Kindheits-Erinnerungen, Amiga-Spiele #02: Oscar (Jump N‘ Run)

Published: 1993, Flair Software


Kindheits-Erinnerungen, Amiga-Spiele #01: P.P. Hammer And His Pneumatic Weapon

Published: 1991, Demonware
Developer: Traveling Bits


Coming Soon: FAR CRY 5 (2018)

Releasetermin Deutschland: 27. Februar 2018

Some Nice Wins On Mirrorballs Slots | Single Wins + Free Games (No Hacks, No Cheats)

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FALLOUT 4: Welche Fraktion Ist Die Beste… ? Entscheidungs-Irrsinn & Ödland-Quatsch.

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Das Leben im Ödland ist spannend… aber manchmal auch kompliziert.

Ein Hinweis: Vor dem Lesen dieses Beitrages empfiehlt es sich eventuell, einen Blick auf die Komplett-Rezension zu FALLOUT 4 zu werfen.

Wer die letzten Tage und Wochen das kürzlich erschienene FALLOUT 4 gespielt hat, wird sich früher oder später auch zu der ein oder anderen markanten Entscheidung bewegt haben müssen. Genauer gesagt geht es dabei um alles, was nach der letzten unabhängigen Hauptmission AB IN DIE ANSTALT geschieht – nach welcher man sich für eine der insgesamt vier Wasteland-Fraktionen entscheiden muss. Dabei ist gerade das alles andere als leicht. Erst recht natürlich wenn man seine Spielfigur so entscheiden lässt, als befände man sich selbst im Ödland – um mit hoffentlich gesundem Menschenverstand zu einer vernünftigen Lösung zu kommen.

Auf wen sollte die Wahl also am ehesten treffen ? Sollte man bei den schon früh aufgetretenen, nach Frieden strebenden MINUTEMEN bleiben – und als Anführer der eigentlich tot geglaubten Gruppierung neue Siedlungsgebiete erschließen, Mitglieder rekrutieren und letztendlich zielstrebig gegen die Machenschaften des Instituts vorgehen ? Oder erscheint die rabiate, gut aufgestellte STÄHLERNE BRUDERSCHAFT erfolgversprechender – indem sie grundsätzlich alles fremdartige ausmerzt und das Ödland den Menschen zurückgibt; allerdings nur sofern sie sich einem harten Reglement unterordnen ? Wie steht es um die ominöse RAILROAD, eine Organisation die aus dem Untergrund heraus agiert und gleiche Rechte für alle – was selbst Maschinen-artige Lebewesen einschließt – fordert ? Und was hat das INSTITUT als offensichtlicher Buhmann des Ödlands zu all dem zu sagen – steckt mehr hinter der hochtechnisierten Vereinigung, oder hat sie die offensichtlichen Entführungen und grausamen Experimente tatsächlich nur aus einem niederen Beweggrund heraus angeordnet ?

Man hat also die Qual der Wahl, die sich unter Umständen auch markant auf das Spielerleben auswirken wird. Denn wie auch immer man sich entscheidet – es könnte sein dass man erst im großen Finale feststellt, dass man sich vielleicht doch lieber anders entschieden hätte. Doch dafür ist es dann zu spät – sodass nur ein Laden eines früheren Spielstands Abhilfe schafft. Da dies recht mühselig erscheint und nicht jeder Zeit dafür hat, sollen die folgenden Kurzbeschreibungen als Anhaltspunkt für die (potentiell) richtige Entscheidung dienen. Aber Achtung: diese sind alles andere als Spoiler-frei. Vielmehr soll es um die grobe Beschreibung der generellen Motivation und des Karmas der Gruppen gehen – sodass man genau die wählen kann, die am ehesten zu seinem Charakter passt.

DIE MINUTEMEN

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Manche mögen es eher friedlich… auch wenn zu ‚Verhandlungen‘ gerne mal schweres Gerät aufgefahren wird.

