Ja, Der Blog Existiert Noch. Und: Vieles Andere (Leider) Auch.

Auch wenn ich noch immer nicht genau weiß wie es weitergeht, weitergehen könnte. Die letzten Tage habe ich eigentlich nur damit verbracht, mich an das „neue“ WordPress zu gewöhnen – also an die Änderungen auf und innerhalb der Plattform, auf der ich Blog-technisch unterwegs bin. So werden einige vielleicht bereits bemerkt haben, dass das Theme geändert wurde – und dass auch sonst einiges etwas anders aussieht als bisher gewohnt. Immerhin, mittlerweile bin ich eigentlich recht froh über die Neuerungen – wohingegen ich sie am Anfang noch verteufelt habe. Stichwort never change a running system… aber es ist wie es ist, und überhaupt: so gut wie aktuell hat der Blog wohl noch nie zuvor ausgesehen. Man betrachte nur einmal Seiten wie diese oder diese !


Die Welt, die ist bzw. spielt immer noch verrückt. Dabei fällt es mir immer schwerer, abzuschalten – und mich beispielsweise in die Welten des Films und / oder der Musik zu flüchten. Das kuriose ist, dass ich mir damit eigentlich selbst widerspreche – denn gerade mit dem Blog und der damit verbundenen Auseinandersetzung in Richtung diverser Medien wäre eine solche Chance ja durchaus gegeben. Dennoch habe ich – und dazu kann hier gerne eine fachkundige Meinung oder auch Diagnose abgegeben werden – aus irgendeinem Grund das Gefühl, nicht mehr mit dem Blog weitermachen zu können oder zu wollen. Zumindest so lange, bis die Welt wieder halbwegs in Ordnung ist. Das klingt merkwürdig ? Ja, das mag sein.

Jenes „halbwegs in Ordnung“ scheint dabei ohnehin relativ schwer zu definieren. Fest steht: in meinem ganzen Leben war ich mir nie zuvor – und das als ganz grundsätzlich nicht unbedingt optimistisch eingestellte Person – derart vieler, mich direkt oder indirekt umgebender Missstände bewusst. Sicher, das Leben hatte und hat schon immer seine Schattenseiten gehabt – jedoch, und auch wenn viele dies nicht wahrhaben wollen; hat ausgerechnet die Corona-Pandemie dafür gesorgt, dass so unglaublich viel mehr an; man nenne es Schlechtigkeiten ans Tageslicht gekommen sind. Ans Tageslicht – oder auch in das Bewusstsein einiger Menschen, die zuvor (und aus welchen Gründen auch immer) weniger kritisch und hinterfragend durch das Leben gegangen sind.

Und nein, hierzu muss man sich nicht erst diverser kruder Verschwörungstheorien bedienen. Man muss (eher: sollte) beispielsweise nicht glauben, dass wir von schuppigen Echsen-Menschen regiert und der Vernichtung entgegen geführt werden, dass Flugzeuge giftige Chemikalien („Chemtrails“) versprühen und die Pharma-Industrie mit den daraus entstehenden Krankheiten Geld verdient, dass die Erde eine Scheibe ist, eine große Höhle beinhaltet (in der ganz andere Menschen oder Wesen leben), dass die von uns entdeckten und aufgestellten physikalischen Gesetze allgemein ungültig sind – oder, und um ganz aktuell zu bleiben; dass die Corona-Impfungen in Wahrheit nicht weniger als absolut tödliche Giftspritzen sind.

Was man aber glauben kann ist, dass der Menschheit etwas abhanden gekommen ist. Und: dass es nicht besser, sondern eher schlimmer wird. Damit ist nicht etwa die Gesundheit gemeint; was bei einer allgemein steigenden Lebenserwartung auch nicht zu erwarten wäre (woran übrigens auch eine Pandemie wie die aktuelle nichts ändert) – sondern vielmehr ein eher schwer zu greifender Faktor. Richtig, die Rede ist von einer schwer zu definierenden Menschlichkeit – die vor allem in letzter Zeit zu einem raren Gut verkommen ist. Das gilt sowohl für einzelne Personen oder auch sogenannte Normalbürger, für große Teile der allgemeinen Bevölkerung – und auch oder gerade auch in Bezug auf Personen in gewissen verantwortlichen Positionen.

Immerhin sollte es mittlerweile (fast) jedem schwerfallen, einen anderen als paranoid abzustempeln – nur weil er glaubt, theoretisch höher gestellte oder zumindest gewisse Machtpositionen innehabende Personen würden nicht unser Bestes wollen. Ob man dies nun als Vorteil – vielleicht ja im Sinne der allgemeinen Aufklärung – werten würde oder nicht, fest steht: die Corona-Pandemie hat vieles offenbart. Vielleicht sogar zu vieles…

