Gesammelte Texte

SARS-CoV-2 Aka Covid-19 Aka Coronavirus: Das Finale Des Wahnsinns

Es ist wieder einmal an der Zeit – für einen Beitrag bezüglich des in der Überschrift angegebenen, zugegebenermaßen leidigen Themas. Dabei kommt das geschriebene Wort nicht aus dem Nichts, versteht sich – schließlich behalten alle bisher auf diesem Blog zum Thema veröffentlichten Beiträge weiterhin ihre Gültigkeit. Das gilt auch für die enthaltenen, teils weisen Voraussichten die sich – wenn nicht bereits geschehen – in Zukunft noch bewahrheiten werden. Denn eines steht fest: wer wirklich bemüht ist nachzudenken – und das gilt längst nicht nur in Bezug auf das Thema Corona –  sollte dies auch wirklich tun, und zwar über den (oftmals beschränkten) eigenen Horizont hinaus.


So können zum jetzigen Zeitpunkt abermals einige der ehemals „kühnen Thesen“ der sogenannten Verschwörungs-Theoretiker erneut aufgegriffen und, das mag für manche noch immer eine Überraschung sein; teils ohne große Aufregung bestätigt werden. Dabei kann man sich vornehmlich an Dinge wie die Diskussionen über die vermeintlich „absolut unrealistische Impfpflicht“ erinnern, die der Meinung vieler ausgewiesener „Experten“ nach niemals wirklich zur Diskussion stand. Nun aber stehen wir eben doch ganz woanders – und zwar am Ende des Jahres 2021. Natürlich, auch zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine offizielle Impflicht – dafür aber ein frappierend ähnliches Konstrukt mit dem Namen Impfzwang. Doch ob nun Pflicht oder Zwang – das Ergebnis, respektive das festgelegte Ziel ist dasselbe; es handelt sich lediglich um Wortklauberei. Nicht umsonst sind die mit den beiden Schlagworten verbundenen Methoden ähnlich – mit Ausnahme einer möglichen Sanktion seitens des Gesetzgebers, als letzte potentiell erdenkliche Eskalationsstufe. Doch vom auf die Menschen ausgeübten Druck über eine gesellschaftliche Ächtung bis hin zum (nicht nur räumlichen) Ausschluss derjenigen die sich weigern deckt sich bekanntlich jetzt schon vieles. Oder wie sollte man es sonst nennen, dass man nur noch am gesellschaftlichen Leben (in etwa: Restaurantbesuche, Kino, Bäder, Freizeiteinrichtungen, Konzerte) teilhaben kann, wenn man den sogenannten „2G-Regeln“ als Ausmaß einer so noch nie dagewesenen; man nenne sie einmal Gesundheitskampagne folgt ?

Und damit einer Regel, die; man darf es ruhig sagen, selbst bei nur geringfügig vorhandenem Vorwissen wenig bis keinerlei Sinn ergeben kann. Zum einen, da sie weitaus weniger Sicherheit als die vermeintlich gnädigere „3G-Regel“ bietet, was gewissermaßen logisch erscheinen sollte  – nach jetzigem und sicherlich auch künftigem Wissensstand sind Testungen (die ebenfalls einiges an Angriffsfläche bieten) noch immer aussagekräftiger als ein Impfstatus an sich. Und zum anderen natürlich, da eine Regel wie diese schlicht unmenschlich ist – sowohl von ihrer Idee als auch Durchführung her. Auch hier zeigt sich einmal mehr: etwaigen Verschwörern war wieder einmal mehr zu glauben als vielen anderen. Allemal interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass man eben jene noch halbwegs als nachvollziehbar zu bezeichnende 3G-Regel – sofern sie zeitlich begrenzt wäre und nur als absolutes Notfall-Instrument fungieren würde – trotz ihrer theoretisch besseren Wirksamkeit nach und nach abschafft respektive unattraktiv macht (Stichwort Selbstkosten). Und erneut gilt: niemand fragt, warum.