Da der Spieler im frühen Hauptquest-Verlauf automatisch mit den einst ruhmreichen Minutemen (oder eigentlich nur mit deren einzigem überlebenden Mitglied Preston Garvey) in Kontakt kommt, bietet es sich schlicht an dieser Fraktion auch weiterhin treu zu bleiben. Zumindest ist das die einfachste aller Lösungen. Schließlich ist es sogar möglich die Hauptquest des Spiels zu beenden, ohne dass man überhaupt erst mit den anderen Fraktionen in Kontakt kommt. Mit Ausnahme des Instituts versteht sich, um dass es sich letztendlich dreht. Doch scheint diese Zurückhaltung gut zum Konzept der Minutemen zu passen – die im Grunde gar keine Ressourcen haben um sich anderen konkurrierenden Gruppen im Ödland zu widmen. Dementsprechend lassen sie es zu, dass sich die STÄHLERNE BRUDERSCHAFT und die RAILROAD gegeneinander ausspielen – und beide im Endeffekt keine große Rolle mehr spielen. Vorteilhaft ist, dass die Entscheidungen der MINUTEMAN am ehesten einem guten Karma entsprechen. Die Minutemen bedienen sich zwar auch rabiater Maßnahmen, aber nur wenn es absolut nötig ist und es der Verteidigung der bestenfalls unbescholtenen Bürger des Commonwealth dient. Die Frage, ob Synths nun generell eine Bedrohung sind oder nicht, scheint sie vorerst nicht zu interessieren. Ein jedes Wesen – ob menschlich oder nicht – definiert sich bei den MINUTEMEN durch seine Taten. Unvorteilhaft ist dagegen, dass es allein am Spieler selbst liegt die Fraktion aufzubauen – die zu Beginn aus nicht mehr als einem einzigen Mitglied besteht. So muss man selbst neue Siedlungsgebiete erschließen, Mitglieder rekrutieren und viele generelle Gefahren im Ödland beseitigen. Immerhin: am Ende hat man das Gefühl Teil der neu erstarkten MINUTEMEN zu sein, schließlich ist man deren Anführer – und hat dazu beigetragen, dass sich vor allem der Durchschnittsbürger deutlich wohler fühlt im wieder etwas lebhafteren Ödland. Die MINUTEMEN…

  • Stehen repräsentativ für den Durchschnittsbürger im Commenwealth
  • Wollen eine funktionierende Infrastruktur und Sicherheit für alle Zivilisten
  • Stehen potentiell feindlich gesinnten Organisationen so lange es geht neutral gegenüber
  • Sind friedliebend, greifen wenn es nötig ist aber auch zu Gewalt
  • Respektieren andere und auch fremdartige Lebensformen, solange sie friedlich sind
  • Wollen das Institut stürzen, da es für den Tod von zahlreichen unschuldigen Bürgern verantwortlich ist
  • Vernichten das Institut, lassen nicht feindselige Mitarbeiter und Synths aber am Leben – und lassen die anderen Fraktionen gewähren.

DIE STÄHLERNE BRUDERSCHAFT

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Technik-Freaks und Kriegstreiber sind bei der Bruderschaft herzlich willkommen.

Die Bruderschaft ist vor allem eines: knallhart organisiert. Ihre gute Aufstellung und die strenge Befehlskette sorgt dafür, dass sie als ernstzunehmende militärische Macht im Ödland fungiert. Eine Macht, die allerdings deutlich an jene Kräfte erinnert, die erst zu dem großen Krieg geführt haben. Denn auch die Bruderschaft macht nicht vor dem Einsatz gefährlicher Technologien wie etwa haushohen Robotern oder gar Atomwaffen halt. Darüber hinaus wollen sie alles, was nach ihrer Definition nicht menschlich ist; auslöschen – wobei keine Rücksicht auf einzelne genommen wird. Dieser regelrechte Fanatismus sorgte vermutlich erst dafür, dass die Bruderschaft so erfolgreich wurde. Der Durchschnittsbürger würde unter einer militärischen Herrschaft der Bruderschaft wohl eher wenig zu lachen haben – aber immerhin wäre er sicher vor den Gefahren, die das Ödland ohne sie bietet. In Bezug auf das Institut ist sich die Bruderschaft in jedem Fall einig: es muss zerstört werden, und alle die auch nur ansatzweise an der dortigen Arbeit beteiligt waren gehören restlos ausgelöscht. Die Bruderschaft…

  • Steht repräsentativ für eine neue, streng militärische Herrschaft unter der Führung eines einzelnen
  • Verfügt über ein immenses Ausrüstungs- und Waffenarsenal
  • Will alles nicht-menschliche auslöschen
  • Vernichtet auch menschliche Organisationen ohne mit der Wimper zu zucken, wenn sie ihre Arbeit behindern
  • Will das Institut stürzen, da es ‚Gott‘ gespielt hat und die Menschheit ersetzen will
  • Vernichtet das Institut, inklusive aller Beteiligten und andersdenkender Gruppierungen.