Ganz egal also ob in Bezug auf unseren Staat (der seine Bevölkerung offenbar gerne und ausgiebig lenkt und kontrolliert), unser theoretisch gutes aber dezent hinterhältiges Gesundheitssystem (weniger Humanismus und Ehrlichkeit, mehr Manipulationen und Gewinne), unsere Ärzte und Pflegekräfte (die allgemein und in vielerlei Hinsicht auf einem verlorenen Posten stehen, teils aber auch selbst fragwürdig handeln) unsere fürsorglichen Politiker (inklusive eines Paradebeispiels wie unserem sogenannten Gesundheitsminister, der für vieles sorgt – nur nicht für Gesundheit), unsere (Massen-)Medien (die mehr als einmal bewiesen haben, dass sie eben nicht neutral sind und lieber vorgefertigte Meinungen präsentieren), unsere Glaubens- bzw. Religions-Obrigkeit (die eher nicht für Menschlichkeit einsteht, und hinter verschlossenen Türen immer noch macht was sie will), einen Großteil unserer Mitmenschen (die sich bereitwillig indoktrinieren lassen, selbst wenn das heißt ihre eigenen Werte zu verraten) und natürlich auch Dinge wie Gender-Wahn (in Schrift und Sprache, aber nicht nur dort), Grüner Klima-Fanatismus inklusive sich auf die Straße klebender Menschen (auch mit Deutschland als Vorreiter ändert sich nichts an der globalen Problematik), eine allgemeine Rechtsradikalismus-Hysterie (eine jegliche Form der Radikalität ist ein Problem), die Erhebung und nicht Gleichstellung von Menschen mit atypischen Geschlechtsidentitäten und sexuellen Ausrichtungen (Homosexualität und Trans-Identität sind nicht nur zu akzeptieren, sondern für gut oder besonders erstrebenswert zu befinden), die unmenschliche Klassifizierung von Toten nach Qualität (Covid-Tote sind stets besonders zu bedauern, alle anderen eher nicht), die Gleichsetzung von Pandemie-Maßnahmen-Gegnern mit Staatsfeinden, die Gleichsetzung von Verschwörungstheoretikern mit Geisteskranken, die physische und psychische Misshandlung der Kinder (vor allem durch den Faktor Angst), Krieg in der Ukraine (stellvertretend für alle anderen noch tobenden Kriege und Konflikte)…

Und es gibt noch mehr. Alles aufzuzählen würde wohl aber schlicht den Rahmen sprengen – und es scheint auch gar nicht nötig, da wir den Problemen oder eher Missständen tagtäglich selbst begegnen. Oder zumindest von ihnen hören. Immerhin, es betrifft nicht nur unser Land. Vielmehr, und auch wenn das nicht viel hilft; handelt es sich um ein globales Phänomen. Wünschen wir uns also weiterhin viel Glück – wir werden es brauchen.

Das Leben Von Bloggern / Content-Erstellern | Alte Vs. Neue Zeit

In der Tat wird der Blog hier langsam aber sicher zu so etwas wie einer Meckerstube. Aber, und dies sei zur Beruhigung gesagt: auch nur so lange, wie es etwas zu meckern gibt. Bei einem aktuellen Blick auf die Besucherzahlen und weiteren Daten des Blogs ist mir jedenfalls eines aufgefallen. Etwas, dass mir natürlich nicht gänzlich neu ist, das sei gesagt – schließlich haben es Blogger im allgemeinen nicht leicht. Wenn, ja wenn sie denn noch zur guten alten Schule gehören – und sich nicht etwaigen „modernen“ Gegebenheiten anpassen. Etwas schade ist, dass die entsprechende Quittung dafür meist der Misserfolg ist. Wobei, diesen Misserfolg müsste man selbstverständlich noch definieren – schließlich wollte ich in meiner Funktion als Blogger, um mal ein Beispiel zu nennen; niemals wirklich Geld verdienen. Klar wäre das irgendwie schön und enorm vorteilhaft gewesen, gerade bei einem doch etwas; man nenne es unsteten beruflichen Werdegang – aber sei es drum. Nein, mir ging es eigentlich immer um zwei Dinge. Zum einen das zu machen, was mir Spaß macht – also das Schreiben über Dinge, in meinem Fall vor allem über Medien (Filme, Serien, Musik, Games und so weiter). Und zum anderen, dass ich Menschen damit in irgendeiner Form erreiche, eine Reaktion provoziere – und sei es ein simples Danke. Das wurde im Laufe der Jahre sogar immer wichtiger.

Mit Blick auf meinen Blog musste ich dabei allerdings schon immer eher einstecken. Und ich bin mir sicher, das geht vielen anderen auch so. Gerade natürlich solchen, die einfach ihr Ding durchziehen, und nicht darauf achten was möglicherweise gerade „angesagt“ ist. Dennoch habe ich weiter gemacht, und hatte dabei ebenso viele gute wie schlechte Zeiten… Zeiten, in denen mal nichts los war, ich aber auch nicht viel gemacht habe. Zeiten, in denen ich viel gemacht habe – aber wenig zurückgekommen ist. Und so weiter… dann kam irgendwann eine erste Form der Resignation, immerhin erst nach guten 7 oder 8 Jahren, analog zu den immer weiter zurückgehenden Besucherzahlen.