Wie war das überhaupt mit der irrwitzigen Behauptung, dass man als gesunder Bürger in Zukunft nicht mehr viel zu lachen haben würde ? Tatsächlich scheint der Begriff des „gesunden Menschen“ schon gar nicht mehr existent. Entweder man war bereits erkrankt (ist also „genesen“), ist geimpft, eventuell noch getestet – oder aber ein Gesunder Impfgegner. Mit dieser, man nenne sie Vorgehensweise respektive Kategorisierung (die sowohl von der Regierung als auch den Medien tagtäglich befeuert wird) hat man vor allem eines erreicht: dafür gesorgt, dass sich zwei relativ klare Lager ergeben – und die gesellschaftliche Spaltung damit schon jetzt unumkehrbar geworden ist. Diese Lager werden nach jetziger Schätzung in den Größenverhältnissen von 85-90 (geimpft) zu 10-15 (ungeimpft) einpendeln, denn eines ist klar: eine Impfquote von 100% kann und wird nicht erreicht werden, weder hierzulande noch irgendwo sonst auf der Welt. Schlicht, da es nicht zuletzt Menschen gibt; die nicht geimpft werden können – wobei es mehr als schade ist, dass diese in keinen Diskussionen auftauchen respektive genannt werden. Und überhaupt, wer solidarisiert sich noch mit eben diesen Menschen ? Wird es irgendwann gar keine Toleranz mehr geben, selbst bei schwerkranken Menschen (ob in physischer oder psychischer Hinsicht) oder Kleinkindern respektive Neugeborenen ? Diese Frage kann man eigentlich bereits jetzt beantworten: höchstwahrscheinlich nicht.

Dabei ist gerade das zunehmende aggressive Verhalten ungeimpften gegenüber eine echte Bedrohung – und natürlich wahres Futter für (ehemalige) „Verschwörungstheorien“. Warum muss die Impfung – wenn sie doch so gut funktioniert und erfolgreich ist – von einer so noch nie dagewesenen, fast schon komödiantisch anmutenden; schlussendlich immer aggressiver werdenden Pro-Impfen-Kampagne begleitet werden ? Und: sollten diejenigen, die sich für eine Impfung entscheiden; nicht ausreichend geschützt sein – zumindest in einem solchen Maße, dass sie relativ bedenkenlos mit ungeimpften zusammenkommen können ? Offenbar lässt sich ein Großteil der Bürger nur allzu gern an der Nase herumführen, was eine durchaus passende Formulierung zu sein scheint – fallen doch auch diverse „Alltagsregeln“ wie etwa das Abstand-Halten und Maske-Tragen nicht weg, ob geimpft oder nicht. Zumindest nicht dort, wo geimpfte und ungeimpfte zusammenkommen könnten. Allein damit impliziert man doch, dass die Impfung längst nicht das hält was sie verspricht – und bestenfalls als Hilfsmittel im Kampf gegen die Corona-Pandemie betrachtet werden kann. Aber doch nicht ernsthaft als Lösung.

Genau das ist aber noch immer der Tenor vieler Verantwortlicher in der Corona-Pandemie – wobei offenbar noch immer viele dazu geneigt sind, die vorhandenen Impfstoffe dankend anzunehmen. Frei nach dem Motto: vielleicht hilft es nicht, vielleicht hilft es ein wenig, vielleicht ist es immer noch besser als nichts. Das mag tatsächlich stimmen, doch müsste man dies auch genau so – das heißt, gradlinig und ehrlich – kommunizieren. Stattdessen, und das beinhaltet ein weiteres eher ernüchterndes Urteil im Zusammenhang mit dem geistigen Zustand der Bevölkerung; glauben viele noch immer an einen Heilsbringer. Einen Heilsbringer in Form von Galionsfiguren der Anti-Corona-Maßnahmen – oder eben in Form eines Impfstoffes, bei dem es keine Rolle mehr zu spielen scheint wie wirksam er ist. Anders gesagt: auch wenn sich zeigen sollte dass es immer mehr der sogenannten „Impfdurchbrüche“ gibt, wenn geimpfte innerhalb der durch die 2G-Regeln ausgehenden Möglichkeiten zusammenkommen und sich dennoch infizieren, wenn man irgendwann die vierte, fünfte, sechste Auffrischimpfung benötigt – auch dann werden sich viele noch immer keine Fragen stellen. Dabei ist es doch so einfach: die Impfung ist, wie bereits erwähnt; nur ein Mittel auf dem Weg zur Bekämpfung des Corona-Virus – nicht mehr und nicht weniger.

