch ein klares nein muss ebenso respektiert werden. Jemanden aus Gründen der vermeintlichen „Solidarität“ zu einer Impfung zu zwingen ergibt keinen Sinn, allein da Impfungen eben nicht die Mitwirkung eines jedes einzelnen brauchen um einen Effekt zu haben – und es spricht auch nicht gerade für den Glauben an die Wirksamkeit des Impfstoffes. Überhaupt sollte sich ein jeder, der in diesen Tag freudig mit der Solidaritätskeule schwingt; gewissen Analogien stellen – bevor er mit dem Finger auf andere zeigt. Dass sich geimpfte fortan im Club der Exklusivität (das heißt überall dort, wo 2G zum Einsatz kommt) salopp gesagt vergnügen dürfen, während andere und per Gesetz draußen bleiben müssen – das ist solidarisch, unabhängig davon ob 2G nun messbare Erfolge bringt oder nicht. Dass geimpfte Urteile über nicht geimpfte fällen und sie aufgrund ihrer Entscheidung unter Druck setzen und ausgrenzen – das ist solidarisch. Dass sich Erwachsene frei fühlen und ihre Kinder – da sie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geimpft werden können – zum Tragen einer Maske auch an der frischen Luft ermahnen ist, richtig; solidarisch. Wenn dies die neue Form der Definition des Wortes Solidarität ist, muss man sich schon fragen wie weit es mit der Menschheit gekommen ist.

Doch soll es an dieser Stelle eigentlich weniger um die Impfung als solches gehen, sondern vielmehr um das eigentliche Problem. Die Impfung ist schließlich – und wenn man so will – nur eines von vielen Symptomen der Corona-Pandemie. Von vielen hausgemachten Symptomen – die im Gegensatz zu einer tatsächlichen Erkrankung weitaus schwerwiegendere Folgen haben; im Gesamtkontext und wenn man alles gegenüberstellt versteht sich. Natürlich ist ein jeder Erkrankter oder gar Toter einer zu viel – doch gilt das für grundsätzlich alle Krankheiten, es handelt sich also beileibe nicht um eine wie auch immer geartete Corona-Exklusivität. Dennoch ist das Verhältnis längst gekippt. Dabei ist es längst nicht mehr nur die fehlende Abwägung – sondern vielmehr die Pervertierung vieler im Rahmen einer fortschrittlichen Gesellschaft als üblich zu erachtenden Werte und Normen, die einem zu denken geben sollte.

Die Folge: der Schaden, der bereits jetzt angerichtet worden ist; ist groß – und vielleicht sogar unumkehrbar. Wer guten Herzens und vielleicht auch reinen Gewissens ist sollte sich daher immer vor Augen halten, welche Schäden die sogenannten Corona-Schutzmaßnahmen (oder eher die Härte, mit der sie durchgesetzt wurden und noch immer werden) in der Bevölkerung hinterlassen haben – ob hier oder anderswo auf der Welt. Sicher, man könnte die am ehesten als strittig zu bezeichnenden Punkte zunächst noch ausklammern, beziehungsweise weitere Forschungsergebnisse abwarten. Relativ unbestritten aber sind schon jetzt folgende Tatsachen:

  • Die Folgen für die Gesellschaft sind gravierend. Sei es das Gesundheitssystem, sei es der Arbeitsmarkt, sei es das soziale Gefüge – Corona, oder eher der Umgang mit Corona hat in allen Bereichen ordentlichen gewütet – und dabei dafür gesorgt, dass einige höchst umstrittene Entscheidungen getroffen wurden. Entscheidungen, über dessen Auswirkungen man ganze Bände füllen könnte; wobei sich viele der Folgen erst in naher Zukunft offenbaren werden.
  • Die Corona-Pandemie hat Kindern weltweit rund 2 Jahre ihres Lebens (zum jetzigen Zeitpunkt) gekostet. Nicht vollständig versteht sich, aber doch maßgeblich. Sei es die allumfassend geschürte Angst in Form einer überall lauernden Bedrohung, sei ein in diesem Ausmaß eher auf pathologische Zwangsstörungen anwendbarer Hygiene-Fanatismus, seien es fatalistische Schuldzuweisungen, seien es Abstandsregeln und Berührungsverbote, seien es Ausgeh- und Kontaktverbote oder auch nur -Reduzierungen, sei es die aggressiv indoktrinierten Ansichten in Richtung einer „vernünftigen“ Gesellschaft. Was hier – leider auch unter Mitwirkung der Eltern – geschehen ist, sollte im allgemeinen als unverzeihlich gewertet werden – und wird noch einiges an Folgen nach sich ziehen. Dabei sollte nicht unbedingt beunruhigen, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrien schon jetzt am Rande ihrer Belastungsgrenzen arbeiten – sondern vielmehr das, was in 10 bis 20 Jahren folgen wird.
  • Die Medien haben ihre letzten Glaubwürdigkeits-Reste verspielt. Einen freien, unabhängigen Journalismus gibt es nicht (mehr) – zumindest nicht im großen, dem allgemeinen Volk zugänglich gemachten Format. Wer eine wirklich alternative Meinung hören möchte, muss tiefer graben – und riskiert dabei, sich in verschiedenster Art und Weise „verdächtig“ oder zumindest zu einem Außenseiter zu machen. Die Alternative ist ebenfalls nicht besser – wenn es größere öffentliche kritische oder von der allgemeinen Norm abweichende Meinungen gibt, so werden diese entweder zensiert – oder insoweit bearbeitet und zurechtgestutzt, dass sie im Endeffekt doch wieder in das allgemein anerkannte Weltbild passen. Das muss nicht immer direkt geschehen, auch ein langwieriges darauf hin arbeiten kommt zum Einsatz – beispielsweise bei einigen prominenten Beispielen.
  • Das Leben avanciert mehr und mehr zu einem einzigen großen Paradoxon. Das, was früher einmal richtig war ist jetzt falsch – oder wird sogar unter Strafe gestellt. Menschen legen ihre Menschlichkeit ab, nur um nicht krank zu werden – und werden dennoch krank, wenn auch in anderer Form als gedacht. Neu aufgestellte Regeln und Gesetze müssen befolgt werden, ganz egal wie falsch oder unsinnig sie sich auch anfühlen mögen. Ein gesunder Mensch ist nicht gesund, sondern geimpft oder ungeimpft. Personen, die nachweislich mehr Schaden anrichten als positive Effekte zu erzielen (beispielsweise durch Angst), werden in höchsten Tönen gelobt. Menschen, die eine eigene Meinung haben sind unbequem – und Mitläufer nur allzu gerne gesehen.