Diesbezüglich verstehe ich im übrigen bis heute nicht, wieso es überhaupt dazu kam – immerhin ging es bis zum Jahr 2016 stetig voran. Dann plötzlich, und ohne dass ich etwas maßgebliches verändert hätte, begann der Abstieg. Einer, der teilweise nachvollziehbar ist – teilweise aber auch nicht. Immerhin stieg die Masse der Inhalte weiter, der Blog wuchs und wuchs. Mit einem Blick auf die allgemeine Entwicklung des Internets und Social Media aber wurde mir klar: das kleinere Projekte es schwerer haben (und in Zukunft immer schwerer haben werden), einige „Big Player“ den Markt beherrschen (und damit auch kontrollieren, wohin Besucher und Besucherströme gehen) und man Erfolg (sei es in Form von Klickzahlen) eigentlich nur haben kann, wenn man sich a) strikt einem bestimmten Thema widmet und dieses kontinuierlich bedient, oder b) sich anderen Vorbildern anschließt und das bedient, was gerade angesagt ist. Das Problem: beides kam und kommt für mich nicht wirklich in Frage.

Immerhin, es gibt einige die es dennoch schaffen. Für mich ein Paradebeispiel sind in etwa die Rocket Beans – wenngleich die Geschichte hier auf einem anderen Niveau stattfindet. Dennoch: im Kern bleibt ihr gesamte Konzept ein eher; man nenne es nerdiges, wobei die Themen dennoch gut gemischt sind. Die Zielgruppe ist eher klein, von einer Form der Massenunterhaltung ist nicht zu sprechen – und trotzdem können sie sich über Wasser halten. Mit allerlei Maßnahmen und reichlich investierter Arbeit, versteht sich. Das finde ich gut, und allemal unterstützenswert – weshalb ich mir einen Großteil der mich ansprechenden Sendungen kontinuierlich ansehe, und auch schon im dortigen Webshop eingekauft habe.

In meinem Fall muss ich allerdings noch schauen, wohin das Ganze führt. Ich will ja nicht den Mega-Erfolg, sicher nicht – nur so etwas kleines wie steigende Besucherzahlen, selbst wenn sie anonym sind – auf dass ich weiß, dass dieser Blog, diese Bibliothek bestehend aus etlichen hochwertigen Rezensionen in irgendeiner Form wahrgenommen wird. Warum die Entwicklung in meinem Fall ab dem Jahre 2016 aufgehalten wurde, darüber kann ich nur mutmaßen. In folgender Form:

  1. Das, was ich mache, interessiert einfach zu wenig Menschen – und die Tendenz geht sogar noch weiter nach unten.
  2. Das, was ich (und einige andere) machen, kommt im „modernen“ Internet samt allerlei unmöglicher, ohnehin nur die „ganz großen“ bevorzugenden Algorithmen nicht gut an. Es erreicht also einfach nur zu wenig Menschen, die sich potentiell aber interessieren würden.
  3. Mein Blog kam gute 10 Jahre zu spät.
  4. Es ist eine Mischung aus allem. Das liegt nahe, da auch ein professionelles Bewerben des Blogs (kostenpflichtig) nur für einen gewissen Zeitraum etwas mehr Klicks gebracht hat – aber mehr auch nicht.

Wie dem auch sei, es ist wie es ist – wirklich Spaß macht mir das Bloggen eigentlich schon länger nicht mehr. Aus eben diesen Gründen, dem Gefühl, einfach nicht wahrgenommen zu werden. Hilfreich wäre es gewesen, wenn man zumindest eine kleine feste Gruppe hätte, auf die man sich verlassen kann – im Sinne, dass sie den Blog besuchen, neue Beiträge lesen und hie und da kommentieren. Eine Zeit lang gab es so was auch tatsächlich, wobei die Gruppe – und das sage ich ohne die Mitwirkung der gemeinten irgendwie zu diskreditieren – natürlich viel zu klein war. Oder anders gesagt: wenn man weiß, dass 3-5 Leute den Blog regelmäßig lesen, man durch Kommentare auch einen passenden Namen dazu hat, ist das immerhin etwas – aber eben auch nicht viel. Erst Recht natürlich, wenn einige der einst treuen Begleiter aus dem ein oder anderen Grund plötzlich abspringen (das weiß ich bis heute von insgesamt 3 Personen). Mit dem aktuellen Stand jedenfalls könnte ich maximal 2 oder 3 Leute benennen, die dem Blog noch folgen oder zumindest öfter mal reinschauen. Klar, jeder einzelne zählt, und ich möchte auch nicht immer jammern. Aber ich sage respektive schreibe eben, was ich denke. Vielleicht ja auch in der Hoffnung, dass etwaige Wünsche vom Universum wahrgenommen werden und in Erfüllung gehen. Und sei es nur teilweise. Denn: irgendeine Motivation brauche ich.