DIE RAILROAD

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Ob die Ziele der Railroad wirklich so ehrenwert sind weiß niemand…

Die geheimnisvollste Fraktion ist die Railroad, eine getarnte Gruppierung welche nur aus dem Untergrund heraus operiert. Dementsprechend wird man diese Fraktion auch nur selten an der Oberfläche antreffen. Mit Überwachung, Spionage und auch Sabotage gelingt es ihnen immer wieder, die grundsätzlich stärkeren Gruppen im Ödland empfindlich zu treffen. Das ist offenbar auch notwendig, schließlich hebt sich ihr eigentliches Ziel von denen der anderen ab: die Railroad respektiert alles Leben, und würden selbst einem handelsüblichen Verkaufsroboter zur Hilfe eilen um ihn aus seiner vermeintlichen oder tatsächlichen Sklaverei zu befreien. Wenngleich sie nichts gegen die Minutemen haben, muss die Bruderschaft ihrer Meinung nach vernichtet oder zumindest handlungsunfähig gemacht werden. Das Institut selbst müsste ein ganz ähnliche Strafe ereilen – allein dafür, dass es mit dem Leben von Menschen und auch Synths gespielt hat. Die Railroad…

  • Steht repräsentativ für ein friedliches, gleichwertiges Zusammenleben von Mensch und Maschine…
  • … vernichtet aber auch all jene, die nicht diese Meinung teilen
  • Bezieht ihre Stärke aus verdeckten Operationen, Spionage und Sabotage
  • Ist gut organisiert, zahlenmäßig und technologisch aber unterlegen
  • Will das Institut stürzen, da es neue Lebensformen erschaffen hat nur um sie zu versklaven
  • Vernichtet das Institut und die Bruderschaft.

DAS INSTITUT

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Ich bin dein Vater, Luke… pardon, WANDERER.

Das ominöse Institut offenbart sich dem Spieler erst relativ spät. Dafür hält es aber eine der größten persönlichen Enthüllungen bereit – und stellt zudem die wohl schwierigste Grundfrage. Denn: wo man das Handeln der anderen Gruppierungen noch anhand gängiger Moralvorstellungen bewerten kann, könnte das Institut die Menschheitsgeschichte komplett neu definieren – und das jenseits von gut und böse. Ihr Ziel ist es zwar, das Überleben der Menschheit zu sichern – allerdings auf eine eher gewöhnungsbedürftige Art und Weise. Die sieht vor, dass Mensch und Maschine in Zukunft eins werden sollen – und der freie Wille weitestgehend abgeschafft wird. Eine der positiven Folge wäre dabei, dass es keinerlei Kriege mehr geben würde – doch die Kehrseite offenbart möglicherweise die vollständige Vernichtung der Menschheit wie man sie einst kannte. Ob man diesen neuen Schritt in der Evolution gutheißen kann oder nicht sei einmal dahingestellt – doch die Mittel, mit denen das Institut überhaupt erst so weit gekommen ist; macht es augenscheinlich alles andere als sympathisch. Das Institut…

  • Steht stellvertretend für eine neue Ära der Menschheitsgeschichte
  • Lässt Mensch und Maschine fusionieren
  • Begeht Grausamkeiten um sein Ziel zu erreichen
  • Hält nichts vom freien Willen oder persönlichen Befindlichkeiten
  • Vernichtet andere Organisationen oder einzelne, sofern sie ihnen in den Weg kommen.