Das heißt auch, dass die Impfung keine „Todesspritze“ ist wie von manchen; nennen wir sie intensiveren Verschwörungstheoretikern behauptet; zumal sich die Nebenwirkungen bisher – sofern man den offiziellen Meldungen Glauben schenken kann – im Rahmen halten. Das, aber auch nur das ist das einzige; was offen kommuniziert wird – und dabei auch tatsächlich glaubhaft wirkt. Natürlich ist es tragisch, wenn Nebenwirkungen auftreten – deshalb aber gleich ein ganzes Konzept (d.h. das der Impfung) zu verurteilen oder eher zu verteufeln zeugt auch nicht gerade von einer ausgewogenen Geisteshaltung. Es bleibt zu hoffen, dass es Menschen gibt die sich weder auf die eine noch die andere Seite schlagen – sondern stattdessen ihren Verstand benutzen, und dabei bitte auch in alle Richtungen kritisch bleiben.

Das heißt aber auch – und noch einmal – dass die Impfung nicht die Lösung ist; sondern sich eher wie bei der saisonalen Grippe als Hilfsmittel anbieten wird, dass in jedem Fall auf absolut freiwilliger Basis angeboten werden sollte. Der Grund, warum die Impfung nicht genau so behandelt wird, muss in Anbetracht der Tatsachen also ein ganz anderer sein. Anders gesagt: den Bürgern wird in jedem Fall etwas verschwiegen (das zu widerlegen sollte schwierig sein), und während es um eine möglichst große „Durchimpfungsrate“ (speziell natürlich die von Kindern) geht, geht es in Wahrheit um etwas gänzlich anderes. Anders ist das Gebaren der Verantwortlichen und Bürger kaum zu erklären – zumindest wenn man davon ausgeht, dass alle beteiligten noch über so etwas wie einen Funken Restverstand verfügen.

Wer sich impfen lassen möchte, soll dies demnach gerne tun – doch ein klares nein muss ebenso respektiert werden. Jemanden aus Gründen der vermeintlichen „Solidarität“ zu einer Impfung zu zwingen ergibt keinen Sinn, allein da Impfungen eben nicht die Mitwirkung eines jedes einzelnen brauchen um einen Effekt zu haben – und es spricht auch nicht gerade für den Glauben an die Wirksamkeit des Impfstoffes. Überhaupt sollte sich ein jeder, der in diesen Tag freudig mit der Solidaritätskeule schwingt; gewissen Analogien stellen – bevor er mit dem Finger auf andere zeigt. Dass sich geimpfte fortan im Club der Exklusivität (das heißt überall dort, wo 2G zum Einsatz kommt) salopp gesagt vergnügen dürfen, während andere und per Gesetz draußen bleiben müssen – das ist solidarisch, unabhängig davon ob 2G nun messbare Erfolge bringt oder nicht. Dass geimpfte Urteile über nicht geimpfte fällen und sie aufgrund ihrer Entscheidung unter Druck setzen und ausgrenzen – das ist solidarisch. Dass sich Erwachsene frei fühlen und ihre Kinder – da sie zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geimpft werden können – zum Tragen einer Maske auch an der frischen Luft ermahnen ist, richtig; solidarisch. Wenn dies die neue Form der Definition des Wortes Solidarität ist, muss man sich schon fragen wie weit es mit der Menschheit gekommen ist.