Sicher, man kann über alles reden – wobei man in Anbetracht mancher Dinge respektive Entwicklungen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann. Sei es die allgemeine Flüchtlingspolitik, seien es die wahnwitzigen Gender-Diskussionen, sei es das Gutmenschentum der vermeintlichen Weltverbesserer und Klima-Fanatiker, sei es die Ausdünnung der Mittelschicht, die Armut im Alter, die vor nichts halt machende Globalisierung, seien es Kriege und Konflikte… ja, die Menschheit steht vor einigen Problemen – wobei man stets selbst entscheiden muss, was in die Kategorie des schlicht lachhaften und was in die Kategorie der dringend lösungsbedürftigen Probleme gepackt werden muss. Mit dem Thema Corona aber – und allem, was damit verbunden ist – hat man ein Problem aufgestellt, was alles andere in den Schatten stellt und zu relativen Kleinigkeiten verkommen lässt. Und das nicht etwa, weil die damit verbundene mögliche Krankheit einer besonders tödliche (und damit gefährliche) wäre – sondern schlicht, weil man es genau so wollte. Immerhin, etwas gutes hat das Ganze – schließlich sagt die Art, wie Länder mit dem Thema Corona umgehen; einiges über den Zustand der Verantwortlichen und der jeweiligen Bevölkerung aus. Schade ist nur, dass es dabei die wenigsten geschafft haben sich so zu verhalten, dass auch nachfolgende Generationen stolz auf sie wären.

Anders gesagt: wer zu unmenschlichen / unlauteren Mitteln greift um ein Problem (wie das einer Pandemie) zu lösen, macht sich schuldig. Der Zweck heiligt eben nicht alle Mittel, und ohnehin wird sich erst am Ende zeigen wer Recht behalten hat. Man darf also vor allem auf die Gesichter derjenigen gespannt sein, die seit jeher alle Maßnahmen unterstützen und sich freiwillig in ein Leben der Angst begeben haben – nur um am Ende festzustellen, dass der einzelne nichts oder nur verdächtig wenig mit seinem Verhalten hat bewirken können. Zumindest nichts, was den negativen Folgen eben jenes Verhaltens auch nur ansatzweise gegenüberzustellen wäre. Irgendwann, ja irgendwann sollten aber auch die letzten verstehen dass ein Leben nicht frei von Risiken ist (wozu grob gesagt auch Virus-Infektionen zählen) – und man es möglicherweise nur noch schlimmer macht, wenn man versucht ein solches Risiko auf Biegen und Brechen zu minimieren.

Wer sich dagegen um sich selbst kümmert (das heißt aktuell vor allem: sich aus der Angst befreit), mit Herz und Verstand bei der Sache ist, Menschlichkeit zeigt und auf andere zugeht wird belohnt – und wenn schon nicht in diesem Leben, dann vielleicht in einem anderen.

 

 

Corona: Und Die „Verschwörungstheoretiker“ Hatten Doch Recht

Was, ja was waren das doch für Zeiten… in denen niemand so Recht wusste, was genau auf uns zukommen würde. Gemeint ist selbstverständlich der Beginn des Jahres 2020, als das; man nenne es an dieser Stelle einmal Phänomen Corona erstmals auch Deutschland erreichte. Wir erinnern uns: so stark die Wucht der von allen Seiten postulierten Meldungen war, so unterschiedlich waren die an den Tag gelegten Reaktionen der Menschen. Von absoluter Panik bis hin zu einer relativen Gelassenheit war so gut wie alles vertreten – wobei noch beinahe jedem ein entsprechendes Verständnis zugesprochen wurde. Denn, und noch einmal: niemand konnte so genau wissen, was genau auf Deutschland und die Welt zukommen würde.