Der Schritt, den Blog zu einem bezahlten zu machen ging jedenfalls – und nach jetziger Sicht – ebenfalls nach hinten los. Die URL zu ändern war gut gemeint, aber vielleicht auch etwas unüberlegt – wenn man bei Google PowerOfMetal.de eingibt, taucht mein Blog ja gar nicht erst auf. Denn da haben wir sie wieder, die Konkurrenz und die Algorithmen. Der Stand jetzt: ich habe mal eben knapp 100 Euro investiert, und analog dazu (und um das Ganze etwas zu pushen) auch diverse neue Beiträge in alle Richtungen verfasst. Der Lohn dafür sieht wie folgt aus, auch wenn es kaum vorstellbar ist: die Besucherzahlen sanken sogar noch weiter. Der Februar 2021 wird der absolute Tiefpunkt in meiner gesamten Blog-Laufbahn (was die reinen Besucherzahlen angeht), das sehe ich schon jetzt. Immerhin gibt es jetzt ein neues Design, welches hübscher und übersichtlicher ist als das alte, aber… da gibt es jetzt eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder, ich mache etwas komplett falsch – oder ich habe einfach nur Pech. Das Resümee dürfte aber in beiden Fällen nicht besonders ermutigend ausfallen.

Von daher: aktuell bin ich ratloser als jemals zuvor, und ich weiß nicht, ob oder wie ich den Blog weiterführen werde. Erst Recht wenn es darum geht, vergleichsweise aufwändige Beiträge (das sind meine Rezensionen nun einmal) zu verfassen. Aber vielleicht passiert ja doch noch ein Wunder.

WordPress Themes: Chronicle Custom CSS Customization #Oliverdsw

Da ich einen sicheren Ort brauche um einige meiner CSS-Anpassungen (die kein Geheimnis sind oder sein sollen) zu speichern, wähle ich doch einfach mal einen Artikel auf meinem Blog. Vielleicht kann ja sonst noch jemand etwas damit anfangen… denn allzu leicht ist es – gerade für Anfänger – nicht. Fraglich ist indes, in wie weit die folgenden Anpassungen auch auf andere Themes anwendbar sind. Ein Funktionieren wird also nur für mein aktuelles Theme #Chronicle garantiert ! Selbstverständlich sind alle Optionen (wie Farben) individuell anpassbar.

Farbe des Header-Bereiches exklusiv ändern:

.masthead {
background: grey;
}

Seiten-Breite (bei nicht vorhandenen Widgets) voll ausnutzen:

/* Full width template to be truly 100% width | 3698180-zen (KK) */
.error404 .main-content.full-width, .search-results .main-content.full-width, .search-no-results .main-content.full-width, .singular .main-content.full-width, .error404.themes-sidebar3-inactive.themes-sidebar1-inactive .main-content, .search-results.themes-sidebar3-inactive.themes-sidebar1-inactive .main-content, .search-no-results.themes-sidebar3-inactive.themes-sidebar1-inactive .main-content, .singular.themes-sidebar3-inactive.themes-sidebar1-inactive .main-content {
width: 100%;
margin-left: 0;
margin-right: 0;
}

Featured Images bei Seiten und Artikeln korrigieren / anpassen:

.main article .post-header-image {
width: calc(100% + 40px);
}

Überschriften von Seiten und Artikeln zentrieren:

.page .main article h1.title {
text-align: center;
}

Headerbereich 1 mit Headerbereich 2 tauschen:

body {
display: flex;
flex-direction: column;
}

.masthead {
order: -1;
}

Text in den Bilder des Homepage-Sliders mit einem transparenten Hintergrund versehen:

.primary-content .primary-wrapper .item .image-meta {
background: rgba(0,0,0,0.7);
}

Unnötige Einträge am Ende des Blogs ausblenden:

ul.footer-site-content-links {
display: none;
}

Links auf Seiten und in Beiträgen durch Fettschrift und Farben hervorheben:

article a {
font-weight: bold;
color: #26295d;
}

Schriftdicke des primären Menüs anpassen:

.menu-primary a {
font-weight: 600;
}

Ich Mache Weiter Mit Neuen Power Metal Reviews, Wenn…

… wir es schaffen, innerhalb von ein paar Tagen 15 Kommentare zu sammeln. So einfach, oder auch schwer wird es werden.

Ist auch keine Erpressung beziehungsweise soll es nicht so verstanden werden. Ich brauche nur irgendeine Methode, mit der ich die direkte Entscheidung quasi abschieben kann. So wird es nicht meine Entscheidung, sondern die des… Schicksals. Ergibt das einen Sinn ? Man weiß es nicht. Aber egal, folgende Bedingungen gelten:

  • Es gilt, 15 Kommentare auf bisherige Power Metal-CD-Reviews zu sammeln, die bisher noch kommentarlos geblieben sind. Davon gibt es einige… Startpunkt ist hier.
  • Die Kommentare sollten halbwegs ausführlich sein, also länger als ein oder 2 Sätze. Was geschrieben wird ist aber egal. Heißt: ob auf das Album selbst, oder auf das was oder wie ich es geschrieben habe Bezug genommen wird, spielt keine Rolle.
  • Ein einzelner User darf dabei maximal 5 Kommentare beisteuern. Wenn also z.B. die 3 großen Kommentatoren der letzten Zeit (Blockio, Moehre666 und Aladan) jeweils 5 Kommentare schrieben, wäre es bereits geschafft.
  • Sollte das Ziel nicht bis zum, sagen wir: 10.01.2021 erreicht werden… dann, ja dann geht eine Ära zu Ende.