Doch soll es an dieser Stelle eigentlich weniger um die Impfung als solches gehen, sondern vielmehr um das eigentliche Problem. Die Impfung ist schließlich – und wenn man so will – nur eines von vielen Symptomen der Corona-Pandemie. Von vielen hausgemachten Symptomen – die im Gegensatz zu einer tatsächlichen Erkrankung weitaus schwerwiegendere Folgen haben; im Gesamtkontext und wenn man alles gegenüberstellt versteht sich. Natürlich ist ein jeder Erkrankter oder gar Toter einer zu viel – doch gilt das für grundsätzlich alle Krankheiten, es handelt sich also beileibe nicht um eine wie auch immer geartete Corona-Exklusivität. Dennoch ist das Verhältnis längst gekippt. Dabei ist es längst nicht mehr nur die fehlende Abwägung – sondern vielmehr die Pervertierung vieler im Rahmen einer fortschrittlichen Gesellschaft als üblich zu erachtenden Werte und Normen, die einem zu denken geben sollte.

Die Folge: der Schaden, der bereits jetzt angerichtet worden ist; ist groß – und vielleicht sogar unumkehrbar. Wer guten Herzens und vielleicht auch reinen Gewissens ist sollte sich daher immer vor Augen halten, welche Schäden die sogenannten Corona-Schutzmaßnahmen (oder eher die Härte, mit der sie durchgesetzt wurden und noch immer werden) in der Bevölkerung hinterlassen haben – ob hier oder anderswo auf der Welt. Sicher, man könnte die am ehesten als strittig zu bezeichnenden Punkte zunächst noch ausklammern, beziehungsweise weitere Forschungsergebnisse abwarten. Relativ unbestritten aber sind schon jetzt folgende Tatsachen:

  • Die Folgen für die Gesellschaft sind gravierend. Sei es das Gesundheitssystem, sei es der Arbeitsmarkt, sei es das soziale Gefüge – Corona, oder eher der Umgang mit Corona hat in allen Bereichen ordentlichen gewütet – und dabei dafür gesorgt, dass einige höchst umstrittene Entscheidungen getroffen wurden. Entscheidungen, über dessen Auswirkungen man ganze Bände füllen könnte; wobei sich viele der Folgen erst in naher Zukunft offenbaren werden.
  • Die Corona-Pandemie hat Kindern weltweit rund 2 Jahre ihres Lebens (zum jetzigen Zeitpunkt) gekostet. Nicht vollständig versteht sich, aber doch maßgeblich. Sei es die allumfassend geschürte Angst in Form einer überall lauernden Bedrohung, sei ein in diesem Ausmaß eher auf pathologische Zwangsstörungen anwendbarer Hygiene-Fanatismus, seien es fatalistische Schuldzuweisungen, seien es Abstandsregeln und Berührungsverbote, seien es Ausgeh- und Kontaktverbote oder auch nur -Reduzierungen, sei es die aggressiv indoktrinierten Ansichten in Richtung einer „vernünftigen“ Gesellschaft. Was hier – leider auch unter Mitwirkung der Eltern – geschehen ist, sollte im allgemeinen als unverzeihlich gewertet werden – und wird noch einiges an Folgen nach sich ziehen. Dabei sollte nicht unbedingt beunruhigen, dass die Kinder- und Jugendpsychiatrien schon jetzt am Rande ihrer Belastungsgrenzen arbeiten – sondern vielmehr das, was in 10 bis 20 Jahren folgen wird.
  • Die Medien haben ihre letzten Glaubwürdigkeits-Reste verspielt. Einen freien, unabhängigen Journalismus gibt es nicht (mehr) – zumindest nicht im großen, dem allgemeinen Volk zugänglich gemachten Format. Wer eine wirklich alternative Meinung hören möchte, muss tiefer graben – und riskiert dabei, sich in verschiedenster Art und Weise „verdächtig“ oder zumindest zu einem Außenseiter zu machen. Die Alternative ist ebenfalls nicht besser – wenn es größere öffentliche kritische oder von der allgemeinen Norm abweichende Meinungen gibt, so werden diese entweder zensiert – oder insoweit bearbeitet und zurechtgestutzt, dass sie im Endeffekt doch wieder in das allgemein anerkannte Weltbild passen. Das muss nicht immer direkt geschehen, auch ein langwieriges darauf hin arbeiten kommt zum Einsatz – beispielsweise bei einigen prominenten Beispielen.
  • Das Leben avanciert mehr und mehr zu einem einzigen großen Paradoxon. Das, was früher einmal richtig war ist jetzt falsch – oder wird sogar unter Strafe gestellt. Menschen legen ihre Menschlichkeit ab, nur um nicht krank zu werden – und werden dennoch krank, wenn auch in anderer Form als gedacht. Neu aufgestellte Regeln und Gesetze müssen befolgt werden, ganz egal wie falsch oder unsinnig sie sich auch anfühlen mögen. Ein gesunder Mensch ist nicht gesund, sondern geimpft oder ungeimpft. Personen, die nachweislich mehr Schaden anrichten als positive Effekte zu erzielen (beispielsweise durch Angst), werden in höchsten Tönen gelobt. Menschen, die eine eigene Meinung haben sind unbequem – und Mitläufer nur allzu gerne gesehen.