Heute ist die Situation indes eine gänzlich andere. Wir alle wissen – oder sollten zumindest abschätzen können – was die Infektionskrankheit Covid-19 ist oder unter Umständen sein kann. Umso kurioser ist es dass ausgerechnet jene nüchternen Betrachter, die schon damals eine eher gelassene Haltung eingenommen haben; heute mehr verteufelt werden als alle andere. Dazu kann man nach wie vor eigentlich nur noch eines sagen: herzlich willkommen in der total-verrückten Welt von Corona.

Einer alles andere als lustigen Welt, das ist klar. Jedoch weniger aus den irreführenden, heutzutage schlicht zum guten Ton gehörenden Gründen welche oftmals einer jeglichen wissenschaftlichen Grundlage entbehren – als vielmehr jenen objektiv-analytischen Betrachtungsweisen, denen die Allgemeinheit längst den Kampf angesagt hat. Einen offenbar recht erfolgreichen noch dazu. Damit an dieser Stelle kein (allzu) falscher Eindruck entsteht, können die bisherigen Beiträge zum Thema „Corona“ gern über eine entsprechende Stichwort-Suche angesteuert werden.

Der allgemeine Konsens dieser Artikel (wenn es sich nicht gerade um eher satirische Inhalte handelt) geht, das kann man ruhig sagen; weder in Richtung einer Anerkennung diverser kruder Verschwörungstheorien (dazu kommt es unter Umständen gleich) noch in Richtung einer generellen Verharmlosung von Krankheiten – oder wahlweise auch die stumpfe Negierung der Existenz von Dingen wie Viren. Nein, vielmehr – und im allgemeinen – geht es schlicht darum das zu benutzen, was uns von Gott (oder von wem oder was auch immer – jeder ist willkommen) gegeben wurde. Das wären in etwa Dinge wie die Nutzung unseres relativ einzigartigen Verstandes (zumindest ist bis heute kein Wesen bekannt, welches über ähnliche kognitive Fertigkeiten verfügt), die Fähigkeit so etwas wie Menschlichkeit zu empfinden und Emotionen an den Tag zu legen; oder auch andere Lebensweisen in Form einer heutzutage doch so gern gesehenen Toleranz (die offenbar und leider nicht in jederlei Hinsicht zu gelten scheint) zu akzeptieren.

Tatsächlich, und das haben die vergangenen Monate und mittlerweile Jahre gezeigt; ist es damit aber nicht mehr allzu weit her in Deutschland – und selbstverständlich auch anderswo in der Welt. Das Thema Corona ist wie kein zweites in die Köpfe der Menschen, nun; eingebrannt, selbst in die der Kinder – während ein Großteil der Menschen bisher noch immer nicht wirklich in einen wie auch immer gearteten Kontakt mit dem Virus gekommen ist. Manche mögen sagen glücklicherweise – während sie im gleichen Atemzug auf die weltweit greifenden Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie oder aber die Schutzimpfungen verweisen. Das ist auch ein gutes Stichwort – denn im folgenden sollten all jene Dinge festgehalten werden, die sich mittlerweile in einer relativ unumstößlichen Form bewahrheitet haben. Anders gesagt: es soll dargestellt werden, womit die sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ oder „Querdenker“ in jedem Falle Recht behalten haben – ganz egal wie sehr sich andere und noch so vermeintlich glaubwürdige Personen gegen diese Feststellungen wehren. Verständlicherweise soll es dabei nicht um die Bestätigung der Existenz von Echsenmenschen, die völlige Neudarstellung des Kosmos (im Sinne der Daseinsform der Erde als Scheibe) oder die Theorie gehen, dass alle Impfstoffe einzig und allein zu dem Zweck entwickelt werden Menschenleben wahlweise zu kontrollieren oder auszulöschen. Allein deshalb, da dies nicht ganz mit den vorangegangenen Thesen hinsichtlich der unbedingt zu benutzenden kognitiv-menschlichen Fähigkeiten harmonieren würde. Dennoch gilt es selbst unter diesen Voraussetzungen einiges festzuhalten:


Nicht alle Menschen werden sich automatisch mit Covid-19 infizieren und zu einem Treiber der Pandemie werden

Eine Erkrankung mit der Infektionskrankheit Covid-19 ist nur in den seltensten Fällen tödlich, speziell bei jüngeren und / oder gesunden Menschen

Kinder sind nur selten von Covid-19 betroffen, tödliche Verläufe gibt es so gut wie überhaupt nicht

Maßnahmen wie der Lockdown oder das Maske-Tragen haben nichts oder nur wenig zur Eindämmung der Pandemie beigetragen – dafür aber einiges zur Abschaffung von Rechten und der Selbstbestimmung

Die Kollateral-Schäden der Maßnahmen haben den Schrecken der eigentlichen Pandemie längst übertroffen

Die Menschen müssen auch heute noch, das heißt eineinhalb Jahre nach dem Beginn der Pandemie Masken tragen – und das höchstwahrscheinlich noch viel länger

Die Zweiteilung der Gesellschaft wird mit den sogenannten 3G-Regeln (die vermutlich noch sehr lange gelten werden) untermauert

Menschen werden zu Tests gezwungen und angehalten, deren Aussagekraft nach wie vor zweifelhaft ist.