ANDERE FRAKTIONEN

Nicht viel getan hat sich bei den KINDERN DES ATOMS, die noch immer auf die große Spaltung warten. Die SUPERMUTANTEN lassen weiterhin nur ihre Muskeln spielen, und die RAIDER werden dank einer bisher noch nicht entdeckten Klonfabrik wohl auf ewig im Ödland umherziehen; allein mit dem Ziel zu töten und zu plündern. Was die GUNNER zu all dem zu sagen haben bleibt schleierhaft – denn die sind plötzlich von der Bildfläche verschwunden. Ganz anders dagegen die Bewohner von GOODNEIGHBOR, die angekündigt haben auch in 1000 Jahren noch vor Ort zu sein um das Geschehen um sie herum gekonnt zu ignorieren. Immerhin haben die WILDEN GHULE, TODESKRALLEN und sonstige BESTIEN beschlossen sich in den Untergrund zurückzuziehen – dank eines gleichermaßen drohenden wie irren Blicks des mächtigen WANDERERS. Die LEUCHTENDEN weisen ihnen dabei den Weg…

FAZIT

Wie auch immer man sich entscheiden wird… so richtig zufriedengestellt wird man vermutlich in keinem der vier Fälle. In Bezug auf die wohl coolste Basis, fetteste Ausrüstung und einen interessanten Begleiter empfiehlt sich die BRUDERSCHAFT – die dafür zu sehr an alten Vorkriegswerten festhält, Atombomben für etwas sinnvolles hält und alle, die auch nur ansatzweise anders sind kompromisslos abschlachtet. Und überhaupt: wer will schon wieder unter einem großen Führer leben ? Will man dem Ödland etwas gutes tun und für generell ein besseres Miteinander sorgen, empfehlen sich die Minutemen – bei denen man aber viel Arbeit selbst erledigen muss, selbstverständlich auch niedere. Die theoretische Gefahr: da die Minutemen so schlecht aufgestellt sind, könnte ihnen die Kontrolle des Ödlands schnell wieder entgleiten. Die Railroad scheint mit ihrer Roboterliebe dann doch etwas zu übertreiben, und ist davon abgesehen auch keine sich wirklich mächtig anfühlende Organisation – eher wirkt sie wie ein kleiner Club von Spinnern, denen man vielleicht lieber doch nicht eine allzu große Macht zukommen lassen sollte. Und auch wenn etwaige einschlägige Verwandtschaftsbeziehungen eigentlich für das Institut sprechen sollten, könnte es mit seinen Forschungsmaßnahmen schlicht etwas zu weit gegangen sein. Die zahlreichen Entführungen, Experimente und sogar Morde waren jedenfalls alles andere als harmlos – sodass ein flaues Gefühl im Magen wahrscheinlich ist. Von der Tatsache, dass man die bisherige Menschheit schlicht durch eine neue, dezent mechanische ersetzen will mal ganz abgesehen… wie habt ihr euch entschieden ?

Und wer derweil noch auf der Suche nach einigen guten Mods für FALLOUT 4 ist, sollte auch mal hier vorbeischauen. Alternativ lassen sich alle Inhalte zum Thema auch über das Fallout-Tag entdecken.

FALLOUT 4: Die Besten Und Nützlichsten Mods Für Das Ödland-Abenteuer

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Fallout 4 ist nicht das erhoffte Meistwerk – aber noch immer ein Spiel, welches den Spieler unzählige Stunden beschäftigen kann.

Wie es die Überschrift bereits impliziert, sollen an dieser Stelle die besten Mods für FALLOUT 4 (Review) vorgestellt werden. Vielleicht sollte man sie aber auch als die nützlichsten bezeichenn. Mit etwaigen witzigen, zumeist aber absolut sinnfreien Spielereien wie Nackt-Mods können die meisten Spieler schließlich weniger anfangen. Und so sollen hier nur jene Modifikationen auftauchen, die das beileibe nicht perfekte Spielerlebnis von FALLOUT 4 mal mehr, mal weniger deutlich verbessern. Anhaltspunkte gibt es reichlich – doch da das Spiel noch nicht allzu lange auf dem Markt ist; wird vieles erst im weiteren Verlauf folgen. Besehen wir daher zunächst eine potentiell sinnvolle Mod-Kombination, die in etwa dem Stand von Ende November 2015 entspricht. Allgemein gilt: es empfiehlt sich die Verwendung des unkomplizierten NEXUS MOD MANAGERS (Link), der nach der erstmaligen Einrichtung ein übereifriges Editieren in verschiedenen Konfigurationsdateien überflüssig macht.