So oder so: ich wünsche einen guten Rutsch ins Jahr 2021 !

 

Oliverdsw.WordPress – Die Kultigsten Suchbegriffe # 7

Leider, leider liegt der letzte Beitrag zum Thema der kultigsten Suchbegriffe durch die Besucher auf diesem Blog gelandet sind (siehe Archiv) nun schon wieder etwas zurück – was indes weniger an einer potentiellen Lustlosigkeit meinerseits, sondern vielmehr an den heutzutage fast nur noch anonymisiert ausgegebenen Suchanfragen von Suchmaschinen wie Google liegt. Zwar kommen noch immer einige im Klartext durch – doch ist die letztendliche Anzahl gerade im Vergleich zu früher fast komplett vernachlässigbar. Anders gesagt: da ich aktuell nicht einmal mehr 1 Prozent aller Suchbegriffe erkennen kann, fällt es entsprechend schwer zu sehen was genau auf diesem Blog gesucht wurde – und natürlich auch potentiell denkwürdige und / oder lustige Suchbegriffe herauszufiltern. Immerhin: um einmal im Jahr (hoffentlich) einen Beitrag wie diesen zu erstellen, reicht es noch. Viel Spaß also mit einigen der interessanteren Anfragen der letzten Zeit.

Warum wief mir das Orientierungspraktikum verbiten vom Vermittler was ich brauche zur Bildungsmasnahme

  • Erinnere mich bitte nicht daran…

Filmkritik das Leben des Thimosee Green Filmkrittik

  • Doppelt hält eben doch besser.

Was ist ein Killerreifen

  • Auf jeden Fall nichts freundliches.

Zigaretten Goulias blau

  • Ja, die sollen ganz gut sein.

Insektenstich den man ausdrücken kann

  • Das sind immer noch die besten…

Kniet nieder vor dem König

  • Und die Hand küssen nicht vergessen.

Wie sieht Ghostrider aus?

  • Hierzu gibt es unendlich viele Theorien.

L M Blue gesünder

  • Vermutlich sind sie mindestens doppelt so gesund…

Pardon Teufel

  • Nur nicht so schüchtern.

Aylin Tezel rülpsen

  • Irgendwie gibt es für alles einen Fetisch.

Porn

  • … und der Rest der Welt kann mich mal.

# Blognews: Neue (Und Hoffentlich Finale) Bestenlisten

Vielleicht ist es dem ein oder anderen aufgefallen, alle anderen erfahren es jetzt: der Blog hat – wieder einmal – eine großzügige Überarbeitung der Bestenlisten erfahren. In erster Linie davon betroffen sind die bisher eher vernachlässigten Listen zum übergeordneten Thema Film, die zuvor auf einer einzigen Seite untergebracht waren. Auch der Menüpunkt der Bestenlisten ist verschwunden – alle Listen zum Thema Film finden sich nun unter dem Filmbereich, die zu den besten Power Metal-Alben im Musikbereich und so weiter. Die einzelnen Listen im Detail:

So bekommt das Ganze hoffentlich etwas mehr Übersicht. Und: auch wenn es der erste Blick vermuten lässt, bedeutet die Trennung nach Genres nicht automatisch, dass es sich hier um typische und so auch auf anderen Seiten zu findende Listen handelt. Anders gesagt: es gibt noch immer genügend Besonderheiten. So wurde stets versucht, die Filme nicht nur streng nach ihrem Genre aufzuteilen – sondern auch nach Stimmungen. Besonders natürlich in Fällen, wo eine einzelne Zuordnung eher schwerfällt. Ach ja: wenn man nach ganz unten scrollt, sieht man auch noch die bisher am schlechtesten bewerteten Filme; quasi als Vergleichsmöglichkeit. Sollte jemand von Euch (Verbesserungs-)Vorschläge, Anmerkungen oder Kritik in Petto haben, nur her damit.

Gallerie: Ja, Ich Trinke Tee Von Yogi Tea® … Ab Und Zu.

Eine Mutter ist reich wie ein Fluss… und so manches meiner Zimmer reich an Dekoration.

… zumal der Vorteil ist, dass man so immer mal wieder einen schlauen Spruch auf Halde respektive parat hat. Zumindest wenn man die kleinen Schildchen nicht achtlos wegwirft – aber wer macht das schon ?

Diese Schildchen sind einfach hypnotisch… !

… und gespickt mit mannigfaltigen Weisheiten.