Die Hinweise, dass es zu einer allgemeinen Impfpflicht kommt, verdichten sich. Ungeimpfte werden diffamiert und ausgegrenzt, wobei es keine Rolle spielt warum nicht geimpft wurde (religiöse Gründe, Vorerkrankungen, selbstbestimmte Entscheidung)

Bürger (und teils auch wenige Prominente) die eine andere Sichtweise als die allgemein „gültige“ haben, werden ausgegrenzt und diffamiert

Eine als solche angepriesene Schutz-Impfung ist nicht das Allheilmittel (Stichwort Impfdurchbrüche, hohe Infizierungsraten trotz Impfung, Virus-Mutationen) – und kann unter Umständen sogar gegenteilige Effekte haben

Die Medien (allgemein) sind in ihrer Berichterstattung nicht neutral

Der Mittelstand wird weiter ausgedünnt, viele kleinere Unternehmen sind bereits bankrott

So vermeintlich „schlimm“ die Pandemie ist, so groß ist der Drang Gewinne einzufahren und aus dem Leid der Menschen Kapital zu schlagen (Politiker, Krankenhäuser, Krankenkassen, Pharma-Unternehmen, Masken-Hersteller, Test-Hersteller)

Vermeintlich hilfsbereite Einzelpersonen wollen nicht anderen helfen, sondern sich lediglich selbst profilieren oder in gewisse Positionen bringen (beispielsweise sogenannte „Gesundheitsexperten“ oder zahlreiche Prominente)


Natürlich darf und soll diese Aufstellung hinterfragt werden, oder bei Bedarf gar korrigiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass es glaubhafte Argumente (d.h. wirkliche) gegen auch nur eines der angeführten Beispiele gibt; scheint allerdings gering zu sein. Die nächsten leider nicht unwahrscheinlichen Schritte wären demnach: das Einführen einer allgemeinen Impf-Pflicht, die Möglichkeit einer Lebens-Teilhabe (Restaurant, Kino, Schwimmbad, Kultur) nur nach Kontrolle, die Einführung neuer Schutz-Maßnahmen oder Lockdowns (die möglicherweise nur für bestimmte Gruppierungen gelten), die Entwicklung eines Impfstoffes auch für unter 12-jährige. Man fragt sich in wie weit all dies zur Eindämmung der Pandemie beitragen kann ? Das, ja das müssen wohl erneut die ausgewiesenen „Experten“ beantworten.

Auch wenn das beileibe nicht das einzige aktuelle Thema ist, welches Deutschland und die Welt beschäftigt; so kann man damit schon jetzt sagen: allseits gute Nacht. Damit gilt es wohl nur noch, zwei Dinge festzuhalten; zwecks eines möglichen und völlig neutral zu bewertenden Denkanstoßes:


1. Wir können von Glück reden, dass wir mit Covid-19 eben nicht einer absolut tödlichen Infektionskrankheit begegnet sind

2. Selbst wenn es sich um eine weitaus gefährlichere Krankheit handelt als gedacht, das Virus weiter mutiert oder in Zukunft ein ganz anderes (und dann möglicherweise wirklich gefährliches) auftaucht; kann und sollte man vieles machen – nur nicht Feuer mit Feuer bekämpfen. Anders gesagt: wenn der Mensch in einem wie auch immer gearteten globalen Kampf zu eher unlauteren Mitteln greift – und damit das Mensch-Sein an sich negiert – so entzieht er sich auch selbst seiner Existenzberechtigung.


 

„Corona“ Ist… Ein Großer Test Für Die Menschlichkeit.

Und: eine bestimmte Virus-Art, welche unter Umständen zu einer unter Umständen gefährlichen Erkrankung mit der geläufigen Bezeichnung „Covid-19“ führen kann. Dies sollte klar sein, und stets als absoluter Grundsatz etwaiger Themen-bezogener Diskussionen gelten. Darüber hinaus aber scheint jenes „Corona“, und damit wird der Bogen zur Überschrift des Textes geschlagen; eine Art Test zu sein. Ein Test, der – ob beabsichtigt oder nicht – unser aller Menschlichkeit auf die Probe stellt.


Schließlich ist in Zeiten einer Katastrophe oder auch Pandemie nicht nur wichtig, wie sich der eigentliche Aggressor (in diesem Fall ein Virus) verhält – sondern vor allem auch, wie sich die betroffenen Menschen verhalten. Und betroffen, das kann man mit relativer Sicherheit sagen; sind wir in Bezug auf die aktuelle Pandemie alle. Ob wir das Virus tatsächlich in uns tragen, ob wir an der verbundenen Erkrankung sterben oder – und das beschreibt stets den besten Fall – niemals direkt mit Covid-19 in Kontakt kommen werden; das spielt dabei keine Rolle. Zumindest nicht in dem hier gemeinten Zusammenhang. Immerhin ist eine Pandemie wie diese ein gesamtgesellschaftliches bis globales Problem, oder wird – im schlimmsten Fall, vielleicht auch weil man es einfach nicht besser wusste – künstlich zu einem eben solchen gemacht. Das allerdings ist – nicht zuletzt aus Gründen einer gesellschaftlichen Solidarität und dem fortwährenden Bestreben, eine schwierige Lange mit allen Möglichkeiten unter Kontrolle zu bekommen – aber auch nicht unbedingt das Problem, und soll hier gar nicht weiter zur Debatte stehen. Zumal fest steht, dass das Virus da ist – und man irgendetwas unternehmen muss, um es in den Griff zu bekommen.