Sicher, man kann über alles reden – wobei man in Anbetracht mancher Dinge respektive Entwicklungen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann. Sei es die allgemeine Flüchtlingspolitik, seien es die wahnwitzigen Gender-Diskussionen, sei es das Gutmenschentum der vermeintlichen Weltverbesserer und Klima-Fanatiker, sei es die Ausdünnung der Mittelschicht, die Armut im Alter, die vor nichts halt machende Globalisierung, seien es Kriege und Konflikte… ja, die Menschheit steht vor einigen Problemen – wobei man stets selbst entscheiden muss, was in die Kategorie des schlicht lachhaften und was in die Kategorie der dringend lösungsbedürftigen Probleme gepackt werden muss. Mit dem Thema Corona aber – und allem, was damit verbunden ist – hat man ein Problem aufgestellt, was alles andere in den Schatten stellt und zu relativen Kleinigkeiten verkommen lässt. Und das nicht etwa, weil die damit verbundene mögliche Krankheit einer besonders tödliche (und damit gefährliche) wäre – sondern schlicht, weil man es genau so wollte. Immerhin, etwas gutes hat das Ganze – schließlich sagt die Art, wie Länder mit dem Thema Corona umgehen; einiges über den Zustand der Verantwortlichen und der jeweiligen Bevölkerung aus. Schade ist nur, dass es dabei die wenigsten geschafft haben sich so zu verhalten, dass auch nachfolgende Generationen stolz auf sie wären.

Anders gesagt: wer zu unmenschlichen / unlauteren Mitteln greift um ein Problem (wie das einer Pandemie) zu lösen, macht sich schuldig. Der Zweck heiligt eben nicht alle Mittel, und ohnehin wird sich erst am Ende zeigen wer Recht behalten hat. Man darf also vor allem auf die Gesichter derjenigen gespannt sein, die seit jeher alle Maßnahmen unterstützen und sich freiwillig in ein Leben der Angst begeben haben – nur um am Ende festzustellen, dass der einzelne nichts oder nur verdächtig wenig mit seinem Verhalten hat bewirken können. Zumindest nichts, was den negativen Folgen eben jenes Verhaltens auch nur ansatzweise gegenüberzustellen wäre. Irgendwann, ja irgendwann sollten aber auch die letzten verstehen dass ein Leben nicht frei von Risiken ist (wozu grob gesagt auch Virus-Infektionen zählen) – und man es möglicherweise nur noch schlimmer macht, wenn man versucht ein solches Risiko auf Biegen und Brechen zu minimieren.

Wer sich dagegen um sich selbst kümmert (das heißt aktuell vor allem: sich aus der Angst befreit), mit Herz und Verstand bei der Sache ist, Menschlichkeit zeigt und auf andere zugeht wird belohnt – und wenn schon nicht in diesem Leben, dann vielleicht in einem anderen.

 

 

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