Backup: Besondere Film-Momente, Cover & Poster

Willkommen. An dieser Stelle wird schriftliches – im Gegensatz zu so gut wie allen anderen Bereichen dieses Blogs – wohl nur eine eher untergeordnete Rolle spielen. Stattdessen sollen einige möglichst ansprechende Bilder zusammengetragen werden, die sich eventuell auch als Wallpaper einsetzen lassen. Dementsprechend wird auch eine Bilder-Breite von 1920 Pixeln bei maximaler Qualität angestrebt. Auch gilt: die hier auftauchenden Filme müssen schon einmal auf dem Blog behandelt worden sein, sodass zumindest eine dezenter inhaltlicher Bezug entsteht. Die Rechte bleiben bei selbstverständlich ihren jeweiligen Inhabern.

Film-Momentaufnahmen (unbearbeitet):

Film-Promos & Wallpaper:

Film-Cover & Poster:

Status Der Internen Blog-Seiten

fahrstuhl-blogstatus-1920

Einige wissen es bereits, andere spätestens mit diesem Post: Veränderungen und neue Inhalte kommen auf diesem Blog nicht ausschließlich in Form neuer Beiträge daher. Stattdessen gibt es auch eine handvoll von sogenannten Hauptseiten, die immer wieder aktualisiert werden – wenn auch eher hintergründig und meist so, dass es niemand direkt mitbekommt. An dieser Stelle soll noch einmal auf eben jene potentiell interessanten Seiten hingewiesen werden – zumal so die Chance besteht, dass doch mal der ein oder andere Kommentar reinkommt. Etwaige Anregungen, Kritik oder Vorschläge sind schließlich immer gerne gesehen.

Aktuell beinhaltet der Blog exakt 30 Seiten, von denen 8 zu den Hauptseiten gezählt werden können. Das sind exakt jene, die man auch ganz oben auf dem Blog (in der oberen rechten Ecke) finden und ansteuern kann. Eine nähere Erläuterung findet sich im folgenden:

Startseite

Hier handelt es sich um den sicher allseits bekannten Einstiegspunkt des Blogs in Form einer statischen Startseite. Eine, die nach vielen Jahren und unzähligen Veränderungen endlich ihren finalen Status erreicht hat – sodass hier nicht mehr viele Änderungen zu erwarten sind. Wichtig ist sie dennoch, und dass nicht nur da man sie gut in die Lesezeichen setzen kann, sie (hoffentlich) gut aussieht – sondern auch, da sich unter ihr alle allgemeinen Kommentare zum Blog befinden.

Alle Beiträge

Hier handelt es sich um jene Seite, die viele Blogs gerne als Startseite setzen – sofern sie auf einen statischen Inhalt verzichten wollen. Alle Beiträge des Blogs werden hier in einer typischen Übersicht respektive Aufstellung aufgelistet. Veränderungen sind hier keine zu erwarten, zumal die Gestaltungsmöglichkeiten äußerst gering sind.

Hall Of Fame

Hier handelt es sich um die erste besondere Hauptseite des Blogs, die mit gleich 6 Unterseiten aufwartet. Und die lohnt es sich allemal zu entdecken. Auch, da jede der 6 Listen ständig aktualisiert wird – zumindest immer dann wenn es sich anbietet respektive etwas passendes neues rezensiert wurde. Am meisten Bewegung lässt sich wohl in der Liste der besten Power Metal-Alben feststellen – und auch die Übersicht der vielleicht besten Bands ist aufgrund eines eigens entworfenen Berechnungssystems einmalig.

Evangelion & Co

Diese Hauptseite ist mitsamt ihrer 9 potentiell mächtigen Unterseiten eines der Highlights, aber zweifelsohne auch Sorgenkind von und auf Oliverdsw. Zwar wird dem EVANGELION-Franchise seit jeher eine hohe Aufmerksamkeit zuteil, und die wichtigsten Infos werden zeitnah veröffentlicht – doch gerade in Bezug auf die fixen Inhalte gibt es noch reichlich Nachholbedarf. Es gilt: sofern die Motivation neu erblüht – oder auch entsprechende Kommentare, im besten Fall gar Unterstützungsangebote kommen – wird das Projekt erneut in Angriff genommen.

Filme & Serien

Die Filme und Serien wurden in letzter Zeit eher auf dem Blog vernachlässigt – aber alles hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist: auch diese Hauptseite beinhaltet drei Unterseiten mit allen bisher rezensierten Filmen – die natürlich regelmäßig aktualisiert werden. Das Ziel: man soll sowohl stöbern, als auch auf den ersten Blick erkennen können welche Filme und Serien sich wirklich lohnen.

Games & Apps

In Bezug auf die Spieletests gilt vornehmlich eines: die Qualität und der Umfang sind hier klar über dem Faktor der Quantität, und sicher auch dem der Aktualität anzusiedeln. Im Durchschnitt wird somit nicht gerade viel Material rezensiert, wenn dann aber zumeist sehr ausführlich. Hier mehr Titel zu schaffen ist nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich – zumal Spiele eine Menge kosten und man nicht vor eventuellen Frustrationen gefeit ist. Das Beispiel zu FALLOUT 4 wird diesbezüglich wohl noch lange herumgeistern. Denn: wie kann es sein, dass man für ein Spiel 60 Euro bezahlt – bei der Installation von der DVD aber ein Download von etwa 20 Gigabyte anfällt, und das folglich auch bei jeder Neuinstallation ?