Anders gesagt: man kann über den tatsächlichen Grad der Gefährlichkeit einer Infektion oder tatsächlichen Erkrankung streiten wie man will, man kann von den mittlerweile weltweit ergriffenen Maßnahmen halten was man will, man kann sich auf eine Seite der auffällig klar gekennzeichneten Lager aus Regierungs-Befürwortern oder sogenannten Corona-Leugnern respektive Querdenkern stellen oder auch nicht – was am Ende zählen wird, ist die an den Tag gelegte Menschlichkeit. Und das in jeder noch so kleinen Situation, in jeder einzelnen Entscheidung, in jedem einzelnen Wort. Diese summierten Erfahrungen werden am möglichen Ende der Pandemie auf dem, man nenne es einfach mal schlicht Lebens-Konto eines jedes einzelnen Bürgers gutgeschrieben werden – und auf eine Nachbearbeitung mit anschließender (Be-)Wertung warten.

Wobei erneut gilt: wer genau am Ende bewertet, spielt keine große Rolle. Für manche könnte es lediglich eine Art Rechtfertigung für das nähere Umfeld sein, für manche eine Diskussion mit der gesamtem Gesellschaft, für manche ein Diskurs mit Gott, für manche auch nur eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Gewissen. Irgendwie aber werden wir alle mit den gesammelten Erfahrung leben und  uns für getroffene Entscheidungen rechtfertigen müssen – und sei es, quasi als Ultima Ratio und wenn sonst kein anderes Sinnbild greifbar ist; vor unseren Kindern.

In mittlerweile mehr als einem Jahr in der Pandemie sollten sich dabei bereits einige Dinge herauskristallisiert haben – im direkten Umfeld eines jeden, aber natürlich auch in Bezug auf allerlei prominente Beispiele. Prominent bedeutet in diesem Fall, dass sie in der Öffentlichkeit beobachtbar sind und stets mehrere Menschen betreffen. Man könnte also durchaus schon jetzt eine Art Zeugnis für viele und vieles anfertigen, was im Laufe der Pandemie alles ans Licht gekommen ist. Dabei bleibt natürlich die Frage, ob wirklich jeder ein solches Zeugnis erstellen kann, beziehungsweise es sich überhaupt anmaßen kann ein eben solches Urteil zu fällen. Entscheidet man sich dafür, und macht dergleichen öffentlich; bleibt einem ohnehin meist nur die Zuordnung zu einem der bereits erwähnten Lager. Einfach gesagt: entweder schenkt man der Regierung sowie einigen stellvertretenden Experten stets Gehör und neigt dazu wenig zu Zweifeln, oder aber man verstrickt sich komplett in Verschwörungstheorien, und seien sie noch so abstrus.

Aber es gibt da noch etwas anderes. Ein Spektrum, welches leider kaum noch bedient respektive beachtet wird, und dementsprechend relativ stark unterrepräsentiert ist. Es geht um jene imaginäre Mitte, in der wir uns im Grunde genommen gleichermaßen wohl fühlen sollten; schlicht weil es am ehesten unserem Naturell entspricht. Dem Naturell nicht alles zu Glauben, Dinge zu hinterfragen, skeptisch zu sein, eigene Meinungen und Vorschläge einzubringen. Und natürlich auch: dem Naturell Menschen, die sich allem Anschein nach auf einem Irrweg befinden, zu versuchen etwas unter Umständen wahrhaftes näherzubringen. Nein, nicht die eine Wahrheit; die es ohnehin nicht gibt – sondern lediglich Wahrheits-Fragmente, die sich aus Fakten, gleichermaßen kritischen wie toleranten Beobachtungen und dem schlichten Willen zu verstehen zusammensetzen. Eines steht schließlich fest: ein Großteil der Menschen, die sich in dem einen oder dem anderen Lager bewegen; scheint diese Form des Umgangs mit Wissen mittlerweile kaum noch zu beherzigen. Stattdessen wird diffamiert und denunziert – und zwar in alle Richtungen, zumeist ohne handfeste Argumente oder Alternativen.

Dabei liegt er doch eigentlich so glasklar vor uns – jener goldene Mittelweg, auf dem sich sowohl die einen als auch die anderen vereinen könnten, um gemeinsam großes zu erreichen. Dass das nicht der Fall ist, und in absehbarer Zeit auch nicht der Fall sein wird; hat verschiedene Gründe. Auch prominente, um doch noch einmal zur erwähnten Rechtfertigung und den Zeugnissen zurückzukommen, die man für so gut wie jede Person erstellen könnte – oder auch nicht. Entscheidet man sich dafür, wie etwa in den folgenden Beispielen; so sollte man zumindest eines beachten: in erster Linie sind die Menschen nicht für ihre Meinungen und Entscheidungen zu kritisieren, egal aus welchem Lager sie kommen – sondern vielmehr für ihren Umgang mit allem, was ihren Meinungen und Ansichten entgegensteht.