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Es folgt die eigentliche Auflistung, die neben der obligatorischen File-Verlinkung (bei größeren Dateien ist eine kostenlose Registrierung auf nexusmods.com erforderlich) auch eine kurze Beschreibung und Bewertung enthält. Wohlan: welche von den bisher ausprobierten Mods erscheinen am sinnvollsten, oder haben zumindest Potential ? Die Liste wird in den nächsten Tagen und Wochen noch aktualisiert werden.

  • EASY HACKING (Link) + EASY LOCKPICKING (Link)

fallout4-easylockpickingDiese beiden Modifikationen sind wahrlich nicht als große oder am Spiel vieles verändernde zu bezeichnen – sondern eher als solche, die das Spielerlebnis etwas komfortabler und flüssiger machen. Denn: auch wenn das Hacken und Schlösserknacken zunächst noch Laune macht, könnte es einem gerade nach unzähligen Ödland-Stunden doch noch gehörig auf die Nerven gehen. Zumal es den Spielfluss stört, wie auch die ständigen Ladezeiten – wobei es dafür leider noch keine Modifikation gibt (und vermutlich nie geben wird). Das gute: auch wenn beide Mods aktiviert sind, muss man noch immer über das benötigte Skillpunkte-Level verfügen um höherwertigere Schlösser und Terminals zu knacken. Einen übermäßigen Vorteil erhält man also nicht.

  • ENHANCED BLOOD TEXTURES (Link)

fallout4-enhancedbloodEine Modifikation der eher kosmetischen Art ist das ENHANCED BLOOD TEXTURES-Paket – welches die Standard-Texturen für allerlei blutige Angelegenheiten durch etwas markantere ersetzt. Die Unterschiede mögen (gerade wenn man eher rasant spielt) marginal sein, doch passt die hier präsentierte Optik etwas besser zum gerne auch mal explizit splattrigen FALLOUT-Universum. Über die zusätzlichen Optionen lässt sich zudem bequem einstellen, wie sehr man das Standard-Blut verändern möchte – und ob optionale Bildschirm-Spritzer erwünscht sind. Die machen natürlich vor allem dann Sinn, wenn man in einer vollständigen Powerrüstung unterwegs ist.

  • FALLOUT TEXTURE OVERHAUL STARS FTO STARS 4K (Link)

fallout4-overhaulstarsHier handelt es sich um eine rein kosmetische Modifikation, die das nächtliche Sternbild verändert. Hauptsächlich geht es darum, es etwas realistischer und reichhaltiger zu gestalten. Diese Mod ist sicher kein Muss – doch da das System nicht spürbar zusätzlich belastet wird, kann man sie getrost benutzen.

  • FULL DIALOG INTERFACE (Link)

fallout4-fulldialogueDiese Mod bietet sich für all jene an, die mit dem neuen FALLOUT-Dialogsystem nicht wirklich einverstanden sind. Schließlich deutet dieses die vermutlich ausgesprochenen Optionen nur noch an. Da die deutsche Übersetzung dieser Mod gelungen ist, sollte man bedenkenlos zuschlagen – und somit immer genau wissen, was der Spielcharakter antworten wird. Lediglich der Fun-Faktor bei so sicher nicht erwarteten Antworten (Stichwort Sarkasmus) geht so verloren…

  • IMPROVED MAP WITH VISIBLE ROADS (Link)

fallout4-improvedmapMan kann von ihr halten was man will, aber: wirklich praktisch ist die FALLOUT 4-Karte nicht. Ein wenig Abhilfe schafft diese kleine Modifikation, welche die Karte etwas heller macht. Noch wichtiger aber ist, dass man nun endlich die Straßenzüge erkennen kann und generell ein besseres Gefühl für die Ausmaße der Spielwelt bekommt.

  • LOWERED WEAPONS (Link)

fallout4-loweredweaponsWarum kompliziert, wenn es auch einfach geht: diese Mod macht eigentlich nicht viel mehr, als dem Spieler die (gerne auch mal riesigen) Waffen aus dem Sichtfeld zu nehmen. Natürlich nur, wenn nicht geschossen wird – was schlichtweg deutlich realistischer wirkt. Denn auch wenn das Ödland ein gefährlicher Ort ist, so wird wohl kaum jemand mit einer ständig im Anschlag gehaltenen Waffe durch selbiges klettern, sprinten und befriedete Orte besuchen. Warum die Entwickler selbst nicht eine solche Option eingebaut haben, erscheint schleierhaft.