Produkte & Waren

Die Produkt- und Warentests sind in letzter Zeit wieder relativ beliebt, zumindest was die Klickzahlen angeht – hier wird in Zukunft wohl noch nachgearbeitet werden.

Über Oliverdsw ©

Hier finden sich nicht nur die wichtigen Kontaktoptionen sowie das obligatorische (Stichwort Impressum), sondern auch einige der vielleicht wichtigsten persönlichen Inhalte. Allerdings: am häufigsten wurde in der Anfanszeit des Blogs philosophiert, und auch der Lebenslauf steckt noch im Jahre 2012 fest. Mit einem guten Grund zwar, aber dennoch könnte man auch hier noch einen frischen Wind hineinbringen.

Schlussendlich: der Blog ist kontinuierlich in Bewegung, ob nun in Form neuer Beiträge oder aber der Aktualisierung bereits bestehender Konstrukte. Was die Zukunft bringt wird sich zeigen…

sonnenuntergang-abschluss

Einige Daten & Fakten Zu Den Bisher Rezensierten Filmen Und Serien #STATS&CO

film-und-serienbereich-ansicht

Willkommen. Analog zur nunmehr fertiggestellten Überarbeitung der Film- und Serienlisten sollen an dieser Stelle schlicht einige möglicherweise interessante Randdaten festgehalten werden. Auch solche die auf den bisherigen Schwerpunkt des Blogs hinweisen, zumindest wenn es um Filme und Serien geht. Interessant könnten die Daten sein, da die rezensierten Filme eben nicht nach den aufgelisteten Kriterien ausgewählt wurden. Anders gesagt: die Häufigkeit nach Herkunftsländern, Jahreszahlen, Genres und Wertungen hat sich im Laufe der Jahre so ergeben – was natürlich nicht heißt, dass man nicht noch daran drehen könnte. Wenn jemand seinen Senf dazugeben möchte oder vielleicht sogar Wünsche hat (zum Beispiel mehr Filme aus Land X), so kann er dies gerne äußern. Doch schreiten wir voran zur den Zahlen.

Häufigkeiten nach Herkuntsländern

  • 345 Werke stammen aus den USA
  • 93 Werke stammen aus Japan
  • 43 Werke stammen aus Frankreich
  • 31 Werke stammen aus GB
  • 21 Werke stammen aus Deutschland
  • 12 Werke stammen aus Australien
  • 9 Werke stammen aus Kanada
  • Jeweils Werke stammen aus Spanien und China
  • 6 Werke stammen aus Südkorea
  • Jeweils Werke stammen aus Italien, Dänemark und Mexiko
  • Werke stammen aus Indien
  • Jeweils Werke stammen aus Irland und Neuseeland
  • Jeweils 2 Werke stammen aus Russland, Serbien und Schweden
  • Jeweils 1 Werk stammt aus Polen, Norwegen, Finnland, Belgien, Niederlande und Chile

dekoborder_advanced5000

Es kann auch einmal interessant sein, die rezensierten Medien nach Herkunftsländern aufzulisten. Nicht wirklich überraschend sind die USA als Spitzenreiter der Liste, sowie Japan mit knapp 100 rezensierten Werken – wohl auch, da Animes noch immer eine große Rolle auf diesem Blog spielen. Schon etwas überraschender kommt dann Frankreich mit immerhin 43 rezensierten Filmen daher – und da sage noch einer, wir würden unsere Nachbarn nicht mögen. Das Fazit fällt in diesem Fall zweigeteilt aus: zum einen ist es gut, dass von allem etwas dabei ist – zum anderen müssen aber noch deutlich mehr Exoten her. Etwas erschreckend ist beispielsweise, dass bisher nur so wenig nordische Filme (Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen) rezensiert wurden – da gibt es noch einiges zu holen. Dann kann der deutsche Film auch gerne da bleiben, wo er ist – vermisst wird er jedenfalls nicht wirklich.

Häufigkeiten nach Veröffentlichungs-Jahren

  • 43 Werke stammen aus dem Jahre 2007
  • 42 Werke stammen aus dem Jahre 2009
  • 40 Werke stammen aus dem Jahre 2010
  • 40 Werke stammen aus dem Jahre 2011
  • Jeweils 27 Werke stammen aus den Jahren 2012 und 2008
  • 25 Werke stammen aus dem Jahre 2006
  • 23 Werke stammen aus dem Jahre 2013
  • 22 Werke stammen aus dem Jahre 2014
  • 17 Werke stammen aus dem Jahre 2004
  • 15 Werke stammen aus dem Jahre 2015
  • 14 Werke stammen aus dem Jahre 2005
  • 12 Werke stammen aus dem Jahre 2002
  • Jeweils 6 Werke stammen aus den Jahren 1993, 1992 und 1986
  • Jeweils 5 Werke stammen aus den Jahren 2003, 1998, 1997 und 1991
  • Jeweils 4 Werke stammen aus den Jahren 2001, 2000, 1982 und 1981
  • Jeweils 3 Werke stammen aus den Jahren 2016, 1999, 1995, 1990, 1988, 1985 und 1979
  • Jeweils 2 Werke stammen aus den Jahren 1996, 1989, 1987, 1978, 1976 und 1975
  • Jeweils 1 Werk stammt aus dem Jahre 1994, 1984, 1977 und 1971