Aber wer sind denn nun die Personen, die jedermann greifbar erscheinen und die sich in Bezug auf ihr Verhalten in der Pandemie nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben, wenn es um eigentlich elementare Dinge respektive Kompetenzen wie Menschlichkeit geht ? Wer genau sich hiervon angesprochen fühlen sollte, soll weitestgehend offen bleiben. Fest steht nur, dass es in Zeiten der Pandemie viele geschafft haben, sich mit allem anderen als Ruhm zu bekleckern.  Nein, auch beziehungsweise gerade nicht die oft ahnungslos agierende Politik, die oft nicht neutral Bericht-erstattenden Medien oder beliebige prominente Personen. Ihr wahres Gesicht haben Menschen gezeigt, die in der Pandemie…

  • … andere Menschen, die eine von der Mehrheit abweichende Meinung haben, in ein gerade passend erscheinendes Lager gesteckt und damit nicht nur vorschnell kategorisiert; sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit auch denunziert haben.
  • … andere Menschen auseinander getrieben und krank gemacht machen, anstatt sie zu vereinen und wenn möglich Wunden zu heilen.
  • … Anstrengungen, sich wirklich mit Inhalten auseinanderzusetzen oder eigene Haltungen hinterfragen zu müssen, konsequent aus dem Weg gegangen sind.
  • … nicht Fakten-basiert argumentieren, sondern emotional – selbst wenn sie keinen persönlichen, nachvollziehbaren Grund dafür haben.
  • … einst gegebene Versprechen mit der Rechtfertigung eines Notfalls oder einer Ausnahme gebrochen haben.

Man könnte auch etwas spezifischer vorgehen, und stattdessen so etwas wie die folgende Liste erstellen. In der Pandemie im Sinne der Menschlichkeit durchgefallen sind ein Großteil der…

  • Politiker. Vor allem solche, denen Wahlergebnisse wichtiger sind als das tatsächliche Wohl der Bevölkerung.
  • Medienmacher und Verantwortliche. Vor allem solche, die offenbar liebend gern unkritisch berichten, öffentlich denunzieren oder die Wahrheit nach Belieben verdrehen.
  • Unternehmer und Konzerne. Vor allem solche, die gewissenlos von der Krise profitieren.
  • Ärzte und Mediziner. Vor allem solche, die keine differenzierte Meinung zulassen, Gewinn- und nicht Gesundheitsorientiert handeln oder ihren Eid verletzen.
  • Polizisten und Beamte. Vor allem solche, die unverhältnismäßig handeln, sich nicht an die eigenen Regeln halten oder zu Gewalt neigen.
  • Richter und Rechtsorgane. Vor allem solche, die fragwürdige und kaum mit gängigen Gesetzen in Einklang zu bringende Entscheidungen treffen.
  • Eltern. Vor allem solche, die ihren Kindern wissentlich physischen oder psychischen Schaden zufügen oder dies zulassen.

Natürlich, und diesen Einschub muss man sich erlauben; sind auch Personen aus dem Bereich der sogenannten Verschwörungstheoretiker und Querdenker betroffen. Auch hier haben sich Menschen in der ein oder anderen Form, man nenne es schuldig gemacht. Jedoch ist diese Schuld momentan, im Verhältnis und mit dem Blick auf die Wunschvorstellung einer funktionierenden, halbwegs gerechten Gesellschaft weitaus weniger gravierend, man will nicht sagen angenehmer als die Schuld der Menschen in einer eher privilegierten Position. Anders ausgedrückt: eine gesellschaftliche Gefahr geht momentan nicht von jenen aus, die sich gegen geltende Maßnahmen aussprechen oder gegen sie protestieren – sondern von denen, die über dieses Land und seine Bewohner entscheiden. Daher muss sich – nach wie vor – einiges ändern. Zunächst im Rahmen der Pandemie und deren Bekämpfung, und ohne auf andere schon länger bekannte Missstände einzugehen. Einige Beispiele werden im folgenden aufgeführt.


1. Die Pandemie soll endlich als das behandelt und betrachtet werden, was sie ist. Von der Politik, seitens der Medien, und in den Köpfen der Menschen. Das heißt, im Zusammenhang mit allen verfügbaren bisherigen Forschungsergebnissen, Erkenntnissen und Zahlen. Alle Zusammenhänge müssen so nüchtern wie möglich betrachtet, und nicht in fragwürdiger Weise emotionalisiert werden. Ja – es gibt direkte Opfer der Pandemie, denen oder deren Angehörigen man sein tiefstes Beileid aussprechen sollte. Und ja – es gibt auch eine Vielzahl von Nicht-Opfern des Virus, die zu Opfern anderer Aspekte (z.B. den allgemeinen Maßnahmen, inklusive heikler Dinge wie verschobenen Operationen oder resultierenden Freitoden) gemacht werden. Auch dies resultiert in teils unermesslichem Leid, was nicht verschwiegen respektive als weniger wichtig angesehen werden darf. Jedes Leid sollte wenn möglich verhindert werden – und wenn getroffene Entscheidungen zu immensen Kollateralschäden führen, sind diese mehr als einmal zu überdenken.