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Bereits im Test, aber noch nicht vollständig erprobt oder bereits durchgefallen sind folgende Mods:

  • CRAFTABLE AMMO (Munition selbst herstellen – hat sich auf Spielstände ausgewirkt)
  • ENHANCED WASTELAND PRESET (optische Anpassung)
  • FALLOUT 4 TEXTURE OPTIMIZATION PROJECT (optische Anpassung & Leistungsverbesserung)
  • VIVID FALLOUT LANDSCAPES (optische Anpassung)
  • THE EYES OF BEAUTY FALLOUT EDITION (optische Anpassung der Augen – die Unterschiede sind marginal)

The Elder Scrolls V Aka SKYRIM: Fanvideo Mit Leicht Verrückten Mods

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Wie viele Videos es zum Thema SKYRIM (siehe PC-Review) insgesamt gibt, kann man wohl kaum abschätzen… Fakt ist nur, dass auch heute noch Videos zum beliebten, 2011 erschienenen ELDER SCROLLS-Teil gemacht werden. Eines davon ist das folgende, welches einige der kuriosesten Modifikationen bereithält.

Verschiedene Spielertypen Auf Dem PC & Den Konsolen: Eine Erklärung

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Spieler gibt es viele – doch ein jeder spielt ein klein wenig anders…

Analog zu einem neuen Element, welches in Zukunft in jeder Spiele-Rezension auf Oliverdsw.Wordpress enthalten sein wird, folgt an dieser Stelle eine subjektive Auflistung unterschiedlicher Spiel(er)typen unter den PC-Gamern und Konsoleros. Diese soll dazu dienen, die jeweilige Gesamtspieldauer eines Titels möglichst akkurat zu bestimmen – und nicht wie anderswo allzu sehr zu pauschalisieren. Schließlich sollte die Zeit, die man in ein Spiel investiert, je nach Facón und Spielweise ganz unterschiedlich ausfallen. Das Ergebnis der vorläufigen Forschungen: die im folgenden aufgelisteten, grundlegenden Einstellungen wirken sich wesentlich gravierender auf die investierte Spielzeit aus als beispielsweise Erfahrung und Können eines Spielers. Folgende 3 Typen wurden bisher ermittelt:

1. Der Gelegenheitsspieler (im folgenden als ’normal‘ bezeichnet)

  • Ein Spieler, der grundsätzlich nur das macht, was das Spiel vom ihm verlangt. Hauptsächlich orientiert er sich an den Quests / den eigentlichen Aufgaben, die die Handlung (sofern vorhanden) vorantreiben und das Spiel auf das jeweilige Finale zusteuern lassen. Weiterführende atmosphärische Elemente; wie etwa Zwischensequenzen, Dialoge oder Textinhalte interessieren ihn meist nur marginal. Ihm ist es wichtig, das Spiel zumindest ausprobiert oder maximal einmal durchgespielt zu haben.

2. Der erfahrene Spieler (im folgenden als ‚erweitert‘ bezeichnet)

  • Ein Spieler, der die Hauptaufgaben stets im Blick hat – aber auch mal nach alternativen Wegen und / oder Möglichkeiten sucht, und das Spiel in all seinen Facetten kennenlernen möchte. Sofern es freischaltbare Inhalte gibt, wird er – sofern es seine persönliche Frustgrenze zulässt – alles daran setzen, einen Blick auf diese zu werfen. Auch weiterführende Inhalte interessieren ihn, sodass er sich voll und ganz auf das Spiel einlässt und sich völlig von dessen Atmosphäre – sofern möglich – gefangennehmen lässt.

3. Der besondere Spieler (im folgenden als ‚extrem‘ bezeichnet)

  • Ein Spieler, der sich nicht nur mit den ihm gegebenen Aufgaben zufriedengibt – sondern einfach alles ausprobiert, was das Spiel theoretisch zu bieten hat. Auch sind etwaige komplette Vervollständigungen von Achievements (sofern vorhanden) sein Ziel, ganz unabhängig ob dies noch mit einem spielerischen Spaßfaktor verbunden ist oder nicht. Er hört nicht eher mit einem Titel auf, bis er alles gesehen und freigeschaltet hat – und selbst dann ist er geneigt, es noch einmal von vorne zu beginnen – vielleicht mit einer ganz anderen Spielweise.