dekoborder_advanced5000

Bezüglich der Häufigkeiten nach Jahreszahlen (wobei sich diese nicht immer bestätigen lassen) liegt auf der Hand, dass der Fokus eher auf neueren Filmen lag respektive noch immer liegt. Vor allem die Jahre rund um die Entstehungszeit des Blogs (den gibt es seit 2010) wurden hier in der Vergangenheit großzügig bedient. Die meisten rezensierten Filme stammen daher klar aus diesem Jahrtausend. Als Fazit gilt es daher vor allem festzuhalten, dass ein paar weitere Highlights aus den 80ern und 90ern sicher nicht verkehrt wären.

Häufigkeiten nach hauptsächlichen Filmgenres

  • 101 Werke kommen aus dem Science Fiction-Genre
  • 84 Werke kommen aus dem Horror-Genre
  • 59 Werke kommen aus dem Drama-Genre
  • 59 Werke kommen aus dem Action-Genre
  • 48 Werke sind Komödien
  • 45 Werke kommen aus dem Fantasy-Genre
  • 16 Werke sind Thriller
  • 15 Werke kommen aus dem Abenteuer-Genre
  • 13 Werke entsprechen am ehesten dem Genre der Tragikomödie

dekoborder_advanced5000

Diese Liste ist wohl mit Vorsicht zu genießen – da viele Filme nicht nur explizit einem einzelnen Genre zuzuordnen sind und auf diesem Blog weitere spezielle Merkmale gelten (wie zum Beispiel das Wegfallen der Kategorien Kinderfilm, Kriegsfilm et cetera). Doch immerhin könnte eine grobe Richtung ersichtlich werden. So ist das beliebteste Genre des Blogs der Science Fiction-Film – zu dem nicht nur Weltraumabenteuer, sondern auch diverse Endzeitfilme gezählt werden. Gleich dahinter folgt das Horrorgenre, das ebenfalls recht beliebt respektive breit gefächert ist – mindestens ebenso häufig wie man sich gruselt, gibt es auch was zu lachen (Stichwort Splatter). Allerdings gilt: wenn die Filme zu blödelnd ausfallen, können sie auch in das Genre der Komödie rutschen – das mit immerhin 48 Filmen vertreten ist. Und gerade das ist eine kleine Überraschung. Nachholbedarf gibt es wohl hauptsächlich bei den Abenteuerfilmen – zumal sie ebenfalls gut zum Konzept des Blogs passen und einfach noch zu viele diesbezügliche Klassiker fehlen (wie z.B. Indiana Jones).

Häufigkeiten nach Wertungen

  • Die 10/10-Wertung wurde 20x vergeben
  • 9.5 Punkte wurden 28x vergeben
  • 9.0 Punkte wurden 39x vergeben
  • 8.5 Punkte wurden 38x vergeben
  • 8.0 Punkte wurden 71x vergeben
  • 7.5 Punkte wurden 55x vergeben
  • 7.0 Punkte wurden 39x vergeben
  • 6.5 Punkte wurden 52x vergeben
  • 6.0 Punkte wurden 36x vergeben
  • 5.5 Punkte wurden 30x vergeben
  • 5.0 Punkte wurden 47x vergeben
  • 4.5 Punkte wurden 37x vergeben
  • 4.0 Punkte wurden 42x vergeben
  • 3.5 Punkte wurden 14x vergeben
  • 3.0 Punkte wurden 17x vergeben
  • 2.5 Punkte wurden 12x vergeben
  • 2.0 Punkte wurden 16x vergeben
  • 1.5 Punkte wurden 8x vergeben
  • 1.0 Punkte wurden 12x vergeben
  • 0.5 Punkte wurden 3x vergeben

dekoborder_advanced5000

Und wieder gilt: es ist von allem etwas dabei. Alles andere wäre wohl – und das gerade in Bezug auf die Wertungen – langweilig. Dieser Blog sollte nie eine Art Fanboy-Blog werden, dessen Autor nur seine Lieblingsfilme vorstellt und entsprechend hoch bewertet – aber eben auch keine übermäßig kritische Seite. Die Tendenz ist aber immer noch leicht positiv – sonst würde es wohl auch keinen Spaß machen. Weniger Spaß macht es wohl, den sich aufgrund der obigen Zahlen ergebenden Wertungs-Durchschnitt auszurechnen, aber sei es drum: 3865,5 Gesamtwertungspunkte geteilt durch 616 rezensierte Werke entsprechen immerhin 6.28 Punkte(n). Das soll es dann aber auch erst einmal gewesen sein mit Zahlen und Statistiken – so long.