2. Maßnahmen, die nicht im Sinne einer Pandemie-Bekämpfung helfen oder sogar gegenteilige Effekte haben, sind sofort abzuschaffen oder mindestens zu einer wiederholten Diskussion zu stellen. Dazu gehören unter Umständen Dinge wie eine Maskenpflicht im Freien (wenn der Mindestabstand eingehalten werden kann), eine kontinuierliche Testung von Kindern (vor allem wenn es um die sogenannten tiefen Rachenabstriche geht), Ausgangssperren (ob in der Nacht oder am Tage) oder unverhältnismäßige Kontaktverbote (z.B. bei Kindern).

3. Das Gesundheitssystem muss reformiert werden. Es kann nicht sein, dass in Zeiten einer angeblich tödlichen Pandemie Krankenhäuser geschlossen oder Bettenzahlen nach Belieben variiert werden, nur weil es um Gewinne (und eben nicht Gesundheit) geht. Und noch einmal: aktuelle Gesetze erlauben es, dass Krankenhäuser ihre Betten- und Belegungszahlen (und damit ihre Kapazitäten) nach ihrem Gewinn ausrichten können, und nicht nach dem tatsächlichen Bedarf. Anders gesagt: es wird dazu angestiftet, zu Lügen; es zählt der Gewinn – und nicht die Gesundheit oder das eigene Gewissen.

4. Die (öffentlich-rechtlichen) Medien sollen ihrer Aufgabe als kompetente und neutrale Berichterstatter endlich gerecht werden, und Themen nicht mehr nur einseitig, sondern von allen erdenklichen Seiten beleuchten. Auch Kritiker und Andersdenkende sollen vermehrt zu Wort kommen und in Diskussionen eingebunden werden. Wenn Fehler gemacht werden, so soll auch öffentlich zu ihnen gestanden werden. Jegliche Formen der Korruption, Lüge und (möglicherweise gefährlichen) Irreführung muss konsequent bestraft werden, ganz egal wer betroffen ist. Die Wahrheit soll gefördert werden – und nicht eine entsprechend vorgegebene Interpretation derselben. Menschen können selbst denken, oder zumindest sollten sie das. Eine Förderung genau dies zu tun – etwa, in dem man weniger vorgefertigte Meinungen präsentiert die zu allgemeingültigen Thesen hochstilisiert werden – ist unabdingbar.

5. Begriffe wie (Corona-)Skeptiker oder Querdenker müssen ent-stigmatisiert werden. Es ist nicht falsches daran, Dinge quer (das heißt, aus einem anderen Blickwinkel) zu betrachten, sie zu hinterfragen oder kritische Äußerungen zu tätigen. Jemandem das Querdenken vorzuwerfen, ist nichts anders als zutiefst ignorant und – nicht zuletzt in intellektueller Hinsicht – beschämend. Anders sieht es selbstverständlich bei tatsächlichen Corona-Leugnern, offensichtlich rechtsradikalen oder anderen Gruppierungen aus, die man – wenn noch nicht strafrechtlich relevant – durchaus mit dem Begriff einer gewissen Gefährlichkeit assoziieren kann und sollte.

6. Kinder sollten so weit wie möglich von der Pandemie ferngehalten werden. Sie sollen wissen was passiert respektive passieren kann, aber nicht in Angst und Panik leben. Sie sollen nicht dauerhaft Masken tragen, da dies zu erheblichen gesundheitlichen Folgen führen kann. Sie sollen nicht pausenlos getestet werden, und schon gar nicht wenn es sich um den tiefen Rachenabstrich handelt. Sie sollen an die frische Luft gehen und Freunde treffen dürfen. Die tatsächlichen Auswirkungen der im Zusammenhang mit der Pandemie getroffenen Maßnahmen für die gesamte Generation der Kinder und Jugendlichen werden sich erst im Laufe der nächsten Monate und Jahre herauskristallisieren, fest steht dabei schon jetzt: sie werden gravierend sein. Es müssen alle möglichen Mittel und Hebel in Bewegung gesetzt werden, um einen Heilungsprozess zu ermöglichen.

7. Eine Impf-Pflicht darf es nicht geben, weder direkt noch durch die Hintertür (d.h. durch entsprechende Restriktionen). Es darf keine Privilegien für geimpfte geben, da es sich im Grunde genommen um Grundrechte handelt, die temporär für alle eingeschränkt wurden. Eine Wiederherstellung muss erfolgen, ob mit oder ohne Impfbereitschaft. Dasselbe gilt für die Bereitschaft, sich testen zu lassen. Um verständlicher zu machen, um was es bei dieser Diskussion eigentlich geht, ist auf das Grundgesetz zu verweisen. Anders gesagt: wer Privilegien für bereits Geimpfte fordert, ist im Grunde für eine Abschaffung des Grundgesetzes – denn nur so wäre eine Forderung wie diese umsetzbar. Umso unverständlicher ist es, dass sich viele Politiker mittlerweile offen zu genau solchen Vorschlägen bekennen. Sollte eine Impf-Pflicht kommen, könnte dies als Grundstein für weitere Einschränkungen und Kategorisierungen im Sinne einer völlig neuen Art der (gewollten) gesellschaftlichen Spaltung dienen.