BEYOND TWO SOULS: Beeindruckendes Let’s Play Von Sarazar

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BEYOND TWO SOULS, das neue PS-3-exlusive Game von den Machern von HEAVY-RAIN, ist am 09. Oktober 2013 erschienen. Und auch wenn ich selber es leider nicht anspielen kann, so war mein Interesse ob der augenscheinlichen Story-Tiefe und der markanten Hauptfigur schnell geweckt. Für alle, die ebenfalls keine PS-3 besitzen, aber dennoch in den Genuss des offenbar sehr guten Spiels kommen möchten, empfiehlt sich die neue LET’S PLAY-Serie von SarazarLP. Der startete das Projekt am 08. Oktober, also einen Tag vor dem offiziellen Release – und ist aktuell bei Teil 7 angelangt.

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Nicht nur die allgemeine Atmolsphäre ist beeindruckend…

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… sondern auch die Grafik, die noch einmal das Maximum aus der PS-3 herausholt.

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Schön dabei ist, dass er sich mit ausschweifenden Kommentaren zurückhält, und so versucht einen großen Teil der entstehenden Atmosphäre des Titels einzufangen. Und, dass er möglichst viel ausprobiert, mit der Spielwelt interagiert. Im folgenden sind die ersten 3 Teile des LET’S PLAYs verlinkt, bei Interesse solltet ihr seinen Kanal für weitere Videos im Auge behalten. Los geht’s mit ELFENLIED… pardon, BEYOND TWO SOULS.

The Elder Scrolls V Aka SKYRIM: Farewell, Oder: Ich Mache Schluss

Wenn man dem neuesten Teil der Elder-Scrolls-Reihe eines nachsagen kann, dann dass er lang ist. Aussergewöhnlich lang ! Je nach Spielweise, so die Entwickler, seien investierte Spielstunden jenseits der 200 alles andere als abwegig. Und tatsächlich: auch ich habe mit Skyrim nun abgeschlossen, nach etlichen Stunden Spielzeit und wahren ‚Skyrim-Motto-Tagen‚. Moment, ich habe mit Skyrim abgeschlossen… ? Richtig, ich habe es nicht durchgespielt. Denn auch nach so vielen Stunden ist ein ‚Ende‘ theoretisch noch immer nicht in Sicht, das Questjournal ist zwar nicht mehr ganz so überlaufen wie noch vor 1-2 Wochen – aber unerledigte Aufträge gibt es immer noch genug. Es sind vor allem die Questreihen der Dunklen Bruderschaft und der Diebesgilde, die ich nicht abgeschlossen habe – da ich sie nur aus Gründen der Vollständigkeit hätte vervollständigen können; aber nicht weil ich mich mit den jeweiligen Inhalten identifiziere.

Im Review zu Skyrim hatte ich einige der Negativpunkte (es waren doch eine ganze Reihe) aufgelistet; an denen sich, meinen Voraussagen entsprechend, nichts geändert hat. Mit Ausnahme von ein, zwei Punkten vielleicht: auf die Positivseite könnte man noch die zumindest etwas abwechslungsreich gehaltenen Quests der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft anführen (unter anderem Schleichen, Beschatten, Liquidieren), die allerdings mit einem Eintrag auf der Negativseite gleich wieder relativiert werden. Denn gerade in diesen Quests wird das Nicht-Vorhandensein eines Moralsystems derart ersichtlich, dass ein wenig Frust entstehen kann. Es spielt einfach keine Rolle, ob man sich in der Spielwelt von Skyrim ‚gut‘ oder ‚böse‘ verhält ! Das ist – bei dem riesigen Potential – natürlich mehr als nur schade. Und auch das ständige Respawnen der Gegner und die Nicht-Reaktionen auf das Ende des Bürgerkrieges und der Drachenbedrohung sorgen alsbald für ein merkwürdiges Gefühl eines ‚Skyrim-Alltags‘. Sei es drum, werfen wir abschließend einen Blick auf die ureigenen Statistiken, die das Spiel durch meine Spielweise produziert hat. Hoffentlich ist etwas interessantes dabei…

In der Tat, ich habe Level 57 erreicht bis es mir letztendlich ‚reichte‘. Natürlich ohne künstliches Leveln (schon mal beim Schlossknacken eine Taste festgeklemmt ?) oder dergleichen. Und: die guten alten Quests… hier wird die besondere Attribuierung von solchen im Skyrim-Universum deutlich. 18 Hauptquests stehen 27 Nebenquests gegenüber – das ist ungefähr… nichts, auch wenn die Hauptquests sicherlich zu den zeitaufwendigsten gehören. Doch dann verstecken sich da noch merkwürdige 162 ’sonstige Ziele’… und erst die machen den Braten so richtig fett. Ach ja, die Quests bei der Dunklen Bruderschaft und bei der Diebesgilde sind nicht abgeschlossen, deswegen die niedrige Zahl. Aber was ‚Questreihen‘ sind (nur 2 abgeschlossen ?), das muss mir bitte nochmal jemand erklären.

Nun besehen wir folgendes Bild… verdammt, ich bin ein echter Killer – und das, obwohl ich möglichst ‚gut‘ spielen wollte ! Mehr als 1000 menschliche Opfer… doch das Spiel liess einem in dieser Hinsicht kaum eine Wahl (neutrale NPC’s sind in der absoluten Minderheit). Was noch… einen Haufen Tiere und Untote abgemurkst, 366 undefinierbare ‚Kreaturen’… ach ja, der Zwergenkriegshammer ist eigentlich nicht meine favorisierte Waffe gewesen, das war zweifelsohne der Bogen. Wie man auch gut an den über 1000 Schleichangriffen (alle mit Bogen) sehen kann… aber was zum Henker sind eigentlich ‚Überraschungsangriffe‘ ? Habe ich womöglich einen Teil des Spielerlebnisses verpasst ? Entwaffnen konnte ich erst im späteren Verlauf, es brachte mir aber auch nicht sonderlich viel… deshalb nur 3 Opfer.

Was sein muss, muss sein. Viele Fähigkeiten habe ich nicht auf das höchste Level bringen können, andere dagegen schon – eben die, die meiner Spielweise am ehesten entsprechen. Ich favorisierte, neben der Schießkunst (auch 100) den Kampf mit Einhandhaffen und passend dazu das Blocken mit einem Schild. Was war noch auf 100… ach ja richtig, Leichte Rüstung (geschieht automatisch) und Schlossknacken.

Und dann das… wer braucht schon Illusionszauber ? Nach derart langen Stunden im Skyrim-Universum ist die Fähigkeit noch immer auf einem recht lausigen Niveau. Wie auch die Alchemie (konnte ich gar nichts mit anfangen) oder die Beschwörung… Zerstörung machte hie und da Laune, deshalb auf 76. Aber, am liebsten mag ich noch meine fidele Büchersammlung:

Ja, irgendwie war das schon reichlich kurios mit den ganzen Büchern. Die Screenshots entstanden relativ früh, und natürlich ohne mysteriöse Befehle über die Konsole. Einen solchen Haufen schleppt man bald automatisch mit sich rum, hat man mal 10-15 Dungeons / Gebäude erkundet. Aber… wer soll die alle lesen ? Ich habe relativ früh damit aufgehört, da es eher ein K(r)ampf denn ein atmosphärisches Vergnügen war. Das beste allerdings war, dass ich erst später irgendwo gelesen hatte, dass das Ogma Infinium (oder so ähnlich) einige Skillpunkte freischaltet, und ich es erst wieder in – richtig – diesem Haufen suchen musste…

Ach, irgendwie war die Zeit mit Skyrim schon toll. Immerhin beschäftigte mich das Spiel gute 2 Monate am Stück, was sicher nicht üblich ist. Sei es drum, nun geht es weiter… mit Deus Ex 3. Skyrim ist ein guter Bethesda-Titel, aber kein perfekter – ich halte Fallout 3 nach wie vor für den besten. Bisher. Alsdann, bis zum nächsten Teil der Elder Scrolls-Reihe…