8. Die Corona-Schutzimpfung muss als das betrachtet und behandeln werden, was sie ist – und nicht, was sie sein könnte. Schlussfolgerungen sind immer nur auf den aktuellen Stand der Forschung zu beziehen, und nicht darüber hinaus. Es ist nicht gesagt, dass eine jede Impfung schädlich ist oder man ganz und gar übles plant – es ist aber auch nicht gesagt, dass die Impfung ein Allheilmittel ist. Beweise dafür gibt es keine – und wenn doch, sind sie unbedingt zu hinterfragen (Beispiel: Israel). Und darüber hinaus: wieso wird überhaupt darüber diskutiert ob man auch die impfen sollte, die am wenigsten (das heißt faktisch: so gut wie überhaupt nicht) von der Erkrankung betroffen sind ? Wer eine Corona-Schutzimpfung für Kinder in Erwägung zieht, sollte daher noch einmal genau darüber- und noch einiges mehr – nachdenken. Es gilt wie immer: Abwägen (beispielsweise mit möglichen Nebenwirkungen) ist das Mittel der Wahl.


Man kann nur hoffen, dass sich die Dinge doch noch positiv entwickeln – und die Menschen gestärkt, und vielleicht auch ein kleines stückweit aufgeklärt aus dieser Krise hervorgehen. Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, eben jene Entwicklung so gut es geht zu unterstützen. Zum Abschluss gibt es noch ein paar Dinge die es genauer zu hinterfragen gilt, will man zu einem wirklichen Verständnis der Situation gelangen. Was etwa ist mit…

  • … den Todeszahlen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus ? Nirgendwo auf der Welt waren oder sind sie so hoch, dass man derartiges Befürchten müsste, was uns Politiker und Medien vermitteln. Wenn wie in einem aktuellen Beispiel von Indien gesprochen wird (ein Land, in dem die Infektionszahlen tatsächlich markant steigen), und in diesem Zusammenhang von über 2000 an oder mit Covid verstorbenen Menschen berichtet wird – dann ist das ein einziges Armutszeugnis im Sinne einer kompetenten Berichterstattung. Indien hat eine massive Bevölkerungszahl und -dichte, und pro Tag sterben dort mehr 25.000 Menschen. Das ist völlig normal, und weist noch lange nicht auf ein außergewöhnliches Geschehen hin. Selbst wenn sich diese 2.000 Toten auf die täglichen addieren sollten (was, wie etwa auch am Beispiel Deutschland; nicht sehr wahrscheinlich ist) ist das vieles – nur kein Grund zur Panik.
  • … der Belegung der Intensivstationen (in Deutschland) ? In keinem anderen Bereich wird derart viel, man kann es ruhig sagen; betrogen und an Zahlen herumgedreht wie hier. Krankenhäuser passen ihre Kapazitätszahlen stets so an, dass sie in jedem Fall über 75 % Auslastung liegen, damit sie finanzielle Zuwendungen bekommen. Ob nun 5, 20 oder 50 Corona-Patienten auf den Stationen liegen – die Auslastung wird immer sehr hoch, wenn nicht gar über 90 % liegen.
  • … den Inzidenzwerten ? Tatsächlich gibt es kaum einen anderen Bereich, der so umstritten ist wie dieser. Vor allem natürlich, da man sich nicht ausschließlich an diesem Wert orientieren sollte, geht es um eine vernünftige Art der Pandemiebekämpfung – aber auch, da die Erhebung dieses Wertes an sich problematisch ist und enorm irreführend sein kann.
  • … den neuen oder neuartigen Virus-Mutationen ? Auch Viren sind gewissermaßen am Leben und passen sich an. Mutationen sind nichts ungewöhnliches, und nicht immer sind Mutationen automatisch gefährlicher.

Im Gegensatz dazu sieht man vermehrt Dinge, die einem umso mehr zu denken geben sollten. Was etwa ist mit den Tatsachen, dass…


Und zum Abschluss: wer behauptet, dass einzelne kritische Sätze, das Aufstellen von Fakten oder Texte wie dieser hier nicht mehr sind als eine Verhöhnung der tatsächlichen Corona-Opfer (denen, das wurde bereits erwähnt, tiefstes Beileid ausgesprochen und jegliche Unterstützung angeboten werden sollte) – der sollte sich unbedingt mal an den eigenen Kopf fassen. Oder vielleicht auch: mal die Körpertemperatur messen und einen Arzt aufsuchen. Behauptungen wie diese sind nicht nur irreführend und relativ pervers, sie sind auch gefährlich. Jeder Tote ist einer zuviel, es sei denn der Tod wäre ohnehin nicht verhinderbar gewesen – aber das sollte dann bitte auch Menschen aus allen Gruppen mit einschließen, und nicht nur solche die direkt an einer Virus-Erkrankung gestorben sind. Tote nach „Qualitäten“ einzuordnen und die eine Gruppe mehr, die andere weniger in den Fokus zu rücken, das gehört sich einfach nicht und beschreibt eine der vielen wahren Respektlosigkeiten unserer Zeit.